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Autorenporträt / Lembke, Judith

Judith Lembke

(jul.)

In Hamburg geboren. Während der Schulzeit verbringt sie längere Zeit im Ausland, unter anderem in Chile und in den Vereinigten Staaten. Nach dem Abitur zieht es sie wieder nach Lateinamerika – diesmal nach Brasilien –, wo sie sieben Monate in einem Hilfsprojekt für Straßenkinder arbeitet. Danach Studium der Geschichte und Volkswirtschaftslehre in Heidelberg und Madrid. 2004 schließt sie ihr Studium mit einer Magisterarbeit über eine deutsch-jüdische Emigrantenzeitung in Buenos Aires in den Jahren 1935 bis 1941 ab. Im selben Jahr beginnt sie ein Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo sie seit Oktober 2006 Redakteurin im Wirtschaftsressort ist. Seit 2015 Redakteurin im Ressort Wohnen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, wo sie über Immobilien, Stadtentwicklung und Architektur schreibt.

Sonntagszeitung, Wirtschaft, Wohnen

Aktuelle Beiträge von Judith Lembke

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  • In Deidesheim gehen die Uhren bewusst langsamer.

    Lebenswerte Kleinstädte : „Gesichtslose Schlafstädte machen die Menschen krank“

    Die Bewegung Cittaslow setzt auf entschleunigte Stadtentwicklung. Ein Gespräch mit dem Präsidenten Manfred Dörr über Heimatstolz, die Gefahren von schnellem Wachstum – und warum es sich in Kleinstädten vielleicht besser lebt als in Berlin oder München.
  • Gärten des Ruhrgebiets : Grün Auf!

    Eine Ausstellung mit Fotografien von Ulrike Romeis und Josef Bieker zeigt Parks und Gärten des Ruhrgebiets jenseits der gängigen Klischees.
  • Neue Häuser : Hölzerne Dorfschönheit

    Gut gesetzte Öffnungen statt protziger Panoramafenster – ein Wohnhaus am See in Schleswig-Holstein erweist sich als selbstbewusster Neuzugang ohne Imponiergehabe.
  • Auf dem Land locken mehr Platz und mehr Grün.

    Immobilienmarkt : Raus aufs Land!

    Mehr Platz, mehr Grün, weniger Leute: Die Pandemie führt zu einer neuen Lust aufs Land. Werden Wohnungen in der Stadt nun günstiger und in der Provinz teurer?
  • Im Uferwerk in Brandenburg wurden Schutzzonen für ältere Bewohner eingerichtet.

    Co-Living in der Pandemie : Unter Beobachtung

    Co-Living und Co-Working beruhen auf der Idee des Teilens von Raum und Ressourcen. Wie meistern gemeinschaftliche Wohnprojekte eine Zeit, in der genau das nicht mehr angesagt ist?
  • Allein unterwegs: Quartiersmanagerin Angela Freiberg in der Frankfurter Karl-Kirchner-Siedlung

    Soziale Brennpunkte : Anspannung im Quartier

    Quartiersarbeit in sozialen Brennpunkten lebt von persönlichen Begegnungen. Doch im Moment ist Distanz angesagt. Dabei ist in der Corona-Krise die Unterstützung dort wichtiger denn je.
  • Videochat mit Freunden? Diese Frau genießt die Sonne jedenfalls alleine am Rheinufer - durch die Kontaktsperren hat sich das Sozialleben geändert.

    Deutschland in der Pandemie : Acht Thesen, wie sich das Stadtleben verändern wird

    Ziehen jetzt wieder mehr Menschen raus aus der Stadt? Wird es mehr Platz für Radfahrer geben? Ist der offene Grundriss krisentauglich und die Bebauung von Grünflächen alternativlos? Wie sich unsere Vorstellungen vom Wohnen durch Corona wandeln werden.
  • Viele Mieter haben wegen der Coronakrise Angst, ihre Wohnung zu verlieren.

    Pandemie und Wohnungsmarkt : Und wer hilft dem Vermieter?

    Ein neues Gesetz schützt Mieter davor, wegen der Pandemie die Wohnung zu verlieren. Doch Ökonomen und Verbände fürchten einen Dominoeffekt – der am Ende die Banken in Schieflage bringen könnte.