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Autorenporträt / Leithäuser, Johannes (Lt.)

Johannes Leithäuser

(Lt.)

wurde 1962 in Gießen geboren; wuchs dort auf. Wollte nach dem Abitur Kapitän werden, ließ es dann bei einem Marinewehrdienst bewenden. Ein Zeitungspraktikum nahm ihn für den Journalismus ein. Studierte Geschichte, Volkswirtschaft und Politik in Heidelberg und Hamburg. Trat 1988 in die politische Nachrichtenredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein, wechselte im Sommer 1990 in die Berliner Redaktion. Begleitete das Ende der DDR, die Anfänge der wiedererstandenen Bundesländer Sachsen-Anhalt und Mecklenburg- Vorpommern und teilte als Berliner Korrespondent das Warten der Stadt auf den Zuzug der Bundesregierung. Befasste sich dann im Berliner Parlamentsbüro mit Innen- und Außenpolitik, mit der PDS und der CDU/CSU. Von 2007 an fünf Jahre lang Korrespondent in London. Im Sommer 2012 Rückkehr nach Berlin.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Johannes Leithäuser

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  • Britisch-Deutsches Pubtreffen: Dominic Raab (li.) und Heiko Maas im Juli 2020 in Kent

    Neue britische Außenpolitik : Auf dem kurzen Dienstweg

    Nach dem Brexit sucht Großbritannien die Nähe zu Deutschland und Frankreich in der Außen- und Sicherheitspolitik. Das gefällt nicht jedem in der EU.
  • Enttäuscht von Moskau: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

    Rede vor Ost-Ausschuss : Steinmeier ist von Moskau enttäuscht

    Der Bundespräsident zeigt sich enttäuscht über den politischen Kurs Russlands. Die Hoffnungen auf eine Partnerschaft hätten sich nicht erfüllt. Auch die Wirtschaft könne in den Beziehungen keinen „geschützten Raum“ beanspruchen.
  • Feierstunde zum Auftakt des Jubiläums-Festjahres: Bundespräsident Steinmeier würdigt den Beitrag von Juden zu Kunst, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

    1700 Jahre jüdisches Leben : „Ein unermessliches Glück für unser Land“

    Zum Auftakt des Jubiläums-Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ würdigt Bundespräsident Steinmeier den großen Beitrag von Juden in allen Bereichen der Gesellschaft – und warnt vor neuem Antisemitismus.
  • Erschwerter Zugang: Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde besuchen am 23. Dezember 2019 den iranischen Atomreaktor in Arak.

    Atomabkommen mit Iran : Wer macht den ersten Schritt?

    Die westlichen Partner zeigen sich zu Gesprächen über das Atomabkommen mit Iran bereit. Teheran aber beharrt zunächst auf der Aufhebung von Sanktionen. Damit haben es die Vereinigten Staaten aber erst einmal nicht eilig.
  • Könnte sie durch eine Impfung das Vertrauen in den Impfstoff steigern? Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 11. Februar im Reichstagsgebäude

    Vorschlag gegen Impfskepsis : Soll sich die Kanzlerin impfen lassen?

    Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier sollten sich bald öffentlich impfen lassen, fordert FDP-Fraktionsvize Michael Theurer – um Vertrauen in Corona-Impfstoffe zu schaffen. Nicht alle finden eine Vorzugsbehandlung für Politiker gut.