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Autorenporträt / Ankenbrand, Hendrik

Hendrik Ankenbrand

(hena.)

Hendrik Ankenbrand wurde am 22. November 1978 in Hamburg geboren. Nach Abitur und Zivildienst besuchte er die Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft und studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Nach dem Diplom berichtete er für die F.A.Z. aus Norddeutschland. 2009 führte ihn ein Stipendium nach Peking, wo er Vorlesungen an der Tsinghua-Universität besuchte und als Gastredakteur der nationalistischen Parteizeitung „Global Times“ arbeitete. Im Anschluss zog es ihn an die amerikanische Ostküste, wo er sich als Visiting Fellow der Harvard University in Cambridge mit der neuen Rivalität zwischen China und Amerika befasste. 2010 wurde er Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Mitte 2014 Entsendung nach Schanghai, von wo er aus als Wirtschaftskorrespondent neun Jahre lang den Aufstieg Chinas zur selbstbewussten Großmacht beschrieb. Im Juli 2023 Wechsel nach Singapur. Dort geht er nun als Korrespondent für Südostasien, Australien und Neuseeland unter anderem der Frage nach, ob die zweite Hälfte des asiatischen Jahrhunderts bald Indien gehören wird.

Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Hendrik Ankenbrand

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  • Großreinemachen  für den Gipfel: Während andere Länder Arbeitskräfte suchen, wächst Indiens Bevölkerung rapide.

    G-20-Gipfel-Gastgeber Indien : Wirtschaftssuperstar im Wartestand

    Vor dem G-20-Gipfel in Neu Delhi ruft der Westen Indien wieder einmal zur kommenden Wirtschaftsmacht aus. Und abermals stellt sich die Frage: Wird der indische Traum nun endlich wahr?
  • Taylor Swift bei einem Auftritt während ihrer „Eras“ Tour in Inglewood, Kalifornien.

    Aktienmarkt kommt nicht voran : Wie Taylor Swift Singapur retten soll

    Der Aktienmarkt des Stadtstaats tritt auf der Stelle. Das liegt auch an der Dominanz von nicht mehr allzu dynamischen Branchen. Nun richten sich die Hoffnungen auf die amerikanische Sängerin.
  • Ende der Schanghai-Party: Ausgelassene Szenen wie diese aus einem Nachtclub im ehemaligen französischen Viertel Schanghais gehören immer mehr der Vergangenheit an.

    Abschied von der Freiheit : In Schanghai geht die Zeit der Partys zu Ende

    In Chinas reichstem Viertel fühlte sich unser ehemaliger Schanghai-Korrespondent einst wie in Beverly Hills. Nun aber weicht der Glamour dort autoritärer Beklemmung. Ein wehmütiger Abschied aus der Wirtschaftsmetropole.
  • Wirtschaftsministerium in Peking

    Konjunktur : So umgarnt China die deutsche Wirtschaft

    Weil sich ausländisches Kapital von China abwendet, kümmert sich die Regierung nun um private Investoren. Die Charmeoffensive erstreckt sich dabei längst nicht nur auf heimische Unternehmen.
  • Fahrradhersteller in Tangshan, China: Das vorherige Quartal war mit Blick auf das Wirtschaftswachstum eines der schlechtesten in der Geschichte der Volksrepublik.

    Geringes Wachstum : Chinas Wirtschaft leidet an Long Covid

    China spürt die Folgen der jahrelangen Null-Covid-Politik noch immer. Die Wirtschaftsleistung wächst im zweiten Quartal kaum. Hohe Jugendarbeitslosigkeit breitet sich aus.
  • Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) während der Vorstellung der China-Strategie am Donnerstag

    Plan der Bundesregierung : Die China-Strategie lässt die Wirtschaft kalt

    Unternehmen reagieren gelassen auf das Strategiepapier der Ampelkoalition: Risiken abzubauen sei besser, als sich von China ganz abzukoppeln. Ökonomen sehen in dem Plan gar einen „Schritt nach vorn“.
  • Ein Chinese transportiert in Peking Güter auf dem Fahrrad. Das Werbeplakat interessiert ihn nicht.

    Vorsorge für schwere Zeiten : China isst Bitterkeit

    Das Problem der chinesischen Wirtschaft ist die mangelnde Nachfrage im Inland. Der Staat versucht vergeblich das Volk zu mehr Konsum zu bewegen.