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Autorenporträt / Hauser, Jan

Jan Hauser

(jch.)

Geboren 1983 in Münster, Westfalen. Abitur und freiwilliges soziales Jahr in Schleswig-Holstein. Studium der Volkswirtschaftslehre in Kiel und Laibach (Ljubljana). Im April 2009 beginnt er ein Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seit April 2011 ist er Redakteur in der Wirtschaftsredaktion.

F.A.Z., Wirtschaft

E-Mail: j.hauser@faz.de

Aktuelle Beiträge von Jan Hauser

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  • Machtkampf im Internet : Warum Twitter für Trump so wichtig ist

    Politiker und Prominente finden in sozialen Medien eine große Gefolgschaft. Der amerikanische Präsident kämpft dafür, dass das so bleibt – damit er auf Twitter machen kann, was er will.
  • Lea-Sophie Cramer, 33 Jahre, hat ein Internetversand fürs Liebesleben gestartet.

    Amorelie-Gründerin : „Deutsche Gründer denken zu klein“

    Mit ihrem Online-Shop für Sexspielzeug landete Amorelie-Chefin Lea-Sophie Cramer einen Coup. Im Interview erzählt sie, welche Pläne sie jetzt schmiedet, warum Frauen schwerer an Kapital kommen und was Größenwahn bringt.
  • Spaziergang an der Lübecker Bucht: Die Gemeinde Scharbeutz bereitet auf das Wiederanfahren von Hotels und Restaurants vor.

    Tourismus in der Corona-Krise : Ohne Salzstreuer geht’s weiter

    Hotels und Gaststätten hoffen auf baldige Öffnung. In Schleswig-Holstein haben sie konkrete Vorschläge dafür: Mehr Abstand, weniger Strandkörbe und ohne Selbstbedienung, Stammtische oder Salzstreuer.
  • Auto oder Rad? Das ist eine Frage im Stadtverkehr.

    Corona-Krise : Die Verkehrswende steht vor dem Aus

    Die Corona-Pandemie bringt den Verkehr durcheinander: Auto und Rad werden zu Gewinnern der Krise, doch Bus und Bahn verlieren. Alle Verkehrsteilnehmer werden das spüren.
  • Schwebebahn in Wuppertal: Die Stadtkassen spüren die Folgen der Corona-Pandemie.

    Corona-Schulden der Kommunen : „Wir brauchen frisches Geld“

    Die Corona-Krise bringt Wuppertal und andere Kommunen in Finanznot. Prekär ist die Lage in Nordrhein-Westfalen: Hier warnen die Landkreise vor dem „süßen Gift“ langfristiger Kredite.
  • In Deutschland wird derzeit 8,7 Prozent weniger Strom verbraucht als noch Anfang März.

    Corona-Folgen : Der Stromverbrauch sinkt in Deutschland

    Weil viele Fabriken und Geschäfte geschlossen sind, geht der Stromverbrauch in Deutschland zurück. Allerdings nicht so stark wie in anderen Ländern.
  • Geschlossener Kindergarten in Frankfurt (Oder)

    Steuerausfälle ab Mai : Den Kommunen fehlen 11 Milliarden Euro

    Städte, Gemeinde und Kreise haben in der Corona-Krise höhere Kosten und viel zu tun. Schon im Mai drohen Steuerausfälle und Rückzahlungen. Gleichzeitig fallen Kitagebühren und Eintrittsgelder weg.
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