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Guido Holze - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Guido Holze

(gui.)

wurde am 20. Oktober 1966 in Hildesheim geboren. Dort besuchte er das Bischöfliche Gymnasium Josephinum in unmittelbarer Nähe des romanischen Doms. Nach dem Wehrdienst studierte er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt Musikwissenschaft sowie Ältere und Neuere deutsche Literaturwissenschaft bis zum Magisterabschluss mit einer Arbeit über Johann Sebastian Bach. Nebenher lernte er an Dr. Hoch’s Konservatorium vier Jahre lang im Seminar für Musikkritik und schrieb für die „Hildesheimer Allgemeine Zeitung“. Von Februar 1995 an war er für die Rhein-Main-Zeitung frei als Musikkritiker und Lokaljournalist tätig. Seit Januar 2020 ist er Musikredakteur der Rhein-Main-Zeitung.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Guido Holze

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  • Königliches Strategiespiel: Einst saßen sich dafür würdig gekleidete Herren an Tischen gegenüber und blieben stundenlang aufrecht sitzen.

    Schach spielen gegen die App : Königlich und entspannt

    Man kann mit hochgelegten Füßen prima Schach spielen – mit der Fernbedienung am Smart-TV. Spielt man gegen Fernseh-App, hat sich das königliche Strategiespiel allerdings meist nach fünf Minuten erledigt.
  • Alte Pracht: Das Frankfurter Comoedienhaus sieht auch gezeichnet so aus, als sei es einen Besuch wert.

    Virtuelle Ausstellung : Der Soundtrack zur Freiheitsliebe der Stadt

    Das Beethoven-Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Universitätsbibliothek in Frankfurt zeigt ihm zu Ehren die virtuelle Ausstellung „Fidelio in Frankfurt“. Beethovens einzige Oper „Fidelio“ wurde in Frankfurt erstmals 1814 im damaligen Comoedienhaus aufgeführt.
  • Barock-Kantaten von Telemann : Musiker als Schatzgräber

    Der Mainzer Barockfachmann Felix Koch will in den nächsten Jahren Telemanns „Französischen Kantatenjahrgang“ vollständig einspielen. Die 72 Stücke sind 1714/15 in Frankfurt entstanden. Konzerte sind auch in Planung.
  • Kunstwerk, frisch restauriert: die Frauenfriedenskirche in Bockenheim

    Advent im Netz : Licht und Dunkel

    Was tun in diesem Lockdown-Advent? Die reale Welt bietet immerhin in Nischen noch etwas besinnliche Ablenkung vom Weihnachtsstress der besonderen Art. Im Netz gibt es auch einiges zur Jahreszeit Passendes.
  • Viel Raum für jeden einzelnen Klang: Das hr-Sinfonieorchester probt im Großen Sendesaal des Hessischen Rundfunks.

    Orchester in Corona-Zeiten : Zwei Meter Freiraum für jeden Bläser

    Musiker-Service in Corona-Zeiten: Armin Wunsch, Leiter des Orchesterbüros und des Künstlerischen Betriebsbüros des hr-Sinfonieorchesters, sieht sich als Ermöglicher künstlerischer Produktivität. Livestreams in dieser Woche inklusive.
  • Beschlagene Gläser: Auch Jens Spahn (CDU) hat mit der Masken-Brillen Kombination zu kämpfen.

    Masken im Winter : Augengläser

    Brillenträger haben es in diesem Winter nicht gerade leicht. Zwischen Maske, Mütze und Handschuh sind die beschlagenen Gläser schwer zu handhaben. Da helfen auch keine gut gemeinten Ratschläge von Brillenlosen.
  • Wegen Corona: Auf ein Konzert des traditionsreichen Cäcilienchors muss dieses Jahr in der Adventszeit verzichtet werden.

    Kein „Weihnachtsoratorium“ : Bachblüten

    Die Arbeitsgemeinschaft Frankfurter Chöre sorgt dafür, dass sich Chöre in der Adventszeit nicht gegenseitig mit ihren Konzerten Konkurrenz machen. In der aktuellen Lage wird leider allzu klar, um was für ein Luxusproblem es sich handelt.
  • Abschied: Igor Levit und die Camerata Salzburg haben am Sonntag das letzte Konzert vor der Schließung der Alten Oper gegeben.

    Von der Krise hart getroffen : Veranstalter und Künstler verunsichert

    In der Kulturszene in Rhein-Main herrscht angesichts des zweiten Lockdowns eine Mischung aus Verständnis und Verzweiflung. Und die Sorge, künftig ganz oben auf der Streichliste zu stehen.