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Guido Holze - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Guido Holze

(gui.)

wurde am 20. Oktober 1966 in Hildesheim geboren. Dort besuchte er das Bischöfliche Gymnasium Josephinum in unmittelbarer Nähe des romanischen Doms. Nach dem Wehrdienst studierte er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt Musikwissenschaft sowie Ältere und Neuere deutsche Literaturwissenschaft bis zum Magisterabschluss mit einer Arbeit über Johann Sebastian Bach. Nebenher lernte er an Dr. Hoch’s Konservatorium vier Jahre lang im Seminar für Musikkritik und schrieb für die „Hildesheimer Allgemeine Zeitung“. Von Februar 1995 an war er für die Rhein-Main-Zeitung frei als Musikkritiker und Lokaljournalist tätig. Seit Januar 2020 ist er Musikredakteur der Rhein-Main-Zeitung.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Guido Holze

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    Seit zehn Jahren spielt Christoph Ullrich alle 555 Cembalo-Sonaten von Domenico Scarlatti auf einem Flügel ein. 2028 will er fertig sein. Wer normal ticke, würde so etwas nicht machen, sagt er.
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    Rheingau Musik Festival : Musik in Strandkörben genießen

    Das Rheingau Musik Festival bietet in diesem Sommer mehr Konzerte denn je. Damit soll der Ausfall im vergangenen Jahr kompensiert werden. Der Bundespräsident erklärt die Eröffnung zu seinem Benefizkonzert.
  • Rutschpartie: Bei einer Spritztour zwischen den Kneipen von Alt-Sachsenhausen hatte Castorp sich auf die Nase gelegt mit seinem Roller (Symbolbild)

    Castorps Exkursionsabenteuer : Trautes Heim

    Castorp erwachte bei klarem Verstand, zum eigenen Erstaunen frisch geduscht und wie gewohnt im Fernsehsessel bei der Liegekur im heimischen Wohnzimmer. Doch bald darauf rief Dauer-Chatpartner Tembrini bei ihm an.
  • Eliot-Quartett : Was Freundschaft möglich macht

    Das Eliot-Quartett gilt als eines der besten Streichquartette Deutschlands. Es probt und produziert im Saal des Holzhausenschlösschens. Ein Privileg, sagen die Musiker. Gleiches gelte für die Ersetzung der Umsatzausfälle.
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    Pantoffelheld der Pandemie : Am Südmeer

    Nicht nur Ihnen fällt die Decke auf den Kopf: Auch Hans Castorp hat genug davon, sich die langen Abende im „Zauberberg“-Wohnzimmer zu vertreiben. So begibt er sich auf eine Spritztour mit dem E-Scooter und träumt von sonnenverwöhnten Südsee-Stränden.
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    Opernstar Željko Lučić : „Ich könnte die Straße fegen“

    Der Bariton Željko Lučić ist das, was man einen Opernstar nennt. Er gehörte lange zum Frankfurter Ensemble. Dann wurde er freischaffend. Jetzt sieht er sich finanziell ruiniert.
  • Oper am Computerbildschirm, von der Technik zart gefesselt: Zanda Švede als Carmen und Gerard Schneider als Don José

    Frankfurter Oper : Stimmen in der Stille

    Mit der Reihe „Bühne frei“ zeigt die Frankfurter Oper, dass die Arbeit hinter den Kulissen und auf der Bühne weitergeht. So ruft sich das Haus, das im ersten Lockdown mit Ersatzangeboten eher zögerte, nun abermals ins Gedächtnis der Zuschauer zurück.
  • Symbiose: Aus Ulrike Kienzles neuen Forschungen soll mit dem Leiter der Bürgerstiftung Clemes Greve ein Bürger-Programm erwachsen.

    Frankfurter Kultur : Aus Bankenstadt wird Musikstadt

    Ulrike Kienzle erforscht in einem Großprojekt der Bürgerstiftung Frankfurt als Musikmetropole. Die reiche Klang-Geschichte soll für die Heutigen lebendig erfahrbar werden.