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Jochen Buchsteiner - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Jochen Buchsteiner

(job.)

Jahrgang 1965, aufgewachsen in Bonn. Studium der Politikwissenschaften und der Allgemeinen Rhetorik in Tübingen und Berlin. Längere Auslandsaufenthalte in Indonesien und Amerika. Von 1993 bis 2001 politischer Redakteur und Parlamentskorrespondent der „Zeit“. Eintritt in die politische Redaktion der F.A.Z. am 11. September 2001. Von 2003 bis 2012 Korrespondent für Süd- und Südostasien sowie Australien. Seither politischer Korrespondent mit Sitz in London. Buchveröffentlichungen: „Die Stunde der Asiaten“ (2005) und „Die Flucht der Briten aus der europäischen Utopie“ (2018).

Politik

Aktuelle Beiträge von Jochen Buchsteiner

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  • Strahlend: Elisabeth II bei der Royal Windsor Horse Show auf Schloss Windsor.

    Gefeierter Auftritt : Königin Elisabeth II. präsentiert sich in guter Form

    Die „Queen's Speech“ hatte sie von ihrem Sohn verlesen lassen. Einen Auftritt bei der „Royal Windsor Horse Show“ ließ sich Königin Elisabeth II. am Wochenende aber nicht nehmen. Die Zuschauer spendeten stehend Beifall.
  • Demonstranten am Montag in der nordirischen Stadt Hillsborough

    Brexit-Streit : Johnson will das Nordirland-Protokoll anpassen

    Der britische Premierminister erhöht den Druck: Wenn sich die Europäische Union nicht bewege, gebe es die Notwendigkeit zum Handeln. In Nordirland kritisiert die Partei Sinn Fein, dass sie keine „Motivationsansprache“ brauche.
  • Der DUP-Vorsitzende Jeffrey Donaldson im Mai in Belfast

    Nordirland-Krise : Unionisten verhindern Konstituierung des Parlaments

    Mit dem Lahmlegen der politischen Institutionen Nordirlands will die DUP rasche Änderungen des Brexit-Vertrags erreichen. Die Provinz wird nun von einer Regierung geführt, die keine neuen Vorhaben durchsetzen kann.
  • Unionistische Grafifti im Februar im nordirischen Larne

    Brexit-Streit : London plant den „legalen“ Vertragsbruch

    Die britische Regierung will das Nordirlandprotokoll nicht abschaffen, sagt sie. Vielmehr gehe es um „technische Veränderungen“. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll nächste Woche vorgestellt werden.
  • Der britische Premierminister Boris Johnson spricht auf einer Pressekonferenz in Schweden

    Johnsons Zukunft : Der Brexit könnte zum Stolperstein werden

    Boris Johnson sitzt nach den Kommunalwahlen wieder fester im Sattel. Aber er hat unruhige Zeiten vor sich. Er muss bis zur Unterhauswahl 2024 vor allem zeigen, dass der Brexit auch positive Seiten hat.
  • Mitglieder der britischen Regierung am Dienstag in London

    Post-Brexit-Konflikt : Die Briten und die EU sitzen im alten Graben

    Vor den Gesprächen über das Nordirland-Protokoll hagelt es Drohungen auf beiden Seiten. Ob London wirklich einseitige Maßnahmen ergreift, ist offen. Einige Tories drohen der Regierung offen mit Rebellion.
  • Rede vom Konsorten-Thron: Prinz Charles verliest am Dienstag in London den Queen’s Speech.

    Regierungserklärung in London : Queen’s Speech ohne Queen

    Erstmals lässt Elizabeth II. das Programm der Regierung in London von Thronfolger Charles vortragen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Preissteigerungen im Königreich.
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