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Heike Lattka - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Heike Lattka

Korrespondent/in (lat.)

wurde am 15. Mai 1960 in Friedberg/ Hessen geboren, studierte nach dem Abitur in Mainz Germanistik und lernte als freie Mitarbeiterin in der Frankfurter Sportredaktion der „Bild“-Zeitung den Journalismus kennen. Die Arbeit in der Redaktion machte ihr so viel Freude, dass sie ihr Studium nach sechs Semestern für ein Volontariat aufgab. Anschließend folgte eine knapp zweijährige Zeit als Lokalredakteurin, 1985 wechselte sie dann in die Lokalredaktion der „Frankfurter Neuen Presse“, wo sie zuletzt stellvertretende Ressortleiterin war und verantwortlich für Kommunalpolitik zeichnete. Seit 1. Juli 1992 ist Heike Lattka Mitglied in der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo sie über Kommunal-, insbesondere Schulpolitik schrieb. Seit 1. September 1997 Korrespondentin für den Main-Taunus-Kreis.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Heike Lattka

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    Chefärztin über Corona-Krise : „Alte sind die großen Verlierer“

    Mehrmals täglich muss Petra Wagner, Leiterin der geriatrischen Abteilungen an zwei Krankenhäusern, Menschen abweisen, die eine stationäre Versorgung benötigen. Auch die Nachsorge von Operationen bleibt derzeit meist auf der Strecke.
  • Zielperson: Burgschauspieler Peter Ungeheuer (links) überfällt den echten Bankkaufmann Harald Koch in der Naspa-Filiale

    Schauspieler im Corona-Modus : Probe per Zoom

    Kurzfilme statt Open-Air-Festivals: Eppsteiner Burgschauspieler erhalten für ihren Einfallsreichtum den ersten Theater-Kreativ-Digital-Preis. Und nicht nur das Land fördert sie.
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    Es lebt sich gut im Hofheimer Norden. Das Programm „Soziale Stadt“ ist nach elf Jahren abgeschlossen. Entstanden ist eine gut vernetzte Nachbarschaft. Eine Umfrage zeigt Bestwerte beim „Wir-Gefühl“ unter den Bewohnern.
  • Hoffen auf bessere Zeiten: Die Unternehmerfamilie Hans-Peter und Katrin sowie Sandra, Petra und Bernd Moos-Achenbach (von links)

    Catering-Firma in Corona-Krise : Überleben mit 15 Prozent des Umsatzes

    Achenbach Delikatessen stemmt sich mit Werksverkäufen und Märkten gegen den drohenden Konkurs. Obwohl das Familienunternehmen in dritte Generation mit Rückschlägen vertraut ist — die Corona-Krise bringt sie an ihre Grenzen.
  • War Beuths Ministerium an der Umfrage beteiligt? Das will die SPD wissen.

    „Ausländer“-Problem im Fragebogen : Was hat das Innenministerium damit zu tun?

    In einer Umfrage in Flörsheim wurden Bürger gefragt, ob „Ausländer/Flüchtlinge“ eins der größten Probleme für ihr Sicherheitsgefühl seien. Die SPD im Landtag verlangt nun eine Erklärung vom hessischen Innenminister zur Entstehung des Fragebogens.
  • Künftig in Hattersheim: Die Europazentrale von Yaskawa zieht aus Eschborn an den Main.

    Yaskawa kommt nach Hattersheim : Noch ein Global Player

    Die Europazentrale des japanischen Konzern Yaskawa wird von Eschborn nach Hattersheim verlegt. Nach den Rechenzentren E-Shelter und Digital Realty gelingt es der Stadt abermals, ein innovationsfreudiges Unternehmen zu gewinnen.
  • Das neue E-Shelter Rechenzentrum: Mit dem das japanische Unternehmen Yaskawa zieht es nun einen weiteren Global Player nach Hattersheim.

    Yaskawa kommt in die Stadt : Hattersheim auf Zukunftskurs

    Nach E-Shelter und Digital Realty, zieht es einen weiteren Global Player nach Hattersheim – das japanische Unternehmen Yaskawa. Damit stellt die Stadt wieder einmal unter Beweis, dass sie sich zu einem Hotspot im Rhein-Main-Gebiet entwickelt.