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Autorenporträt / Smolka, Klaus Max

Klaus Max Smolka

(smo.)

Aufgewachsen in Hildesheim. Studium der Anglistik und Chemie in Göttingen, ein Jahr Fremdsprachenassistent in Rochdale. Neben dem Studium in der Uni-Pressestelle tätig, später freier Hörfunkjournalist. Volontariat bei der F.A.Z., das auch das Interesse an Wirtschaft weckte. Redakteur bei der BBC in London und bei Reuters, elf Jahre lang Frankfurt-Korrespondent der „Financial Times Deutschland“. Dazwischen mehrmonatige Stipendienaufenthalte als Journalist beim Londoner „Independent“, dem Hörfunk in Hilversum und an der Uni Amsterdam. 2013 Rückkehr ins Wirtschaftsressort der F.A.Z. Zu den Themen zählen die Niederlande, Private Equity und Fusionen und Übernahmen. Gehört seit 2017 zu einem zweiköpfigen Rechercheteam für exklusive Berichterstattung. Sitzt gern auf dem Fahrradsattel und nimmt öfters britische und niederländische Literatur in die Hand.

F.A.Z., Wirtschaft

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  • Hunger nach mehr: Finanzinvestoren erwerben Unternehmen wie den Tierbedarf-Händler Zooplus.

    Übernahmen : Was der Fusionsmarkt noch in petto hat

    Am Übernahmemarkt herrscht Hochkonjunktur. In Deutschland waren fünf günstige Faktoren dabei eher schwach ausgeprägt, meint Goldman Sachs. Das lässt für 2022 noch mehr erwarten.
  • Berthold Fürst

    Übernahmemarkt : Kein Ende des Fusionsrauschs

    Konzerne spalten sich auf, Private Equity muss Geld unterbringen. 2021 bringt einen Rekord im Übernahmegeschäft. Nächstes Jahr dürfte es ähnlich weitergehen, schätzt die Deutsche Bank.
  • Shell ist der zweite wichtige Industriekonzern, der die Niederlande in Richtung Großbritannien verlässt.

    Shells Umzug : Unköniglicher Ölkonzern

    Die „Königliche Niederländische Shell“ verliert bald die ersten beiden Teile ihres Namens. Das liegt sicher auch an der zusehends feindlichen Stimmung im Zuge der Klimadebatte.
  • Greenpeace-Aktivisten in Aktion: Protest gegen Shell in Rotterdam

    Brisanter Konzern-Umzug : Auch Shell verlässt die Niederlande

    Der Konzern zieht nun ganz nach London um. Die Politik zeigt sich „unangenehm überrascht“. Dass die steuerliche Behandlung eine Rolle spielt, erscheint offensichtlich. Inzwischen ist auch das Meinungsklima zunehmend giftig.
  • KKR-Mitgründer Henry Kravis (links) und George Roberts

    Finanzinvestoren : Die alte Private-Equity-Garde tritt ab

    Rubenstein, Kravis, Roberts: Pioniere der Beteiligungsbranche ziehen sich aus dem Tagesgeschäft zurück. Manche von ihnen werden philosophisch – oder gar melancholisch. Das verändert die Szene.
  • Hunger nach mehr: Finanzinvestoren erwerben Unternehmen wie den Tierbedarf-Händler Zooplus.

    Boom im Übernahmemarkt : Die Investoren-Uhr

    Pessimisten sorgen sich schon seit Jahren über eine Blase am Private-Equity-Markt. Bisher ist nichts passiert. Aber viele Beteiligungsprofis selbst sind nervös.