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Autorenporträt / Lockhart, Ina

Ina Lockhart

(ilo.)

Geboren in Kassel. Von Beruf Quereinsteigerin. Studium der Angewandten Sprachwissenschaften mit Abschluss als Diplom-Übersetzerin in Englisch, Französisch und Wirtschaft. Ein Praktikum in der Übersetzungsabteilung eines großen Konzerns ließ die Entscheidung reifen, sich eher als Journalistin den Sprachen und der Wirtschaft zu widmen. Nach dem Studium journalistische Ausbildung in einem Fachverlag nahe Karlsruhe, danach folgte der Sprung nach Frankfurt zur englischsprachigen Nachrichtenagentur Dow Jones. 1999 lockte die „Financial Times Deutschland“ mit dem Vorhaben, sich als überregionale Wirtschaftszeitung nach angelsächsischem Vorbild zu etablieren. Eine spannende und prägende Zeit mit unterschiedlichen Positionen im Frankfurter Finanzen-Ressort – zuletzt als Co-Ressortleiterin. Ab Herbst 2011 folgten mehrere Jahre als freie Journalistin – darunter auch für FAZ.NET. Seit Juni 2016 Redakteurin vom Dienst bei FAZ.NET.

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    Die Corona-Pandemie hat den Arbeitskräftemangel verschärft. Personal ist in andere Berufe gewechselt. Gerade Gastwirte und Tourismusanbieter legen sich krumm, um Mitarbeiter zu gewinnen.
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    Volkskrankheit : Wie eine Depression virtuell erlebbar wird

    Zwölf Minuten lang in die Gefühlswelt eines Depressiven eintauchen: In Seligenstadt haben Interessierte die Gelegenheit dazu. Damit soll die unterschätzte Volkskrankheit fassbarer werden. Die Autorin hat die VR-Brille aufgesetzt.
  • Deutschland spricht 2021 : Ein Blick in andere Leben

    Ob jung oder alt, Nord oder Süd, West oder Ost, Führungskraft oder angestellt, das ist egal. Hauptsache die Ansichten sind möglichst kontrovers. Die Debattenaktion von „Deutschland spricht“ bringt Menschen zusammen, die sonst nicht miteinander reden würden.
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    Das Kasseler Museum für Sepulkralkultur zeigt eine behutsame Kunstausstellung zum Suizid. Sie räumt mit Mythen auf und fragt nach dem Schicksal der Hinterbliebenen.
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