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Autorenporträt / Schmoll, Heike

Heike Schmoll

Korrespondent/in (oll.)

Geboren am 10. Februar 1962 in Villingen. 1980 Hebraicum, 1981 Abitur am neusprachlichen Bunsen-Gymnasium in Heidelberg. Danach Studium der Germanistik und Evangelischen Theologie in Heidelberg. 1982 Graecum. Fortsetzung des Studiums als Stipendiat des Tübinger Stifts in Tübingen und München. 1988 Staatsexamen in Tübingen. Während der ersten Semester schrieb sie als freie Mitarbeiterin Konzertkritiken für das „Heidelberger Tageblatt“. Unterbrechung des Studiums für eine halbjährige Hospitanz in der Kirchenredaktion des Südwest-Fernsehens in Baden-Baden. Angeregt durch das Studium bei Eberhard Jüngel und Wolfhart Pannenberg, gilt ihr besonderes Interesse der Systematischen Theologie. Am 1. Januar 1989 Eintritt in die Nachrichtenredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. 2002 Verleihung der theologischen Ehrendoktorwürde in Tübingen, 2005 Verleihung des Deutschen Sprachpreises der Henning-Kaufmann-Stiftung. Zuständig für Schul- und Hochschulpolitik sowie Fragen der wissenschaftlichen Theologie. Verantwortlich für die Seite „Bildungswelten“, seit März 2008 Korrespondentin in Berlin. Hessischer Kulturpreis 2018.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Heike Schmoll

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  • Der Himmel über Berlin am Abend des 28. Oktober

    Massive neue Einschränkungen : Die Welle brechen

    Um eine weitere Explosion der Infektionszahlen zu verhindern, ergreifen Kanzlerin und Ministerpräsidenten drastische Maßnahmen – obwohl selbst Virologen dazu unterschiedlicher Auffassung sind. Was bleibt offen, was muss schließen?
  • Familienministerin Giffey im Oktober beim Familiengipfel im Kanzleramt

    Plagiatsfall Giffey : Versagen auf der ganzen Linie

    „Kein mittelschweres Plagiat, kein Bagatellfall“: Bevor Giffey zur Berliner SPD-Vorsitzenden gewählt werden soll, zeigt ein Gutachten eine Reihe von Rechtsverstößen. Hat die Rechtsaufsicht des Landes versagt?
  • Neue Corona-Maßnahmen : Treffen unter dramatischen Vorzeichen

    Vor zwei Wochen konnten sich die Ministerpräsidenten nicht einigen. Jetzt sind die Infektionszahlen kaum noch kontrollierbar. Vor dem Treffen mit Merkel fordern immer mehr Politiker und Wissenschaftler harte Einschnitte mit strikten Kontaktbeschränkungen.
  • Risikospiel: Union-Fans ohne Masken und Abstand im September zum Bundesligauftakt gegen Augsburg.

    Coronazahlen auf Höchststand : Infektionsrisiko Berlin

    Trotz der höchsten Zahl an Corona-Infizierten aller Bundesländer unternimmt Berlin nur das Allernötigste. Nun wird sogar ein Bundesliga-Spiel mit tausenden Zuschauern erlaubt. Das bestärkt Corona-Leugner.
  • Eine Option zur Selbsttötung haben: Ein 83 Jahre alter Mann in Bayern in seiner Wohnung (Symbolbild)

    Ethikrat zu Selbsttötung : „Es gibt keine Pflicht, zu leben“

    Die Sterbehilfe soll reformiert werden. Aber was heißt es eigentlich, sich frei verantwortlich für den Suizid zu entscheiden? Die Diskussion darüber läuft – auch im Ethikrat.
  • Verständnis für globale Zusammenhänge: Demonstration von „Fridays for Future“ im September in Berlin

    Einstellungen von Jugendlichen : Gut informiert, aber pessimistisch

    Deutsche Jugendliche können globale Probleme besonders gut erklären – aber sie glauben am wenigsten, dass sie etwas dagegen tun können. Das ergab eine Pisa-Befragung in 66 Staaten.
  • Christine Lambrecht (SPD), Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

    Kabinett einigt sich : Kinderpornographie wird härter bestraft

    Die Bundesregierung will stärker gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder vorgehen. Ein Gesetzentwurf sieht höhere Strafen vor. Neu ist auch eine Regelung zu Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild.
  • Das Ministerium will per Verordnung Reisen beschränken können.

    Dauerhaft Sonderrechte : Mehr Macht für Spahns Ministerium?

    Das Bundesgesundheitsministerium will sich mehr Einfluss sichern, auch über Corona hinaus. In fast allen Parteien herrscht deswegen Skepsis, vielfach wird Spahn sogar offen kritisiert. Bayerns Ministerpräsident gibt ihm Rückendeckung.