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Jochen Buchsteiner - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Jochen Buchsteiner

Korrespondent/in (job.)

Jahrgang 1965, aufgewachsen in Bonn. Studium der Politikwissenschaften und der Allgemeinen Rhetorik in Tübingen und Berlin. Längere Auslandsaufenthalte in Indonesien und Amerika. Von 1993 bis 2001 politischer Redakteur und Parlamentskorrespondent der „Zeit“. Eintritt in die politische Redaktion der F.A.Z. am 11. September 2001. Von 2003 bis 2012 Korrespondent für Süd- und Südostasien sowie Australien. Seither politischer Korrespondent mit Sitz in London. Buchveröffentlichungen: „Die Stunde der Asiaten“ (2005) und „Die Flucht der Briten aus der europäischen Utopie“ (2018).

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Jochen Buchsteiner

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  • Menschen sitzen am 16. April in einer Straße im Londoner Stadtteil Soho an Restauranttischen.

    Steigende Infektionszahlen : Indische Mutante bedroht britische Lockerungen

    Die Briten freuen sich auf weitere Öffnungsschritte. Aber die sind in Gefahr. Denn die indische Corona-Mutante breitet sich im Land aus. Wissenschaftler warnen, dass es schon bald zu mehr Krankenhauseinweisungen kommen könnte.
  • Angehörige der Opfer von Ballymurphy 1971 am 11. Mai 2021 in Belfast

    Bürgerkrieg in Nordirland : Der lange Schatten der „Troubles“

    Seit Jahrzehnten versuchen Hinterbliebene zu beweisen, dass britische Soldaten in Nordirland auch Unschuldige erschossen haben. Ein Bericht gibt ihnen nun Recht. Boris Johnson bittet um Verzeihung für die „gewaltige Pein“.
  • Michel Barnier am 23. Februar in Brüssel

    Vorstoß zu Einwanderungsstopp : Die Briten staunen über Michel Barnier

    Der frühere Brexit-Verhandlungsführer der EU wirbt in Frankreich für einen Einwanderungsstopp und eine Verstärkung der Schengen-Grenzen. Bei britischen Anhängern des Sonderwegs führt das zu Spott.
  • Der britische Premierminister Boris Johnson in Hartlepool. In der früheren Labour-Hochburg gewannen die Konservativen eine Nachwahl für das Parlament.

    Britische Regierungspläne : „Stop the brain drain“

    Boris Johnson will, dass die Bürger für die Arbeitssuche nicht mehr in die Metropolen ziehen müssen. Die Times spricht von einer „historischen Abkehr“ von der Thatcher-Zeit.
  • So winkt die Siegerin: Schottlands Regierungschefin Sturgeon am Sonntag vor dem Bute House in Edinburgh

    Schottland : London spielt Sturgeons Wahlsieg herunter

    Nach dem abermaligen Wahlsieg der Schottischen Nationalpartei drängt die Regierungschefin Nicola Sturgeon auf ein zweites Unabhängigkeitsreferendum. London will bislang nichts davon wissen.
  • Eine Figur des britischen Premierminister Boris Johnson im Hafen von Hartlepool am 7. Mai

    Nachwahl in Hartlepool : Die krachende Niederlage der Labour Party

    Die überwältigende Mehrheit für die Tory-Kandidatin in der früheren Labour-Hochburg Hartlepool erschüttert die Oppositionspartei. Und wirft die Frage auf, ob Keir Starmers Zeit als Vorsitzender abgelaufen ist.
  • Französische Fischerboote vor der Küste von Jersey am Donnerstagmorgen

    Brexit-Streit vor Jersey : Wenn Paris und London Kriegsschiffe entsenden

    Die Regierungen rufen nach einer gütlichen Einigung, üben sich aber in militärischen Drohgebärden. Ein Fischer will es wissen: „Wir sind bereit, die Schlacht von Trafalgar noch einmal zu führen.“
  • Schottlands Schicksalswahl : Niemand möchte eine Grenze

    Die Wahl in Schottland könnte das Vereinigte Königreich zerreißen und über das Schicksal von Boris Johnson entscheiden. Ausgerechnet die Brexiteers lobpreisen die Vorzüge einer Union – und Brexit-Gegner einen Austritt.
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