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Autorenporträt/ Schmidt, Friedrich

Friedrich Schmidt

(frs.)

wurde 1980 in Kiel geboren. In Passau und Berlin studierte er Jura, in Paris am Institut d’Etudes Politiques und an der Sorbonne. Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München. Im Juni 2008 Eintritt in die politische Redaktion der Zeitung. Seit Januar 2014 politischer Korrespondent für Russland, Belarus, den Kaukasus und Zentralasien mit Sitz in Moskau.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Friedrich Schmidt

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  • Demonstrationen in Belarus : Die Proteste bekommen ständig neue Helden

    Seit hundert Tagen wird gegen Machthaber Lukaschenka demonstriert – obwohl die Sicherheitskräfte immer brutaler vorgehen. Zu den Heldinnen der Bewegung gehört nun auch die „Miss Belarus 2008“.
  • Wladimir Putin am Dienstag in seiner Residenz bei Moskau

    Waffenstillstand im Kaukasus : Putins Paraderolle

    Im Konflikt um Nagornyj Karabach zeigt Russlands Präsident Putin seine Prioritäten. Es geht ihm um Geopolitik und Machterhalt. Der Westen ist bloß Zaungast.
  • Menschen versammeln sich im Gedenken an den verstorbenen Roman Bondarenko am Donnerstagabend in Minsk.

    Vierter Toter in Belarus : Die Mörder kommen in Zivil

    Roman Bondarenko ist mindestens das vierte Todesopfer der Proteste in Belarus. Doch die Täter bleiben ungestraft. Alexandr Lukaschenka hat eine Repressionsspirale in Gang gesetzt.
  • Wladimir Putin und Aserbaidschans Diktator Ilham Alijew unterschreiben im November während eines Videoanrufs Dokumente.

    Konflikt um Nagornyj Karabach : Zwischen Schadenfreude und Putin-Lob

    In Russland wird meist die Vermittlerrolle des Präsidenten im Konflikt um Nagornyj Karabach gelobt. Aserbaidschans Diktator weiß genau, welche Knöpfe er bei Putin drücken muss. Er beschwört das Gespenst der „Farbenrevolution“.
  • Demonstranten mit armenischen Flaggen demonstrieren in Eriwan gegen ein Abkommen über das Ende der Kampfhandlungen im Konfliktgebiet Nagornyj Karabach.

    Waffenruhe in Nagornyj Karabach : Eine gefährliche Kapitulation

    In Armenien protestieren Tausende gegen den Waffenstillstand mit Aserbaidschan im Konflikt um Nagaronyj Karabach. Sie werfen Ministerpräsident Paschinjan Verrat vor. Der sagt, er habe armenische Soldaten schützen wollen.
  • Demonstranten in der Hauptstadt Eriwan heben vor der Polizei die armenische Nationalflagge hoch.

    Nach Waffenstillstand : Die Armenier fühlen sich von ihrer Führung verraten

    Tausende Armenier fordern den Rücktritt des Regierungschefs. Doch Paschinjan versucht weiter, den Waffenstillstand mit Aserbaidschan zu rechtfertigen. Aber die Wut über die Niederlage in Nagornyj Karabach trifft nicht nur ihn.
  • Waffenstillstand für Karabach : Freude in Baku, Wut in Eriwan

    Nach der De-facto-Kapitulation in Nagornyj Karabach entlädt sich der Zorn der Armenier gegen ihre Regierung. Aserbaidschan feiert. Doch auch dort bleibt ein großer Wermutstropfen.
  • Armenische Freiwillige für den Krieg in Nagornyj Karabach am 27. Oktober in einem Trainingslager bei Eriwan

    Krieg in Nagornyj Karabach : Die große Angst der Armenier

    Der Krieg mit Aserbaidschan lässt in Armenien die Erinnerung an den Völkermord im Osmanischen Reich 1915 wach werden. In Eriwan glauben viele, dass es um die Existenz ihrer Nation geht.