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Autorenporträt / Braunberger, Gerald

Gerald Braunberger

(gb.)

Geboren 1960 in Bad Homburg. Nach Banklehre und Studium der Volkswirtschaftslehre 1988 Eintritt in die Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Von 1995 bis 2004 Korrespondent in Paris. Nach drei Jahren in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von 2007 bis 2019 Ressortleiter Finanzen in der F.A.Z. Seit 2019 Herausgeber.

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Aktuelle Beiträge von Gerald Braunberger

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  • Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller

    Trumpf-Chefin im Interview : „Work-Life-Balance finde ich fürchterlich“

    Nicola Leibinger-Kammüller ist eine der bekanntesten Unternehmerinnen des Landes. Ihr Maschinenbauer Trumpf wird dieses Jahr 100 Jahre alt. Sie sagt, warum der Wohlstand gefährdet ist – und sie mehr Steuern zahlen könnte.
  • Containerschiff in der Elbmündung: Viele Güter werden rund um die Welt auf dem Seeweg transportiert.

    Globalisierung : Die Geschichte einer Obsession

    Die Exportausrichtung der deutschen Wirtschaft trägt zum wirtschaftlichen Wohlstand bei. Aber gerade in einer Welt geopolitischer Spannungen bleibt sie nicht frei von Risiken und Nebenwirkungen.
  • Blick auf den Hauptsitz des Bankhauses Metzler in Frankfurt am Main.

    Bankhaus Metzler : „Zehn Prozent der Stellen können wegfallen“

    Gehard Wiesheu ist Vorstandssprecher des Bankhauses Metzler. In einem seiner ersten Interviews spricht er über die frisch geschärfte Strategie, eine neue Niederlassung für Start-up-Gründer und ob KI die Beratung ersetzen kann.
  • EZB-Präsidentin Christine Lagarde am Donnerstag in Athen

    Geldpolitik der EZB : Die Inflation ist immer noch zu hoch

    Nach zehn Erhöhungen der Leitzinsen hat die EZB eine Pause eingelegt. Eine Senkung der Leitzinsen steht jedoch noch nicht bevor. Aus guten Gründen.
  • Deutschland hat Stärken, aber auch Schwächen: Elektroautoproduktion im Zwickauer Werk von Volkswagen

    Transformation der Wirtschaft : Deutschland braucht den Wandel

    Die Industriestrategie des Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck will zu viel steuern und bewahren. Eine mutige Politik zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen würde stattdessen den notwendigen Wandel erlauben.
  • Folge der Ölkrise: Polizisten kontrollieren im November 1973 die Einhaltung des Sonntagsfahrverbots.

    Deutsche Wirtschaftskrisen : Alle 50 Jahre wieder

    Deutschland rutscht in erstaunlicher Regelmäßigkeit in eine Wirtschaftskrise. Doch trotz dieses Musters haben Bürger und Politik wenig aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt.
  • Blick auf die Schuldenuhr beim Bund der Steuerzahler in Berlin im August 2023.

    Staatsfinanzen : Am Ende der Schuldenpolitik

    Auch eine Zeitenwende: Das Wachstum privater und staatlicher Schulden stößt angesichts einer schwachen Wirtschaft und hoher Zinsen an Grenzen. Das hat auch für Deutschland Folgen.
  • Wegen der Sonntagsfahrverbote wanderte der Schwäbische Albverein 1973 über die Autobahn.

    50 Jahre nach Preisschock : Aus der Ölkrise für die Gegenwart lernen

    Im Herbst 1973 weckte der Beginn der Ölkrise Sorgen vor einem Ende des wirtschaftlichen Erfolgs Deutschlands. Doch die Bewältigung der Krise zeigt, wie ein oft harter Strukturwandel in eine modernisierte Wirtschaft münden kann.