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Autorenporträt / Hendrik Kafsack

Hendrik Kafsack

(hmk.)

Geboren im November 1972 in Georgsmarienhütte. Studium der Geschichte, Philosophie und Wirtschaftspolitik in Münster, Bonn und an der American University in Washington, D.C. Früh die Liebe zum geschriebenen, gesprochenen und ins Bild gesetzten Wort entdeckt. Dem Magister mit einer Arbeit über die Geschichte der Interamerikanischen Entwicklungsbank folgten 2000 das Volontariat bei der F.A.Z. und ein Intermezzo im Unternehmensteil. Danach anderthalb Jahre bei der „Financial Times Deutschland“ für Leitartikel und Kommentare zuständig. Seit 2004 Korrespondent in Brüssel mit einem breiten Spektrum an Themen von der Energie- über die Haushalts- und Agrar- bis zur Handelspolitik. Zwei Töchter, ein Sohn.

Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Hendrik Kafsack

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  • Zukunftstechnologie: Batterieforschungszentrum in Münster

    US-Hilfen für grüne Produkte : Der Subventionswettlauf beginnt

    Muss die EU mit neuen Schulden und mehr Subventionen auf das US-Hilfspaket für grüne Produkte reagieren, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu wahren? Nicht nur Ökonomen sind skeptisch.
  • EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton

    Chips Act : Europa ist im Nachteil

    Mit dem Geld, das die Amerikaner für ihre Industrie vom Batterie- bis zum Chipfertiger bereitstellen, kann die EU nicht mithalten. Sie sollte auf Klasse statt Masse setzen.
  • Die steigenden Kosten für Gas bereiten vielen Menschen Sorgen.

    Gaspreisdebatte : Europäischer Blackout

    Die EU soll festlegen, bis zu welchem Preis Gas im Großhandel gekauft werden darf. Das fordert die Mehrheit der Mitgliedstaaten. Man muss kein Ökonom sein, um die Risiken dieses Vorhabens zu begreifen.
  • Sieht den Preisdeckel als „schlechten Witz“: Polens Klima- und Energieministerin Anna Moskwa neben ihrem tschechischen Kollegen Jozef Sikela

    Energiekrise : Blockade im Streit um EU-Gaspreisdeckel

    Der Kommissionsvorschlag für einen Deckel von 275 Euro stößt auf Kritik von allen Seiten. Die Befürworter sprechen von einem schlechten Witz. Deutschland geht er viel zu weit.
  • Fossil: das inzwischen stillgelegt Kohlekraftwerk Moorburg im Jahr 2020

    Energiecharta-Vertrag : Neuer Streit um fossile Investitionen

    Deutschland stoppt gemeinsam mit anderen Staaten die Reform des umstrittenen Energiecharta-Vertrags, weil sie Berlin nicht ehrgeizig genug ist. Dabei könnte das den fossilen Konzernen sogar nutzen.
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