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Autorenporträt / Truscheit, Karin

Karin Truscheit

(ktr.)

wurde am 22. April 1969 in Wuppertal geboren. Nach dem Abitur studierte sie Neuere Geschichte, Germanistik und Kommunikationswissenschaft in Essen, Edinburgh und Montpellier. Während des Studiums freie Mitarbeit bei der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. Auf das Magisterexamen 1996 mit einer Arbeit über Eisenhowers Deutschland-Politik folgten Hospitanzen im Ressort Politik der Bertelsmann-Stiftung und in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen in New York. Anschließend ein Jahr in der Unternehmenskommunikation des Gerling-Konzerns in Köln. Im Oktober 1998 Volontärin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit Januar 2000 Redakteurin im Ressort „Deutschland und die Welt“, dort vor allem beschäftigt mit Kriminalitätsberichterstattung und Gerichtsprozessen. Medienpreis 2013 der Deutschen Sepsis-Gesellschaft.

F.A.Z., Deutschland und die Welt

Aktuelle Beiträge von Karin Truscheit

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  • Ein Anblick, der fehlt: die voll besetzte Bayerische Staatsoper

    Künstlerinitiative in München : „Goethe, Schiller, Wagner weggesperrt“

    Gegen eine Politik der Kunstferne: Die nach eigenen Angaben von zahlreichen Künstlern, Chören und Orchestern unterstützte Initiative „Aufstehen für die Kunst“ fühlt sich von den politischen Entscheidungsträgern im Stich gelassen.
  • Thomas Drach im Jahr 2011 im Landgericht Hamburg: Im Jahr 2000 war er für die Entführung von Jan Philipp Reemtsma zu vierzehneinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

    Reemtsma-Entführer Drach : „Er nimmt sich, was er braucht“

    1996 war Thomas Drach der Haupttäter bei der Entführung von Jan Philipp Reemtsma. Nun soll er an drei Raubüberfällen auf Geldboten in Frankfurt und Köln beteiligt gewesen sein. Als Motiv wäre Geldmangel denkbar.
  • Relativ unbedenklich scheint es, beim Friseur zu sein.

    Corona-Ansteckungsraten : „Jeder Ort hat ein spezielles Risiko“

    Vom Supermarkt bis zur Oper: Modelle der TU Berlin verweisen auf Ansteckungsraten in verschiedenen Räumen. Die Risiken, sich in geschlossenen Räumen anzustecken, variieren je nach Ort sehr stark.
  • Infektiologe Clemens Wendtner : „Jetzt bloß nicht lockern!“

    Infektiologe Clemens Wendtner hat vor einem Jahr die ersten bestätigten deutschen Corona-Patienten behandelt. Ein Interview über Grenzwerte für Schulöffnungen, große Reinfektionswellen und die Spätfolgen der Krankheit.
  • Im Zusammenhang mit einem Gewaltverbrechen an einer 13-Jährigen im Jahr 1993 hat es im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart Polizeieinsätze gegeben.

    Ermordetes Mädchen : Erfolgreiche DNA-Analyse nach 27 Jahren

    DNA-Spuren an Asservaten haben die Polizei in einem seit 27 Jahren ungelösten Mordfall weitergebracht. Ein Vierundvierzigjähriger wurde festgenommen – gegen einen weiteren Mann besteht ein Anfangsverdacht.
  • Zwei Methoden : Wie sich FFP2-Masken wiederverwenden lassen

    FFP2-Masken können korrekt aufgesetzt einen guten Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus bieten. Günstig sind sie aber nicht. Mit Hilfe von zwei Methoden können Privatpersonen sie mehrmals verwenden.
  • München: Das beschädigte Auto nach dem Unfall auf der Fürstenrieder Straße.

    Mordprozess gegen Raser : Auf der Straße zerschmettert

    In München muss sich ein Mann wegen Mordes verantworten. Er hatte versucht, in seinem Auto im Gegenverkehr vor der Polizei zu fliehen – und war in eine Gruppe von Schülern gerast.