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Autorenporträt / Anton, Julia

Julia Anton

(jant.)

Geboren 1994 in Ulm, aufgewachsen im schönen Münchner Landkreis. Nach dem Abitur Studium der Kommunikations- und Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität mit sechsmonatigem Aufenthalt an der La Sapienza in Rom. Die Abschlussarbeit untersuchte den Lügenpresse-Vorwurf. Erste journalistische Erfahrungen beim Online-Auftritt des „Münchner Merkur“ sowie dem Medien-Watchblog der Universität. Anschließend Redakteursausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München mit begleitendem Masterstudium. Nach einer dreimonatigen Hospitanz im Mai 2018 Eintritt als politische Redakteurin in die Online-Redaktion der F.A.Z.

Gesellschaft

Aktuelle Beiträge von Julia Anton

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  • Schmeckt selbst Teenagern: Kaffee bei Starbucks

    Der Kaffee meines Lebens : Viel Milch, viel Zucker, kaum Koffein

    Bitte extra viel Sirup, und natürlich „To Go“: Ihre schönsten Kaffeeerinnerungen verbindet unsere Autorin mit einem Getränk, das die Bezeichnung „Kaffee“ eigentlich nicht verdient hat. Die Kolumne „Der Kaffee meines Lebens“.
  • Folge der Corona-Pandemie : „Es werden mehr Tiere abgegeben als sonst“

    Das Nürnberger Tierheim nimmt derzeit keine Tiere mehr auf – das Haus ist zu voll. Leiterin Tanja Schnabel spricht im Interview über die Folgen des Haustier-Booms während Corona, zwielichtige Verkäufer im Internet und den Hundeführerschein.
  • Ein Herz aus Kerzen steht im Dezember 2021 an der Stelle in der Fussgängerzone von Trier, wo eine Studentin von einem Amokfahrer überfahren und dabei getötet wurde.

    Amokfahrer von Trier : „Ein Racheakt an der Gesellschaft“

    Er tötete fünf Menschen, verletzte und traumatisierte viele mehr: Der Amokfahrer von Trier muss lebenslang in Haft. Die quälende Frage nach dem Warum bleibt aber offen.
  • Hass im Netz wird noch immer nicht entschieden genug entgegengetreten wird. Dabei ist das dringend notwendig.

    Extremismus im Netz : Dem Hass keinen Raum geben

    Hass und Hetze im Netz werden immer noch als Kavaliersdelikt hingenommen. Das ist absurd. Extremisten nutzen diese Schwachstelle der Demokratie gnadenlos aus.
  • Klimaprotest in Berlin im März 2022

    Generationengerechtigkeit : Nehmt die Jungen ernst!

    Die Jungen fühlen sich von der Politik nicht gesehen. Dabei sollte man ihnen endlich zuhören. Denn schon in wenigen Jahren werden sie dringend gebraucht.