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Autorenporträt / Braunberger, Gerald

Gerald Braunberger

Herausgeber (gb.)

Geboren 1960 in Bad Homburg. Nach Banklehre und Studium der Volkswirtschaftslehre 1988 Eintritt in die Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Von 1995 bis 2004 Korrespondent in Paris. Nach drei Jahren in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von 2007 bis 2019 Ressortleiter Finanzen in der F.A.Z. Seit 2019 Herausgeber.

F.A.Z., Sonntagszeitung

Aktuelle Beiträge von Gerald Braunberger

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  • Ludwig Erhard auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt im September 1963.

    Neue F.A.Z.-Serie : Wirtschaftspolitik für eine gute Zukunft

    Die Soziale Marktwirtschaft ist nicht veraltet, sondern gerade in unseren Zeiten ein attraktives Konzept. Warum, das wollen wir Ihnen in einer nun beginnenden Serie darlegen.
  • Christine Lagarde

    Euro-Geldpolitik : Warme Worte von Lagarde

    Die Zeit für die Diskussion um eine allmähliche Anpassung der Geldpolitik wird in den kommenden Monaten Fahrt aufnehmen. Und die „Tauben“ werden ihr nicht ausweichen können.
  • Mehr als die K-Frage : Was für Deutschland auf dem Spiel steht

    Jenseits des Streits um Kandidaten benötigt die Union inhaltlich einen kräftigen Ruck. Denn unser Land braucht eine große politische Kraft, die sich für eine stärker der Marktwirtschaft verpflichtete Politik einsetzt.
  • Wie weit trägt eine expansive Geld- und Finanzpolitik noch?

    Folgen der Finanzpolitik : Morsche Türme aus Staatsschulden

    Es wäre leicht, die tatsächliche Tragfähigkeit der Staatsverschuldung zu testen: Die Zentralbanken müssten ihre Käufe von Staatsanleihen erst reduzieren – und dann einstellen.
  • In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Propheten von Inflation und Währungszerrüttung mehr als notwendig blamiert.

    Finanzpolitik : Macht oder ökonomisches Gesetz

    Die Vorstellung eines mächtigen, intervenierenden Staates hat Konjunktur. Aber Vorsicht: Wer politische Entscheidungen gegen ökonomische Zusammenhänge trifft, wird einen Preis zahlen.
  • Geldpolitik : Zinsen für die Banken

    Seit dem Ausbruch der Finanzkrise vor 13 Jahren sind die Bilanzsummen vieler Notenbanken in einem bis dahin nicht vorstellbaren Ausmaß gestiegen. Das weckt Ängste vor der Inflation.
  • Galt vielen als „Vater des Euro“: Der Kanadier Robert Mundell bei einer Pressekonferenz in Wien im Jahr 2008

    Wirtschaftsnobelpreisträger : Robert Mundell ist tot

    Er wurde als „Vater des Euro“ bezeichnet und seine wichtigsten Arbeiten finden sich in jedem besseren Lehrbuch der Außenwirtschaft. Im Alter von 88 Jahren ist Robert Mundell in Italien gestorben.
  • Die beiden Hoffnungsträger: Albert Bourla, links, ist Chef von Pfizer und Ugur Sahin ist Chef von Biontech.

    Die Impfstoffe zeigen es : Freihandel – gerade jetzt

    Viele Menschen besinnen sich in Krisen auf die eigene Nation. Nichts könnte falscher sein: Alle Länder brauchen freie Märkte.