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Autorenporträt / Hanschke, Kevin

Kevin Hanschke

(keha.)

Geboren 1995 in Jena, aufgewachsen in Thüringen. Nach dem Abitur Bachelorstudium der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin mit Auslandssemester in der polnischen Hauptstadt Warschau. Anschließend deutsch-französisches Doppelmasterstudium European Affairs mit dem Schwerpunkt Kulturpolitik am Institut d’études politiques in Paris und der FU Berlin. Seitdem große Leidenschaft für das Wechselspiel zwischen Kultur und Ökonomie, die kulturelle Integration Europas und Frankreich. Währenddessen Mitarbeit bei verschiedenen Zeitungen und in der Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes. Ab 2019 zudem Hospitanzen im Feuilleton der F.A.Z und der Sonntagszeitung. Anschließend freier Autor auf den Feldern Kunst, Kunstmarkt und Theater. Seit April 2021 Volontär der F.A.Z.

Aktuelle Beiträge von Kevin Hanschke

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  • „Deutschland spricht“ 2022 : „Viele Reiche lassen ihr Geld für sich arbeiten“

    Eine Reichensteuer zur Kriegsfinanzierung? Der deutsche Spitzensteuersatz sei schon jetzt eine Strafe für Leistungsträger, findet Jonas Breßler. Susanne Bundschuh meint, das Steuerrecht übervorteile die Reichen. Der Konservative und die Sozialliberale treffen aufeinander.
  • Der Hammer fiel bei 1,45 Millionen Euro: Max Beckmann, „Grauer Strand“, 1928, Öl auf Leinwand. 35,5 mal 78,5 Zentimeter.

    Sommerauktionen bei Grisebach : Temperaturen wie erwartet

    Max Pechsteins „Russisches Ballett“ erfüllt die Erwartungen bei den Sommerauktionen von Grisebach in Berlin. Zum soliden Gesamtergebnis trugen aber auch andere heiß umkämpfte Lose bei.
  • NSU-Spuren in Jena : Die Terroristen kamen von hier

    Platzumbenennungen und ein neuer Kunstpreis: Jena sucht ein Jahrzehnt nach der Aufdeckung des NSU-Terrors nach dem richtigen Umgang mit dem giftigen Erbe.
  • Züge der Regionalbahn und S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof

    Entlastungspaket : Beim wem ist das 9-Euro-Ticket besonders beliebt?

    Die Einführung des 9-Euro-Tickets hat eine Debatte über die Verkehrspolitik ausgelöst. Auch für die Verkehrsforschung und Umfrageinstitute ist das Ticket interessant – denn es kommt nicht in allen gesellschaftlichen Gruppen gleich gut an.
  • Wenn der letzte Zug schon abgefahren ist: Ein Mann sitzt im Hauptbahnhof Berlin auf einer Bank und schläft.

    9-Euro-Ticket : Überleben im Nahverkehr

    Mit dem Start des 9-Euro-Tickets geht die Angst vor überfüllten Zügen, Stress beim Pendeln und aggressiven Reisenden um. Campingstühle, Reiseproviant und gute Sitten könnten einer entspannten Zugreise zuträglich sein. Ein satirischer Einwurf.
  • Taxe 2 bis 3 Millionen Euro: Max Pechstein, „Russisches Ballett“, 1909, Öl auf Leinwand, 100 mal 100 Zentimeter

    Sommerauktionen mit Pechstein : Tanz auf dem Vulkan

    Ein Gemälde Max Pechsteins verbreitet Aufbruchstimmung auf den Sommerauktionen bei Grisebach in Berlin. Für weitere Highlights sorgen Max Beckmann, Emil Nolde und amerikanische Fotografen.
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