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Fridtjof Küchemann  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Fridtjof Küchemann

(kue.)

1972 in Rendsburg geboren, Abitur und Zivildienst dortselbst. Studium der Kulturpädagogik (Schwerpunkte Literatur, Theater und Musik) in Hildesheim und Aix-en-Provence. Nach dem Diplom Pressearbeit für das Kunstfestival „steirischer herbst“ in Graz. Von März 2000 bis März 2003 und wieder seit November 2004 Redakteur im Online-Feuilleton. Zusammen mit Jürgen Kaube 2017 Herausgeber des Buchs „Warum bekomm’ das Kindergeld nicht ich?“ mit einer Auswahl der FAZ.NET-Kolumne „Wie erkläre ich’s meinem Kind?“. Lehraufträge für Online- und Literaturjournalismus sowie Medienpädagogik. Verheiratet, ein Kind.

Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Fridtjof Küchemann

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  • Schreibt aus eigener Erfahrung: Chantal-Fleur Sandjon

    Chantal-Fleur Sandjons Roman : Wir müssen uns selbst wählen

    In ihrem Jugendroman „Die Sonne, so strahlend und schwarz“ erzählt Chantal-Fleur Sandjon von häuslicher Gewalt, der Liebe zweier junger Frauen, von Rassismus und Selbstbehauptung.
  • Der Fund: die mehr als zweitausend Jahre alte „Hand von Irulegi“ bei den Grabungen

    Altbaskisches Schriftzeugnis : Sorioneku

    Und die baskischen Zeitgenossen der Römer schrieben doch: Das erste Wort auf der jahrtausendealten „Hand von Irulegi“ ist entziffert worden. Ein schöneres hätte man sich nicht wünschen können.
  • Vor der Nationalbibliothek von Qatar in Doha

    Alles außer Fußball : Es sollte knallen

    Wohin schauen, wenn wir bewusst den Blick von der Fußball-WM in Qatar abwenden wollen? In die Gedichte des in Ungnade gefallenen Dichters Mohammed al-Ajami zum Beispiel.
  • Ulrike Almut Sandigs Lyrik : Wo tat’s denn weh, Zippelonika?

    Zwiesprache mit Hölderlin, Gesänge aus alten Gemäuern, Sprechautomaten: Mit „Leuchtende Schafe“ legt Ulrike Almut Sandig nach sechs Jahren einen neuen Gedichtband vor.
  • Gespräche, Geblätter: Der Umgang mit Büchern auf der Frankfurter Buchmesse ist naturgemäß beschränkt.

    Konzentriertes Lesen : Eine Frage gesellschaftlicher Teilhabe

    So berechtigt die Sorge um Förderung von Leseanfängern auch ist: Die Bedeutung der Hochformen der Lektüre darf nicht aus dem Blick fallen. Nur wer beim Lesen Desinformationsversuche erkennen kann, schützt die Freiheit des Denkens.
  • Florence Brokowski-Shekete am Donnerstag auf der Frankfurter Buchmesse 21:14

    Podcast von der Buchmesse : Sie werden nicht gesehen, obwohl sie sichtbar sind

    In ihrem neuen Buch „Raus aus den Schubladen!“ schildert Florence Brokowski-Shekete Begegnungen mit Schwarzen Deutschen. Im Gespräch mit Fridtjof Küchemann stellt die Autorin ihr Buch am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
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