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Magdalena Bopp Portraitaufnahme für das Blaue Buch / FAZ.Net

Lena Bopp

(lbo.)

Geboren 1979 in Darmstadt, studierte Romanistik, Politikwissenschaften und Öffentliches Recht in Mainz und Paris. Nach dem Studium 2007 Volontariat bei der F.A.Z. Seit dem Sommer 2011 Redakteurin im Feuilleton.

F.A.Z., Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Lena Bopp

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  • Zum Tod von Juliette Gréco : An ihr führte kein Weg vorbei

    „Man darf nicht als Besiegter gehen, sondern als Sieger“, sagte sie, kurz bevor sie zum letzten Mal in Deutschland auftrat. Das ist ihr gelungen: zum Tod der Sängerin Juliette Gréco.
  • Beirut nach der Explosion : Kunst für die Moral

    Durchhalten oder auswandern: Die Beiruter Kulturszene kehrt die Scherben der schweren Explosion zusammen, doch die Erschöpfung ist groß.
  • Wo er aktuell lebt, hält er aus Sicherheitsgründen geheim: der algerische Schriftsteller Kamel Daoud.

    Schriftsteller Kamel Daoud : „Der Orgasmus ist ein Menschenrecht“

    Der algerische Schriftsteller Kamel Daoud befasst sich mit Tabuthemen. In seinem neuen Buch „Meine Nacht im Picasso-Museum“ geht es um die Kunst, religiöse Intoleranz und Männer, die in Frauen nur Objekte sehen.
  • Beirut nach der Explosion : Gang durch eine zerstörte Stadt

    Man hatte sich darauf eingestellt, dass der alte Libanon früher oder später einfach implodieren würde. Nun ist er explodiert. Beirut wird nicht mehr sein, was es einmal war – und es war so viel.
  • Film ab: Drei junge Frauen in Byblos im neuen Autokino

    Libanesischer Autor Khoury : „Die dümmste Mafia, die es gibt“

    Kein Ende in Sicht: Fünfzig Prozent der Libanesen leben schon unterhalb der Armutsgrenze – ein Ende ist nicht ins Sicht. Im Interview spricht der Schriftsteller Elias Khoury über Krise und Kultur in seinem Heimatland.
  • Kuratorin Hella Mewis wurde auf ihrem Arbeitsweg mit dem Fahrrad in Bagdad von zwei Fahrzeugen eingekeilt und entführt.

    Entführte Hella Mewis : „Sie hat nichts falsch gemacht!“

    Auf offener Straße wurde die Deutsche Hella Mewis in Bagdad entführt. Nun ist sie wieder frei. Doch wie leben und arbeiten Ausländer in der irakischen Hauptstadt? Ein Gespräch mit Ali Almikdam, der mit der Kuratorin zusammenarbeitete.
  • Ein Land im Schatten seiner Vergangenheit: Waffenschau im Teheran unserer Tage zur Erinnerung an den Ausbruch des Krieges gegen den Irak im Jahr 1980

    Mandanipurs Roman „Augenstern“ : Zwei Engel auf seinen Schultern

    Shahriar Mandanipur ist ein Meister darin, in den Tragödien und Komödien des Alltags die großen Umbrüche in Iran der vergangenen Jahrzehnte zu spiegeln. Sein neuer Roman „Augenstern“ ist voll von diesen einzigartigen Ereignissen.
  • Als Jean Michel Jarre noch in Beirut auftrat: Das „Baalbeck International Festival“ 2016

    Beiruts Kampf gegen das Elend : Hunger ist Ketzerei

    Anrufung des Schicksals im Tempel von Baalbeck: Beirut hat den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie nichts entgegenzusetzen. Mitten in der Tristesse hat das libanesische Philharmonieorchester nun das erste Konzert seit Monaten gegeben.