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Autorenporträt / Hanschke, Kevin

Kevin Hanschke

Volontär/in (keha.)

Geboren 1995 in Jena, aufgewachsen in Thüringen. Nach dem Abitur Bachelorstudium der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin mit Auslandssemester in der polnischen Hauptstadt Warschau. Anschließend deutsch-französisches Doppelmasterstudium European Affairs mit dem Schwerpunkt Kulturpolitik am Institut d’études politiques in Paris und der FU Berlin. Seitdem große Leidenschaft für das Wechselspiel zwischen Kultur und Ökonomie, die kulturelle Integration Europas und Frankreich. Währenddessen Mitarbeit bei verschiedenen Zeitungen und in der Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes. Ab 2019 zudem Hospitanzen im Feuilleton der F.A.Z und der Sonntagszeitung. Anschließend freier Autor auf den Feldern Kunst, Kunstmarkt und Theater. Seit April 2021 Volontär der F.A.Z.

F.A.Z.

Aktuelle Beiträge von Kevin Hanschke

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  • Spielplanänderung – Staffel 2 : Die Rückkehr des Theaters

    Der Titel unserer F.A.Z. Video-Theaterserie war für die Bühnenhäuser des Landes in der Corona-Pandemie bitterstes Programm: „Spielplanänderung“. Bis zu unserem Dreh im Mai 2021 waren die Theater noch immer geschlossen. Welchen Stellenwert Theater in unserer Gesellschaft hat, wollen wir mit einer zweiten, finalen Staffel unserer Videoserie erkunden.
  • TV-Serie „It’s a Sin“ : Ich werde leben

    „It’s a Sin“ ruft den Beginn der Aids-Pandemie auf. Die britische Miniserie ist eine Ode an die homosexuelle Emanzipationsbewegung und das London der Achtzigerjahre.
  • Ingeborg Bachmanns „Malina“ als genderfluide Trauma-Elegie: Manja Kuhl in den Frankfurter Kammerspielen

    Schauspiel Frankfurt : Weine doch, wenn es dir passt!

    Ingeborg Bachmanns Roman „Malina“ trägt autobiografische Züge und ist eine Kritik an der Gewalt, die von Männern ausgeht. Jetzt haben sich die Kammerspiele des Schauspiels Frankfurt an eine Bühnenfassung gewagt.
  • Schon ab Sommer kann der Corona-Impfstatus digital nachgewiesen werden.

    Von jetzt an verfügbar : Was kann der digitale Impfpass?

    Die ersten Geimpften sollen ihren Corona-Status jetzt digital nachweisen können – das Mobiltelefon wird damit den gelben Impfausweis aus Papier ergänzen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
  • Emil Nolde, „Sonnenblume“, 1928, Öl auf Holz. 73 mal 88,5 Zentimeter, Taxe 700.000/1.000.000 Euro.

    Sommerauktion bei Grisebach : Begehrte Blüte

    Die Sommerauktionen bei Grisebach in Berlin verzeichnen 783 Lose in sechs Katalogen. Eine „Sonnenblume“ von Emil Nolde könnte eine Million Euro bringen.
  • Unter den Wolken ist die Freiheit groß genug: „Fräulein Schmetterling“

    75 Jahre DEFA : Jeder will mal raus aus seiner Haut

    Zwischen Anpassung und künstlerischer Freiheit: Vor 75 Jahren gründete die DDR das Unternehmen Deutsche Film AG, kurz DEFA – und schrieb damit Filmgeschichte.
  • Heidelberger Stückemarkt 2021 : Ich kaufe nur, ich träume nichts

    Vergessene Frauen an der Kasse und ein melancholisches Akkordeon, das die Geschichten zusammenhält: Beim diesjährigen Heidelberger Stückemarkt präsentieren sich die Theater des Gastlands Litauen mit radikalem Sozialrealismus und grotesken Kammerspielen.
  • Die Kulturwissenschaftlerin Eva Horn

    Denken und Querdenken : Die Stunde der Besserwisser

    Pathologisieren gilt nicht: Die Wiener Literaturwissenschaftlerin Eva Horn eröffnet die Berliner Mosse-Lectures zur Wissenschaftsskepsis.
  • Farbe bringen die Bewohner ins Spiel: In der Siedlung Za Zelazna Brama im Nordwesten der Innenstadt von Warschau

    Sowjetische Architektur : Beton kann ganz schön brutal sein

    Das polnisch-spanische Designer-Duo Zupagrafika dokumentiert in Büchern, Plakaten und Bastelbögen die brutalistische Architektur aus der sowjetischen Ära in Osteuropa. Sie dominiert vielerorts noch immer das Stadtbild. Den Designern David Navarro und Martyna Sobecka gefällt das.
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