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Autorenporträt / Stahnke, Jochen

Jochen Stahnke

Korrespondent/in (stah.)

Im Herbst 1980 geboren in Hamburg. Studierte in Hamburg und Bradford Geschichte, Afrikanistik und Politikwissenschaft. Anschließend Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im April 2010 Eintritt in die politische Redaktion. Von November 2016 bis Oktober 2021 Korrespondent für Israel, die Palästinensergebiete und Jordanien mit Sitz in Tel Aviv. Seither Korrespondent in Berlin.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Jochen Stahnke

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  • In Omar Isses Kneipe kaut man das Rauschkraut Khat - das hat schon öfter Ärger mit der Polizei eingebracht

    Somalier in Deutschland : Clan im Gepäck

    Etwa 5000 Somalier leben in Deutschland - ihre Herkunft haben sie nicht vergessen. „Der Clan ist der Ausweis eines Somaliers“, sagt Omar Isse, Vorsitzender eines Frankfurter Somalia-Vereins. Die daraus entstehenden Konflikte haben die Afrikaner mit in die Diaspora gebracht.
  • Ein Zellentrakt der Untersuchungshaftanstalt in Düsseldorf

    Haftentschädigung : Elf Euro für einen Tag im Gefängnis

    Anwälte und Politiker fordern mehr Haftentschädigung für unschuldig Inhaftierte. Der Fall eines Slowenen, der drei Monate in Haft saß, erregt die Gemüter erneut. Doch die meisten Landesregierungen sträuben sich gegen eine Anhebung.
  • Handschlag zu viert: Arthur Mutambara, Robert Mugabe, Morgan Tsvangirai und Thabo Mbeki (v.l.)

    Zimbabwe : Abkommen über Machtteilung unterzeichnet

    Die Rivalen in Zimbabwe, Robert Mugabe und Morgan Tsvangirai, haben am Montag in Harare ein Abkommen zur Bildung einer gemeinsamen Regierung unterzeichnet: Danach wird Mugabe Präsident, Tsvangirai Ministerpräsident. Die EU behält ihre Sanktionen vorerst bei.
  • Somalische Hirten, die ihren gesamten Viehbestand wegen anhaltender Trockenheit verloren haben

    Horn von Afrika : Die neue Not

    Bis zu 15 Millionen Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen von Hunger bedroht. Gründe sind die anhaltende Dürre, gestiegene Treibstoffkosten und hohe Nahrungsmittelpreise. Auch kriegerische Konflikte erschweren die Hilfslieferungen.
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