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Autorenporträt / Bethke, Hannah

Hannah Bethke

Korrespondent/in (hbt.)

wurde in Hamburg geboren. In Freiburg studierte sie Politikwissenschaft und Geschichte, an der Universität Leipzig wurde sie mit einer Arbeit über „Das politische Denken Arnold Brechts“ promoviert. Es folgte ein Wechsel an die Universität Greifswald, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft arbeitete. Anschließend ging sie nach Berlin und war als freie Publizistin unter anderem für die F.A.Z. und den Deutschlandfunk Kultur tätig. Ein Volontariat bei der F.A.Z. brachte sie nach Frankfurt, seit April 2018 ist sie wieder in Berlin und dort Korrespondentin des Feuilletons.

F.A.Z., Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Hannah Bethke

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  • Repräsentieren in Zeiten der Pandemie: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beim Gesprächsforum im Schloss Bellevue

    Forum Bellevue : Genug vom Konsens

    Darf man über die Krise noch diskutieren? Bundespräsident Steinmeier spricht mit Gästen im „Forum Bellevue“ über die Zukunft der Demokratie.
  • Vor verschlossenen Türen stehen Bibliotheksbesucher wie hier in Leipzig nicht. Die Maske müssen sie meist aber auch drinnen aufbehalten.

    Folgen der Corona-Regeln : Für Brillenträger furchtbar lästig

    Der Kultur- und Hochschulbetrieb wünscht sich bessere Regeln bei der Bekämpfung der Pandemie. Die Forderung klingt vernünftig, doch ist sie überhaupt umsetzbar? Ein Blick in die Bibliotheken und Museen.
  • Sieht die westliche Welt durch den Islam bedroht: die Schriftstellerin Monika Maron.

    Lesung mit Monika Maron : Geht das Abendland schon wieder unter?

    Monika Maron erzählt, warum sie die Aufrüstung des Islams fürchtet und das Heldentum vermisst. Ihre Ansichten laufen dem demokratischen Selbstverständnis zuwider.
  • Fotografie in Berlin 1945–2000 : Liebeserklärungen

    Eine Ausstellung in den Reinbeckhallen nimmt die Besucher mit auf einen Spaziergang durch Berlin – und durch die Zeit. Wer diese Bilder sieht, braucht keine Worte mehr.
  • Corona-Regeln in Berlin : Stinkefinger

    Mehr als eine Verzweiflungstat: Der Berliner Senat zeigt den Bürgern den Mittelfinger, um sie zur Einhaltung der Corona-Regeln zu bewegen. Das ist Politik mit vulgären Mitteln.
  • Wer ohne Fahrschein in die U-Bahn steigt, gilt als „Schwarzfahrer“. Ist das diskriminierend?

    Sprachleitfaden für Diversität : Angeschwärzt

    Wo kein Rassismus ist, wird er eben erfunden: Was der neue Sprachleitfaden der Berliner Justizverwaltung über das „Schwarzfahren“ verrät.
  • Sie legen ihr letztes Hemd vor dem Reichstag nieder: Teilnehmer der Demonstration „Alarmstufe Rot“ zur Rettung der Veranstaltungsbranche in Berlin.

    Kultur-Demo in Berlin : Gebt uns unser Leben zurück!

    Tausende Vertreter der Kreativ- und Veranstaltungsbranche protestieren gegen die Corona-Einschränkungen. Sie fordern mehr finanzielle Ausgleiche und Gleichbehandlung. Ein Ende ihrer Not ist nicht in Sicht.