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Autorenporträt/ Schmidt, Friedrich

Friedrich Schmidt

(frs.)

wurde 1980 in Kiel geboren. In Passau und Berlin studierte er Jura, in Paris am Institut d’Etudes Politiques und an der Sorbonne. Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München. Im Juni 2008 Eintritt in die politische Redaktion der Zeitung. Seit Januar 2014 politischer Korrespondent für Russland, Belarus, den Kaukasus und Zentralasien mit Sitz in Moskau.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Friedrich Schmidt

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  • Nach dreizehn Jahren eröffnet: das neue GES-2 am Ufer der Moskwa, umgebaut von dem Architekten Renzo Piano.

    Moskau als Kunstmetropole : Ein Kraftwerk für die Kunst

    In Moskau hat ein Kulturzentrum eröffnet, das ein Milliardär finanziert und Putin gelobt hat. Hilft es, Russlands Künstlern mehr Freiraum zu schaffen?
  • Militärübung Zapad: Alexandr Lukaschenko Mitte September auf dem Truppenübungsplatz Obuz-Lesnovsky

    Sorgen um die Ukraine : Lukaschenko droht für Putin

    Der Minsker Machthaber kündigt „Manöver“ mit Russland nahe der Ukraine an – und stellt sogar die Stationierung russischer Nuklearwaffen in Belarus in Aussicht.
  • Das von der belarussischen Staatsagentur BelTA via AP zur Verfügung gestellte Foto zeigt Machthaber Alexandr Lukaschenko am 26. November in Brusgi

    Migrationskrise in Belarus : Lukaschenkos doppeltes Spiel

    Der Minsker Machthaber will einen Teil der Migranten im Land loswerden. Der andere soll bleiben und dient Alexandr Lukaschenko als Faustpfand. Ihnen verspricht er, dass Deutschland sie aufnimmt.
  • Migrantenlager in Belarus : Ort der Machtlosen und Ratlosen

    Am Grenzübergang Brusgi in Belarus sitzen weiter viele Migranten fest. Nach Polen können sie nicht, zurück wollen sie nicht. Und das Regime, das sie ins Land locken ließ, weist auf die EU, um die Lage zu lösen. Ein Besuch.
  • Bald selbst Geschichte? Das Archivbüro von Memorial in Moskau

    Kreml gegen Memorial : Auf der Seite Stalins oder der unschuldigen Opfer?

    Der Kreml geht gegen Memorial vor, die Keimzelle der russischen Zivilgesellschaft. Bedroht ist damit auch das Archiv von Erinnerungsstücken an den Staatsterror. Ein Besuch bei den Menschenrechtlern in Moskau.
  • In sozialen Netzen kursierte die Aufzählung, allein zwischen 2015 und 2019 seien auf dem Kutusowskij-Prospekt 47 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. (Symbolbild)

    Kutusowskij-Prospekt : Raserei in Moskau mit tödlichen Folgen

    In Moskau kommt es auf einer Hauptverkehrsachse immer wieder zu tödlichen Unfällen wegen Raserei. Doch Mittelstreifenbegrenzungen, die Besserung bringen könnten, werden bislang abgelehnt.