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Autorenporträt / Hintermeier, Hannes (hhm)

Hannes Hintermeier

(hhm)

Geboren am 5. Juli 1961 in Altötting, aufgewachsen in Burghausen an der Salzach. Nach dem Wehrdienst in Berchtesgaden Studium der Anglistik und Germanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nebenher erste journalistische Versuche in der Dachauer Lokalausgabe der „Süddeutschen Zeitung“. Dem Staatsexamen folgten 1988 die Aufnahme in die Deutsche Journalistenschule in München sowie Hospitanzen beim Bayerischen Rundfunk und bei der Münchner „Abendzeitung“. 1990 bis 1996 Literaturredakteur bei der „AZ“, dann Wechsel in die Kulturredaktion der Hamburger Wochenzeitung „Die Woche“. 1998 Rückkehr zur „Abendzeitung“ als Ressortleiter Kultur. Seit 2001 als Stellvertreter des Ressortleiters Redakteur im Feuilleton der F.A.Z., von 2015 bis 2019 verantwortlich für die „Neuen Sachbücher“. Seit Oktober 2019 zusammen mit Sandra Kegel verantwortlicher Redakteur für das Feuilleton. Verheiratet, zwei Töchter, zwei Bücher: „Die Aldi-Welt: Nachforschungen im Reich der Discount-Milliardäre“ (1998) und „Marktplatz Heimat. Der Papst aus Bayern verändert eine Welt“ (2010).

F.A.Z., Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Hannes Hintermeier

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  • Deutschlands berühmtester Hinterkopf: Günter Gaus im Studiogespräch mit Rudi Dutschke

    Das Interview als Handwerk : Ehret den Gaus!

    So einer fehlt heute: Der Journalist Günter Gaus hat in mehr als zweihundert Gesprächen gezeigt, wie man Persönlichkeiten interviewt. Während man das auf Youtube betrachtet, fragt man sich, warum wurde noch kein Preis nach dem Mann benannt?
  • Wie viel Kaffee verträgt der Wiener in Corona-Zeiten?

    Kaffeehäuser in Not : Kleine Braune dringend gesucht

    Das kommt davon, wenn alle nur noch daheim hackeln: Seit die Wiener nicht mehr ins Kaffeehaus gehen, sind diese in ihrer Existenz bedroht. Ein Aktion soll Abhilfe schaffen.
  • Jussi Adler-Olsen auf der Frankfurter Buchmesse 2018

    Jussi Adler-Olsen wird siebzig : Schreiben mit Gewinn

    Auf Umwegen fand er zum Schreiben, inzwischen hat Jussi Adler-Olsen allein in Deutschland fast zehn Millionen Bücher verkauft. An diesem Sonntag wird der hochintelligente Menschenfänger siebzig Jahre alt.
  • Firmengründer Friedrich Pustet I.

    Verlegerfamilie Pustet : „Wir können halt Finessen“

    200 Jahre Dreisamkeit in einem Haus von Weltruf: Eine Regensburger Familie druckt, verlegt und handelt mit Büchern. Das geht sogar im Digitalzeitalter erstaunlich gut.
  • Niemand in der Pariser Metro würde sich an Berthet erinnern, er ist ein Mann, der sich auf Unsichtbarkeit versteht.

    Krimi von Jérôme Leroy : Sein Geisterleben

    Ein Killer, der eine schwarze Politikerin beschützt? Das klingt bemüht. Jérôme Leroy macht aus dieser Konstellation einen großartigen Roman.
  • Seit dreißig Jahren ist Jean-Luc Bannalec der Bretagne verfallen. Sein Romane sind, wie er sagt, „hemmungslose Liebeserklärungen“ an seine Herzenslandschaft. Im Bild: Der Leuchtturm Pointe de Trévignon

    Krimiautor Bannalec : Die Bretagne-Strategie

    Unter seinem Künstlernamen Jean-Luc Bannalec hat sich ein deutscher Autor ein Millionenpublikum erobert. Jetzt verrät er zum ersten Mal, wie sich das zutrug.
  • Agent in eigener Sache: John le Carré, mittlerweile 88 Jahre alt und kein bisschen schreibmüde.

    John le Carrés neuer Roman : Das Brexit-Trauma des Agenten

    London, wir haben ein Problem: Der 88-Jährige John le Carré zeigt in seinem 25. Roman, wie unvergnüglich das Agentenleben geworden ist. Und wo heute der wahre Feind sitzt.
  • Film „Der Krieg in mir“ : War doch alles ganz normal – damals?

    Mein Trauma? Dein Trauma! Der Dokumentarfilmer Sebastian Heinzel unternimmt einen Selbstversuch, um den Spätfolgen des Zweiten Weltkriegs zu entkommen. Dabei ist er Regisseur und Protagonist zugleich.
  • Gesichtsmaske aus dem 3D-Drucker der Ruhr-Uni Bochum

    Neue Geschäftsmöglichkeiten : Wenn Thomas Bernhard Maske trüge

    In Munderfing werden die Gedichte des österreichischen Dichters Thomas Bernhard gedruckt und vertrieben. Warum der Verleger Heiner Gann jetzt auch „individualisierte Gesichtsschilder“ verkauft.
  • Erst zogen Kinder aus der Favela zu ihr, dann zog sie dorthin: Ute Craemer kämpft erfolgreich dafür, die Lebensbedingungen in Monte Azul zu verbessern.

    Entwicklungshilfe in Brasilien : „Es ist eine ungute Stille im Land“

    Seit 1975 lebt Ute Craemer in einem Armenviertel in São Paulo. Ihr Blick auf das Land hat sich während der langen Zeit verändert. Im Interview erklärt sie, was man von Brasilien lernen kann – kennt aber auch die anstehenden Aufgaben.
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