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Autorenporträt / Sattar, Majid (sat.)

Majid Sattar

Korrespondent/in (sat.)

Jahrgang 1970, als Sohn irakischer Staatsbürger am Niederrhein aufgewachsen. Studierte nach dem Abitur und einem Austauschjahr in den Vereinigten Staaten Politikwissenschaft und Geschichte in Saarbrücken und Freiburg. Nach Forschungsaufenthalten in Washington wurde er im Jahr 2000 mit einer Arbeit über den amerikanischen Kongress an der Universität Freiburg promoviert. 1997/98 Volontariat bei der „Heilbronner Stimme“. Danach arbeitete er im dortigen Politikressort, bevor er 2000 in die Online-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wechselte. 2004 Eintritt in die politische Redaktion. 2010 wechselte er von der Zentrale am Main in die Parlamentsredaktion an der Spree. Nach acht Jahren in Berlin folgte im Sommer 2018 der Umzug nach Washington, wo er als Nordamerika-Korrespondent nicht nur über den Bewohner des Weißen Hauses berichtet. Verheiratet, ein Sohn.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Majid Sattar

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  • Verrat an den Linken? Peres und sein konservativer Ministerpräsident Scharon

    Kommentar : Koalition der Vernunft in Israel

    In Israel regiert künftig eine große Koalition. Ihre Protagonisten - der Falke Scharon und der Friedensnobelpreisträger Peres - könnten gegensätzlicher nicht sein.
  • Mischt wieder mit: Schimon Peres

    Porträt : Schimon Peres oder die Rückkehr des Dinosauriers

    Die Regierungskrise in Israel führt zu so mancher Kuriosität: Nicht nur tritt der 72-jährige Scharfmacher Scharon bei den Premierministerwahlen an. Auch der 77-jährige Friedensengel Peres geht ins Rennen.
  • Einigung bei Schröder: Riester und Müller

    Kommentar : Wirtschaftspolitisches Allerlei

    Der so genannte Kompromiss in Sachen Mitbestimmung ist tatsächlich ein Sieg des Arbeitsministers. Bundeskanzler Schröder setzt auf Riester und positioniert sich so für die nächste Bundestagswahl.
  • Am Ziel: Ariel Scharon

    Analyse : Aufbruch in die Vergangenheit

    Premier Ariel Scharon ist der Gegenentwurf zu Ehud Barak. Er gehört zur Gründergeneration und zeigt sich den Palästinensern gegenüber kompromisslos. Seine Wahl verdankt er nicht nur seinem politischen Angebot, sondern auch der kümmerlichen Bilanz seines Vorgängers.
  • Am Ende: Ehud Barak

    Analyse : Sehnsucht nach einer starken Hand

    Der rechtsgerichtete israelische Oppositionsführer Ariel Scharon ist nach Computer-Prognosen der beiden Fernsehstationen des Landes am Dienstag mit überwältigender Mehrheit zum neuen Ministerpräsidenten gewählt worden. Die Prognose, die auf Umfragen unter Wählern nach der Stimmabgabe beruht, sieht Scharon mit 60 Prozent vorn.
  • Hintergrund : Die Knesset kann den Premier stürzen, aber nicht wählen

    In Israel wird der Premierminister seit 1996 direkt gewählt - am 6. Februar sogar erstmals ohne parallele Parlamentswahlen. Die Direktwahl geht auf eine Reform zurück, die die Regierung stabilisieren sollte. Sie hat das Gegenteil bewirkt.
  • Ehud Barak

    Porträt : Ehud Barak - ein zögerlicher Aktionist

    Mit Ehud Barak verband sich die Hoffnung, Israel Frieden und Sicherheit zu bringen. Anderthalb Jahre nach seinem Amtsantritt ist vom Friedensprozess keine Rede mehr. Und zwischen dem Judenstaat und dem Autonomiegebiet herrschen kriegsähnliche Zustände.
  • Volkstümlich: George W. Bush

    Porträt : Ein Mann namens Doubleyou

    George W. Bush musste lange auf die Bestätigung seines Wahlsieges warten. Am Samstag hat er den Eid auf die amerikanische Verfassung abgelegt. Er ist nun der 43. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
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