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Autorenporträt / Schiefenhövel, Jan (höv.)

Jan Schiefenhövel

(höv.)

Geboren 1970 in Frankfurt am Main, aufgewachsen in Königstein im Taunus. Entschied sich kurz nach dem Abitur an einem altsprachlichen Gymnasium, Journalist zu werden und nicht Arzt wie der Vater. Studierte in Tübingen und Frankfurt am Main Geschichte, Politikwissenschaft, Rhetorik und Öffentliches Recht. Im Studium faszinierte ihn am meisten das neunzehnte Jahrhundert, die Magisterarbeit bei Lothar Gall behandelte die konservative Zeitschrift „Die Tat“. Die Arbeit des Journalisten lernte er während des Studiums kennen als Hospitant und freier Mitarbeiter bei der „Taunus Zeitung“, der Deutschen Presse-Agentur und der F.A.Z. Als freier Autor der Rhein-Main-Zeitung berichtet er aus dem Taunus, aus Darmstadt, Hanau und anderen Städten des Frankfurter Umlands. Schreibt gelegentlich und sehr gerne über alles, was man mit Genuss essen oder trinken kann.

Freier Autor

Aktuelle Beiträge von Jan Schiefenhövel

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  • Nicht mehr modern: das Kurhaus in Bad Homburg

    Kurhaus von Bad Homburg : Aus der Zeit gefallen

    Die Bad Homburger Stadtregierung wünscht sich ein neues Kurhaus, das alte ist wuchtig, der Stil aus den achtziger Jahren. Mit einem modernen Neubau könnte die Gegenwart ihre eigenen Spuren in der Baugeschichte hinterlassen
  • Bad Homburg: In der Fassade des Kurhauses spiegelt sich das Kaiserliche Postamt.

    Bad Homburg : Einzelheiten zum Kurhaus gefragt

    Die Bürger von Bad Homburg zeigen sich interessiert an den Plänen für ihr Kurhaus. Kritik wird kaum laut. Entschieden ist aber noch nichts.
  • Die Spurensucher am Tatort an der Karlstraße in Frankfurt am Main.

    Psychiatrie statt Gefängnis : Tödliche Stiche

    Ein Beschuldigter, der Anfang des Jahres im Frankfurter Bahnhofsviertel mit einem Messer bewaffnet Passanten angriff, soll in die Psychiatrie. Dafür plädiert jedenfalls die zuständige Staatsanwältin.
  • Wie es euch gefällt: Entwürfe für das Bad Homburger Kurhaus ganz klassisch oder hochmodern

    Neues Bad Homburger Kurhaus : Kolonnaden, ganz modern

    Die Stadt Bad Homburg plant ein neues Kurhaus, dafür sind erstmals Entwürfe zu sehen. Noch ist nicht entschieden, nach welchem Plan gebaut wird. Bei den Menschen kommt das Vorhaben gut an.
  • Frankfurter Weihnachtsmarkt : Das Karussell dreht sich

    Auch der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist eröffnet: Die Gänge sind viel breiter als sonst. Bei bestem Wetter herrschte keine Corona-Furcht. Aber die Bewährungsprobe steht erst am Abend an.
  • Einer von 600: Im Römerkastell waren auch Soldaten mit ihren Pferden stationiert.

    Ausstellung zum Anfassen : Der Tod aus dem Nichts - wie einst die Römer kämpften

    Auf der Saalburg in Bad Homburg wird gezeigt, wie und womit einst die römischen Soldaten kämpften. Besucher der neuen Dauerausstellung dürfen Schwert, Schild und Helm anfassen und Spielzeugfiguren führen die Stärke der Truppen vor Augen.
  • Nele Neuhaus und Schauspieler Tim Bergmann stellen den neuen Kriminalroman vor.

    Neuer Taunus-Krimi : Nele Neuhaus lässt Lektorin verschwinden

    Bestsellerautorin Nele Neuhaus hat einen neuen Taunus-Krimi vorgestellt. Bei der Buchpremiere spricht sie über Fehler, die sie nicht mehr macht. Mit der Realität geht sie mittlerweile vorsichtiger um. Und Corona lässt sie ganz außen vor.
  • Soll bald noch vielseitiger werden: das Plateau auf dem Großen Feldberg

    Ausflugsziel : Neue Pläne für das Feldberg-Plateau

    Das Ausflugziel auf dem Hausberg des Hochtaunuskreises soll attraktiver werden: Eine Seilbahn, ein Klettergarten oder eine Rodelbahn könnten eingerichtet werden. Doch eine Sache soll unbedingt vermieden werden.
  • Google kommt mit einem Rechenzentrum in ein vierstöckiges Gebäude an der Stelle, an der einst der Atombunker in Hanau stand.

    Ansiedlungskonzept : Hanau will Flächen für Rechenzentren ausweisen

    Serverfarmen verbrauchen Unmengen an Energie. Aus diesem Grund hat die Hanauer Verwaltung ein Konzept für die Ansiedlung der digitalen Betriebe ausgearbeitet. Die Stadtverordneten beschäftigen sich damit am Montag.
  • Die Einfahrt zum Technologiepark Hanau.

    Rechenzentren in Hanau : Gleichgewicht halten

    Die Serverfarmen könnten Hanau zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen bringen. Gleichzeitig verbrauchen sie Unmengen an Energie und bieten kaum Arbeitsplätze. Ein Dilemma, das die Stadt ausbalancieren muss.