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Autorenporträt / Hummel Katrin

Katrin Hummel

(mel.)

wurde 1968 in Ulm geboren und wuchs im westfälischen Harsewinkel auf. Nach dem Abitur studierte sie Französisch, Geographie und Englisch, zunächst in Straßburg, dann in Freiburg. Nebenbei freie Mitarbeit und zahlreiche Praktika bei Zeitungen, Nachrichtenagenturen, Hörfunk und Fernsehen. Nach dem ersten Staatsexamen besuchte sie die Berliner Journalisten-Schule, im Oktober 1996 trat sie ein Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung an. Danach war sie zunächst Redakteurin im Ressort „Deutschland und die Welt“, 2007 wechselte sie zu FAZ.NET, und seit 2012 ist sie Redakteurin im Ressort „Leben“ der Sonntagszeitung. Sie schreibt vor allem zu den Themen Gesellschaft, Kinder und Familie. Verheiratet, zwei Kinder.

Sonntagszeitung, Leben

Aktuelle Beiträge von Katrin Hummel

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  • Dreharbeiten zu dem Kinofilm: „Prinz aus Wanne-Eickel”

    Internet-Casting : Zahlungswege zum Ruhm

    Per Internetauktion zum Filmstar. Ein Essener Unternehmer versucht sich als Filmproduzent und setzt auf die Hilfe von Ebay. Gut sechzig Rollen in seiner Filmkomödie „Der Prinz von Wanne-Eickel“ wurden versteigert.
  • Info-Veranstaltung im Krematorium: „Da wird man doch drüber nachdenken dürfen”

    Gesellschaft : Kaffeefahrt ins Krematorium

    „Die Familien zerfallen und es ist preisgünstiger“: Auf einer Informationsreise zur Feuerbestattung von Essen ins Krematorium im niederländischen Venlo.
  • Bei manchem dürfte der Anblick ein Trauma auslösen

    EC-Karten-Betrug : Bis das Konto leer ist

    Es reicht nicht, daß sie bestohlen worden war. Schlampige Banker, störrische Einzelhändler und inkompetente Polizisten brachten sie an den Rand des Wahnsinns. Was Esther Corsmeyer passierte, als sie ihre EC-Karte verlor.
  • Fundort Autobahn: Alljährlich 8000 Tonnen Müll am Fahrbahnrand

    : Waschmaschinen auf der Autobahn

    Was haben eine tote Boa, ein lebendiger Python und zehn Waschmaschinen gemeinsam? Es sind ausnahmslos Fundstücke an der Autobahn. Und da ist noch viel mehr.
  • Ein ganz legaler Panzerknacker

    Freizeit : Lockpickern bleibt nichts verschlossen

    Bald ermitteln die "Sportsfreunde der Sperrtechnik" wieder ihre deutschen Meister - die Männer frönen dem Hobby, Schlösser möglichst schnell zu öffnen ohne sie zu zerstören.
  • Das Wunder von Lengede: Die Rettung der verschütteten Kumpel

    Bergwerksunglück Lengede : Vierzehn Tage lang lebendig begraben

    Am 24. Oktober 1963 wurden in der Grube „Mathilde“ 159 Kumpel verschüttet. Die meisten wurden gerettet, die letzten elf erst nach zwei Wochen. Die dramatische Rettungsaktion wurde als „Wunder von Lengede“ bekannt.
  • Bald nur noch mit üppigem Warnhinweis

    Rauchen : Warnhinweise wie Todesanzeigen

    Vom kommenden Mittwoch an kann man Zigarettenpackungen in der gesamten Europäischen Union drehen und wenden, wie man will: Überall findet man drastische Mahnungen.
  • Progerie-Patient John Tacket, 15, mit Eltern

    Progerie : Ohrläppchen wie aus Pergament

    Es scheint, als lebe im Körper der dreijährigen Gamze eine hinfällige 85jährige: Sie leidet an Progerie, vorzeitiger Vergreisung. Nur ihr Geist will nicht zum Körper passen - er ist hellwach.
  • Blumen vor dem Fitnesscenter, wo die Morde geschahen

    Mordprozeß : Alle drei Frauen an die Wand gestellt

    Weil seine Ehefrau ihm im Weg stand, ließ Hüseyn D. sie und zwei ihrer Kolleginnen kurzerhand umbringen. Am Donnerstag war in Münster Prozeßauftakt des Putzfrauen-Mordes von Telgte.
  • Ort des Verbrechens: Fitness-Studio in Telgte

    Verbrechen : Drei Morde auf Bestellung

    Tatort Telgte: Ein Mann ließ seine schwangere Ehefrau umbringen, weil sie seine Pläne störte. Jetzt beginnt der Prozeß, in dem das Tatmotiv in keiner Relation zur Tat steht.
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