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Magdalena Bopp Portraitaufnahme für das Blaue Buch / FAZ.Net

Lena Bopp

(lbo.)

Geboren 1979 in Darmstadt, studierte Romanistik, Politikwissenschaften und Öffentliches Recht in Mainz und Paris. Nach dem Studium 2007 Volontariat bei der F.A.Z. Seit dem Sommer 2011 Redakteurin im Feuilleton.

F.A.Z., Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Lena Bopp

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  • Kuratorin Hella Mewis wurde auf ihrem Arbeitsweg mit dem Fahrrad in Bagdad von zwei Fahrzeugen eingekeilt und entführt.

    Entführte Hella Mewis : „Sie hat nichts falsch gemacht!“

    Auf offener Straße wurde die Deutsche Hella Mewis in Bagdad entführt. Nun ist sie wieder frei. Doch wie leben und arbeiten Ausländer in der irakischen Hauptstadt? Ein Gespräch mit Ali Almikdam, der mit der Kuratorin zusammenarbeitete.
  • Ein Land im Schatten seiner Vergangenheit: Waffenschau im Teheran unserer Tage zur Erinnerung an den Ausbruch des Krieges gegen den Irak im Jahr 1980

    Mandanipurs Roman „Augenstern“ : Zwei Engel auf seinen Schultern

    Shahriar Mandanipur ist ein Meister darin, in den Tragödien und Komödien des Alltags die großen Umbrüche in Iran der vergangenen Jahrzehnte zu spiegeln. Sein neuer Roman „Augenstern“ ist voll von diesen einzigartigen Ereignissen.
  • Als Jean Michel Jarre noch in Beirut auftrat: Das „Baalbeck International Festival“ 2016

    Beiruts Kampf gegen das Elend : Hunger ist Ketzerei

    Anrufung des Schicksals im Tempel von Baalbeck: Beirut hat den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie nichts entgegenzusetzen. Mitten in der Tristesse hat das libanesische Philharmonieorchester nun das erste Konzert seit Monaten gegeben.
  • Wirtschaftskrise, Corona und andere Begehrlichkeiten: Der Rennbahndirektor kämpft um sein Hippodrom.

    Beiruts Hippodrom : Die letzte Bastion des libanesischen Hedonismus

    Der Hizbullah wäre es lieber, hier einen Friedhof für Märtyrer anzulegen. Dass im Hippodrom von Beirut noch immer Pferderennen stattfinden, ist auch der Hartnäckigkeit des Rennbahndirektors zu verdanken.
  • Khaled Khalifa im Jahr 2018 bei einem Besuch in Rom.

    Schriftsteller Khaled Khalifa : Verlassen Sie uns nicht!

    In seinen Romanen geht Khaled Khalifa mit dem syrischen Regime hart ins Gericht. Trotzdem lebt der Schriftsteller noch immer in Damaskus und kehrt von jeder Auslandsreise freiwillig in seine Heimat zurück. Wie kann das sein?
  • Eine Mischung aus Ausstellungsfläche und Aktionismus: „Umam“ im Libanon

    Kulturenklave im Libanon : Applaus für die Überlebenden

    Im Süden von Beirut, wo die Hizbullah regiert, liegt „Umam“ – ein Außenposten europäischen Denkens. In diesen Tagen des Aufruhrs wird er angegriffen wie lange nicht mehr.