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Autorenportät / Jakob, Kathrin

Kathrin Jakob

(jako)

wurde 1972 in Duisburg geboren. Nach dem Abitur zog es sie ans andere Ende der Welt. Ein Jahr lang ging es für die Hockey-Bundesligaspielerin quer durch Australien. Weil sie das Ziel, Journalistin zu werden, schon seit der Schule fest vor Augen hatte, schrieb sie aus der Ferne für die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“. Nach ihrer Rückkehr startete Kathrin Jakob ihr Geographiestudium mit Politik und Wirtschaft in den Nebenfächern ˗ erst in Hamburg, später in Bonn. Während der Studienzeit machte sie Praktika unter anderem bei der „Hamburger Morgenpost“, „Financial Times Deutschland“ und „Gala“ sowie beim TV-Sender Premiere und der Deutschen Fernsehnachrichten Agentur. Nach dem Diplom begann sie ihr Volontariat bei der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hannover mit Stationen in Hamburg und Berlin. Anschließend ging es als Redakteurin zur Finanztochter dpa-AFX ˗ erst als Banken- und Stahl-Korrespondentin, ab 2010 als Nachrichtenchefin. In der gesamten Zeit arbeitete sie bereits im Audio-Video-Team mit und wechselte 2014 als Teamleiterin in das Ressort. Seit November 2016 arbeitet Kathrin Jakob als Videoredakteurin bei FAZ.NET. Sie ist verheiratet und hat eine Tochter.

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Aktuelle Beiträge von Kathrin Jakob

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    F.A.Z. Podcast für Deutschland : Genesen, aber nicht gesund: Wenn Corona dich nicht loslässt

    Fast 200.000 Menschen in Deutschland haben Covid-19 überstanden, doch fit sind viele von ihnen noch lange nicht. Manche leiden monatelang unter unterschiedlichen Beschwerden. Wir sprechen mit einem Betroffenen, dem Neurologie-Professor Peter Berlit und der F.A.Z.-Wissensredakteurin Sibylle Anderl.
  • Zehn Jahre nach der Loveparade : Leben mit der Katastrophe

    Am 24. Juli 2010 starben bei der Loveparade in Duisburg 21 Menschen. Zehn Jahre später ist noch immer nichts wie vorher. Eine Überlebende, ein Politiker, ein Sanitäter und ein DJ erzählen vom Weitermachen.
  • Sanitäter auf der Loveparade : „Ich dachte zuerst an ein Attentat“

    Daniel Assenmacher-Otto war auf der Loveparade vor zehn Jahren als Rettungssanitäter im Einsatz. Was er in Duisburg erlebte, beschäftigt ihn bis heute. Ein Gespräch über den Einsatz bei der Katastrophe und seine Zweifel.
  • Überlebende der Loveparade : „Ich spüre noch die Füße auf dem Rücken“

    Rosalinda Barbasola war mit ihrer Schwester auf der Loveparade und brach im Gedränge zusammen. Nur durch eine Reanimation überlebte sie die Katastrophe. Bis heute leidet sie unter den Folgen. Ein Gespräch über das Leben mit dem Trauma.
  • Stauffenbergs Sohn : „Das Attentat, das war der Papi“

    Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg liebt seinen Vater und glaubt an den Führer. Das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 macht ihn zum „Verräterkind“. Vor einigen Monaten hat er uns seine Geschichte erzählt.
  • „Making of“ Zeitzeugen : Mit ihnen sprechen, so lange sie noch leben

    Vier Zeitzeugen haben uns anlässlich des Kriegsende-Jahrestages ihr persönliches Schicksal aus dem Zweiten Weltkrieg erzählt. Wie es dazu kam, was wir erlebt haben, sehen Sie in unserem „Making-of-Video“.
  • Gerettet aus Auschwitz : Kennung Z 10540

    Das ist die Geschichte von Else Baker, die als Kind mutterseelenallein nach Auschwitz kam und deren Vater das Unglaubliche gelang: Sie zurückzuholen.
  • 75 Jahre Kriegsende : Auschwitz-Überlebende über ihre Zeit als Kind im KZ

    Else lebte als Adoptivkind in einer Hamburger Familie. Als Achtjährige wurde sie nach Auschwitz deportiert, weil ihre leibliche Mutter zur Minderheit der Sinti und Roma gehörte. Ihr Adoptivvater erwirkte ihre Entlassung. Heute lebt Else Baker in England. Von der Zeit in den Konzentrationslagern hat sie sich nie erholt.
  • 75 Jahre Kriegsende : Gustloff-Überlebender Horst Schön über den Untergang des Schiffes

    Am 30. Januar 1945 wurde in der Ostsee der überfüllte Truppentransporter Wilhelm Gustloff von einem sojwetischen U-Boot versenkt. Rund 9000 Soldaten und Flüchtlinge starben in den eisigen Fluten. Es ist die bis heute größte Schiffskatastrophe. Der Funker Horst Schön war einer von 1252 Überlebenden.
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