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Autorenporträt / Kloepfer, Inge (ink.)

Inge Kloepfer

(ink.)

Im Ruhrgebiet aufgewachsen, nach einem Studium der Sinologie und Japanologie in Bonn und Taiwan Wechsel zur Volkswirtschaftslehre an der LMU München. 1991 Examen an der Universität München als Diplomvolkswirt, von 1992 bis 2008 Mitglied der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit 2008 freie Journalistin mit Beiträgen in Print und Rundfunk. Buchveröffentlichungen (Auswahl): „Friede Springer: Die Biographie“, „Aufstand der Unterschicht“ und „Kent Nagano. Erwarten Sie Wunder!“ Sie lebt und arbeitet in Berlin. Verheiratet, drei Kinder.

Freie Autorin

Aktuelle Beiträge von Inge Kloepfer

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  • Resilienz : Überleben im Büro

    Der Druck am Arbeitsplatz nimmt zu, die Zahl der psychischen Erkrankungen auch. Die Last bringt manche an ihre Grenzen. Doch es gibt Wege, um Kraft zu schöpfen für den täglichen Kampf im Arbeitsleben.
  • Ein Graffito in Beethovens Heimatstadt Bonn zeigt den nimmermüden Komponisten bei der Arbeit am Klavier.

    Ludwig van Beethoven : Der Musikunternehmer

    Der Bonner Komponist war ein Pionier. Er hat die Regeln der Musik seiner Zeit stark verändert, den harmonischen Kosmos erweitert und ihre Vermarktung revolutioniert. So wurde er zum ersten Superstar der Musikgeschichte.
  • Die Dax-Kurve im Handelssaal der Börse in Frankfurt am Main

    Anlagestrategie : Solide Aktien für wilde Zeiten

    Seit Jahresbeginn ist der Dax kräftig gestiegen. Lohnt es sich jetzt noch, Geld anzulegen oder ist schon alles ausgereizt? Die Antwort könnte eine Strategie aus den Siebzigern sein.
  • Kunststoff-Kreislauf : Der große Plastik-Irrsinn

    Der Staat erzieht uns zum Recycling – dabei behindert er die Wiederverwendung von Kunststoff mit rigiden Vorschriften. Schon jetzt weiß in Deutschland keiner so recht etwas mit dem vielen Plastikmüll anzufangen, der hier eingesammelt wird.
  • Blick vom Marco Polo Tower in Hamburg

    Immobilien : Stadtwohnungen sind gar nicht so teuer

    Immobilien in Großstädten seien unbezahlbar, heißt es immer. Von wegen. Selbst in Hamburg und München können sich Wohnungskäufe noch lohnen.