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Autorenporträt / Sattar, Majid (sat.)

Majid Sattar

Korrespondent/in (sat.)

Jahrgang 1970, als Sohn irakischer Staatsbürger am Niederrhein aufgewachsen. Studierte nach dem Abitur und einem Austauschjahr in den Vereinigten Staaten Politikwissenschaft und Geschichte in Saarbrücken und Freiburg. Nach Forschungsaufenthalten in Washington wurde er im Jahr 2000 mit einer Arbeit über den amerikanischen Kongress an der Universität Freiburg promoviert. 1997/98 Volontariat bei der „Heilbronner Stimme“. Danach arbeitete er im dortigen Politikressort, bevor er 2000 in die Online-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wechselte. 2004 Eintritt in die politische Redaktion. 2010 wechselte er von der Zentrale am Main in die Parlamentsredaktion an der Spree. Nach acht Jahren in Berlin folgte im Sommer 2018 der Umzug nach Washington, wo er als Nordamerika-Korrespondent nicht nur über den Bewohner des Weißen Hauses berichtet. Verheiratet, ein Sohn.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Majid Sattar

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  • Joe Biden wirbt am Montag in New Jersey für seine Agenda

    Infrastrukturpaket in Amerika : Joe Biden dringt auf den Deal

    Joe Bidens Erfolg hängt unter anderem an zwei großen Infrastrukturpaketen. Aber die stecken im Kongress fest. Zwei Parteifreunde blockieren die Verabschiedung.
  • Steve Bannon im Jahr 2018

    Früherer Trump-Berater : Bannon droht Strafverfolgung

    Weil Steve Bannon eine Vorladung von den Ausschuss ignoriert hat, der den Sturm auf das Kapitol aufklären will, muss er sich auf strafrechtliche Schritte gefasst machen. Die Entscheidung liegt nun beim Justizminister.
  • Szene während der Erstürmung des Kapitols am 6. Januar

    Sturm aufs Kapitol : Wie Trump die Herausgabe von Akten verhindern will

    Weil er nicht will, dass Dokumente zu seiner Rolle bei der Erstürmung des Kapitols an den Kongress übergeben werden, zieht der frühere amerikanische Präsident vor Gericht – und spricht von Schikane.
  • Zalmay Khalilzad bei einer Pressekonferenz am 8. Februar 2019 in Washington.

    Afghanistan-Sondergesandter : Khalilzad legt seinen Posten nieder

    Zalmay Khalilzad war einer der wenigen Regierungsvertreter, die Joe Biden aus der Trump-Ära übernommen hatte. Jetzt ist er von seinem Amt zurückgetreten. Kritiker warfen ihm vor, den Taliban gegenüber nicht hart genug gewesen zu sein.
  • Colin Powell im Mai 2006 in Madrid

    Ausnahmekarriere mit Makeln : Die Höhen und Tiefen des Colin Powell

    Als amerikanischer Außenminister rechtfertigte Colin Powell Bushs Irak-Invasion. Später entfremdete sich der Republikaner von seiner Partei und wandte sich gegen Trump. Nun ist Powell an einer Covid-19-Erkrankung gestorben.
  • Der republikanische Kandidat für die Gouverneurswahl in Virginia: Glenn Youngkin

    Gouverneurswahl in Virginia : Auf Distanz zu Biden und Trump

    In Virginia geht der demokratische Kandidat für die Gouverneurswahl auf Distanz zu Biden. Sein republikanischer Konkurrent achtet auf Abstand zu Trump. Die Wahl dient als Blaupause für die Kongresswahl.
  • Beruft sich auf das Exekutivprivileg: Trump bei einer Veranstaltung im Juni 2021

    Sturm aufs Kapitol : Die Untersuchung kommt Trump immer näher

    Welche Rolle spielte der ehemalige Präsident beim Sturm aufs Kapitol? Inzwischen werden Schlüsselzeugen im Untersuchungsausschuss gehört. Der ehemalige Trump-Berater Steven Bannon erscheint nicht zum Termin – ihm drohen juristische Folgen.
  • Yair Lapid, Außenminister Israels, und Nancy Pelosi, Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, am 12. Oktober in Washington

    Yair Lapid in Washington : Wie Biden mit dem Nahost-Erbe Trumps umgeht

    Beim Treffen Blinkens mit seinen Amtskollegen aus Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollten die Abraham-Abkommen gewürdigt werden. Ein Ersatz für die Zweistaatenlösung seien sie aber nicht, heißt es aus Washington.
  • Donald Trump am Samstag in Des Moines.

    Republikanische Partei : „Wir wollen Trump!“

    Der Republikaner testet die Stimmung an der Parteibasis in Iowa. Sein nächstes Ziel ist die Kongresswahl in einem Jahr. Wenn diese in seinem Sinne verläuft, dürfte Donald Trump 2024 wieder antreten.
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