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Autorenporträt / Strobel y Serra, Jakob (str.)

Jakob Strobel y Serra

(str.)

wurde am 15. Februar 1966 in Bonn geboren. Nach dem Abitur studierte er Spanisch und Geschichte an der Freien Universität Berlin. Ein Jahr lang arbeitete er als Stipendiat des DAAD im Archivo General de Indias in Sevilla über die Piraterie im spanischen Transatlantikhandel des 16. Jahrhunderts. Während des Studiums schrieb er als freier Mitarbeiter für verschiedene Tageszeitungen, war für das ZDF in dessen Madrider Studio und das katalanische Fernsehen in Barcelona, der Heimatstadt seiner Mutter, tätig. Dem Examen schloss sich ein mehrmonatiger Aufenthalt in Mexiko an, wo er für ein Wirtschaftsmagazin arbeitete. Im Oktober 1993 begann er ein Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und wurde danach Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Anfang 1997 wechselte er in das Reiseblatt der F.A.Z. Dort kümmert er sich vor allem um die spanischsprachigen Länder und kulinarische Themen. Für seine Reisereportagen ist er unter anderem mit dem Spanischen Tourismuspreis, dem Karibik-Journalistenpreis, dem Journalistenpreis Irland und dem Medienpreis Luft- und Raumfahrt ausgezeichnet worden. Seit Anfang 2016 ist er außerdem stellvertretender Leiter des Feuilletons.

F.A.Z., Feuilleton, Reiseblatt

Aktuelle Beiträge von Jakob Strobel y Serra

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  • Ein letztes Detail und die Balance ist perfekt im „Lamm“.

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    Das „Lamm“ in Roßwag entspricht von außen dem Ideal des deutschen Idylls. Drinnen hingegen treibt Küchenchef Steffen Ruggaber ein ganz anderes Spiel. Die Kolumne Geschmackssache.
  • Dunkle Wolken über der Welt des Reisens: Auch für Paris gilt inzwischen eine Reisewarnung.

    Tourismus in Corona-Zeiten : Wir müssen reisen

    Die Corona-Pandemie gibt uns eine Ahnung davon, wie eine Welt ohne Reisen wäre – es ist ein Schreckensbild.
  • Präzision auf dem Teller: Clemens Rambichler richtet grafisch hochwertig auf dem Teller an.

    Waldhotel „Sonnora“ : Die Eifel ist doch keine Wüste

    Clemens Rambichler beweist im „Sonnora“ bravourös, wie gegenwärtig kulinarische Klassik sein kann – während sein Baby in der Wohnung gleich nebenan schläft. Die Kolumne Geschmackssache.
  • Auf dem Teller sollen das Alte und das Neue harmonisch zueinander finden.

    Restaurant „Landwerk“ : Schwarzstahl trifft Salzzitrone

    Alt und neu, friedlich vereint: In Marc Pinks Restaurant „Landwerk“ in Wallerfangen kann man den Weg des Saarlandes von der Industriegeschichte zur Feinschmeckergegenwart exemplarisch nachverfolgen. Die Kolumne Geschmackssache.
  • Picknicken ist so alt wie die Menschheit selbst – und erfährt in diesem Sommer immer größere Beliebtheit.

    Picknicks immer beliebter : Zurück zur Mahlzeit an der frischen Luft

    Picknicks werden als ideale Form des Essens in pandemischen Zeiten immer beliebter. Jetzt bietet sich auch Deutschland die Gelegenheit, zu den führenden Picknick-Nationen Frankreich und England aufzuschließen. Die Kolumne Geschmackssache.
  • Schwebebahn Wuppertal : Ein Engel mit Nieten statt Flügeln

    Die Wuppertaler Schwebebahn ist viel mehr als nur Transportmittel, Wahrzeichen und Touristenattraktion: Sie ist ein wundersamer Irrläufer der Technikgeschichte, der bis heute Tag für Tag zuverlässig in die Zukunft zurückfährt.
  • Die Meinungsmanipulatoren sollten eine Mahnung sein, wie klein der Schritt von der Meinungsfreiheit zum Meinungsmonopol ist.

    Restaurants bei Tripadvisor : Tyrannei des Schwarms

    Die Bewertungen von Restaurants auf Internetportalen wie Tripadvisor sind oft grober Unfug. Warum nur haben sie trotzdem so immensen Einfluss?
  • Leise, zurückhaltende Töne kommen im Keidenzeller Hof auf den Teller.

    Restaurant Keidenzeller Hof : Falsches Taxi ins richtige Leben

    Stammtisch, Sonntagsbraten, Michelin-Stern: Martin Grimmer bringt das im „Keidenzeller Hof“ bei Fürth mühelos unter einen Hut und probt dabei die hohe Kunst der Einfachheit. Die Kolumne Geschmackssache.
  • Ist die richtig gemacht? Über die Frage, wie man die einzig authentische Paella zubereitet, können Völkerfreundschaften zerbrechen.

    Paella in all ihren Formen : Macht doch, was ihr wollt!

    Jeder bereitet das spanische Leibgericht Paella auf seine Weise zu. Nur ihre Erfinder glauben sich im Besitz der einzigen Wahrheit. Da lässt der Widerspruch nicht lange auf sich warten. Die Kolumne Geschmackssache.