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Autorenporträt / Braunberger, Gerald

Gerald Braunberger

Herausgeber (gb.)

Geboren 1960 in Bad Homburg. Nach Banklehre und Studium der Volkswirtschaftslehre 1988 Eintritt in die Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Von 1995 bis 2004 Korrespondent in Paris. Nach drei Jahren in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von 2007 bis 2019 Ressortleiter Finanzen in der F.A.Z. Seit 2019 Herausgeber.

F.A.Z., Sonntagszeitung

Aktuelle Beiträge von Gerald Braunberger

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  • Steigende Preise : Inflation in den Griff zu bekommen ist kein Kinderspiel

    In den Vereinigten Staaten sprang die Inflationsrate nach dem Zweiten Weltkrieg in einer der Pandemie nicht unähnlichen wirtschaftlichen Situation von 2 auf 20 Prozent, weil die Politik zu lange tatenlos zuschaute. Gefahr droht auch jetzt.
  • Klimapaket : „Jetzt reicht’s!“

    Die Industrie will sich nicht länger als Umweltsünder beschimpfen lassen. Hildegard Müller und Karl Haeusgen, oberste Vertreter von Autobranche und Maschinenbau, wehren sich gegen das Klimapaket der Bundesregierung.
  • Globaler Kraftakt : Klima und Marktwirtschaft

    Das Klimathema wird vor allem von Kritikern der Marktwirtschaft vorangetrieben. Die vor uns liegende gewaltige Transformation bedarf jedoch einer leistungsfähigen Wirtschaft.
  • Amerika: Menschen gehen an der New Yorker Börse vorbei, nachdem die Aktienkurse gefallen sind.

    Entwicklung der Inflation : Wenn sich Fakten ändern

    „Wenn sich die Fakten ändern, ändere ich meine Meinung“, sagte einst John Maynard Keynes. Doch wieder einmal sind gerade seine Jünger mit den Lehren des Meisters überfordert.
  • Ludwig Erhard auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt im September 1963.

    Neue F.A.Z.-Serie : Wirtschaftspolitik für eine gute Zukunft

    Die Soziale Marktwirtschaft ist nicht veraltet, sondern gerade in unseren Zeiten ein attraktives Konzept. Warum, das wollen wir Ihnen in einer nun beginnenden Serie darlegen.
  • Christine Lagarde

    Euro-Geldpolitik : Warme Worte von Lagarde

    Die Zeit für die Diskussion um eine allmähliche Anpassung der Geldpolitik wird in den kommenden Monaten Fahrt aufnehmen. Und die „Tauben“ werden ihr nicht ausweichen können.
  • Mehr als die K-Frage : Was für Deutschland auf dem Spiel steht

    Jenseits des Streits um Kandidaten benötigt die Union inhaltlich einen kräftigen Ruck. Denn unser Land braucht eine große politische Kraft, die sich für eine stärker der Marktwirtschaft verpflichtete Politik einsetzt.