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Autorenporträt / Thomas, Gina (G.T.)

Gina Thomas

Korrespondent/in (G.T.)

wurde am 15. Oktober 1957 in Düsseldorf als Tochter eines deutschen Vaters und einer englischen Mutter geboren. Englische Schulausbildung; anschließend Studium der Geschichte und der Kunstgeschichte an der Londoner Universität. Nach dem Studium Hospitanz bei der „Zeit“ und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Fünf Jahre lang Mitglied der politischen Nachrichtenredaktion. Seit 1986 berichtet sie für das Feuilleton aus Großbritannien.

F.A.Z., Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Gina Thomas

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  • Schlechtes Medienecho: Tony Blair

    Medien : Der Kampf geht weiter

    Für Tony Blair und seine Berater muß die heftige Kritik der BBC in Sachen Irak-Krieg wie ein wie ein Verrat an der gemeinsamen Sache wirken. Der Sender und Labour beginnen erst, ihre Rechnungen zu begleichen.
  • „Kleiner Bruder” Orwell als Wachsfigur

    „1984“ : Kleiner Bruder

    Der Historiker Timothy Garton Ash bringt zum hundertsten Geburtstag George Orwells eine Liste von Spitzeln ins Gespräch, die der Antikommunist Orwell aufgestellt hat. Verdächtige sind etwa Charlie Chaplin oder der Schriftsteller J.B. Priestley.
  • Am besten gleich im Laden lesen

    Harry Potter 5 : Sein erster Kuß

    Er wiegt ein Kilo und ist sechseinhalb Zentimeter dick. „Harry Potter and the Order of the Phoenix“, Band fünf der Reihe, ist nun im Handel. Und wie ist er? Ein erster Blick ins neue Buch.
  • Kunst : Bilder auf Knopfdruck

    Ein Mammutprojekt: Die Londoner Tate Gallery bemüht sich, die in alle Welt zerstreuten Werke J. M. W. Turners zu erfassen und, wenn möglich, im Internet abzubilden.
  • Immer die Thronfolge im Blick

    Thronjubiläum : Gottesdienst und Kinderfest

    Zum 50. Krönungsjubiläum der britischen Königin Elisabeths II. in der Westminster Abbey zeigten sich große Unterschiede zur Krönungszeremonie.
  • Zurück in Bagdad: eine sumerische Beterstatue

    Bagdads Kulturschätze : Die zerschlagene Leier von Ur

    Kaum Bewegungsfreiheit, widersprüchliche Informationen und verschwiegene Einheimische: Die schwierige Mission einer Unesco-Delegation, die einen Überblick über die Kunstverluste im Irak gewinnen möchte.
  • Literatur : Hört sich an wie fernes Rössergrollen

    Sie vermachten den Menschen eigentlich nur Schriftliches. Nun aber sind Arthur Conan Doyle und andere britische und amerikanische Autoren auch zu hören - auf einer CD-Kollektion, deren älteste Aufnahmen aus dem 19. Jahrhundert stammen.
  • Zeitungen : Bunte Bilder

    Auflagenschwund und Anzeigenrückgang - britische Zeitungen trotzen der Krise in neuem Design: Der "Daily Telegraph" läßt sich seine Umgestaltung acht Millionen Pfund kosten; die "Financial Times" hat drei Millionen Pfund investiert.
  • Das Archäologische Museum in Bagdad nach der Plünderung

    Irakische Kunstschätze : Und die Amerikaner schauten zu

    Das Britische Museum als Zentrale: Führende Forscher und Spezialisten aus aller Welt beraten über die Plünderungen in Bagdad und wie man die geraubten und zerstörten Kunstschätze retten könnte.
  • Bei Saatchi zu sehen: Ron Muecks Maske

    Saatchi-Galerie : Und der Haifisch, der hat Pläne

    Getrocknete Ratten und eine Schußwunde inmitten eduardianischen Pomps: Die Eröffnung der neuen Saatchi-Galerie am südlichen Themseufer sorgt für Aufsehen.