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Autorenporträt / Reents, Edo (edo.)

Edo Reents

(edo.)

Geboren am 26. September 1965 in Wittmund (Ostfriesland). Studium der Germanistik, Publizistik und Philosophie in Münster, dort mit einer Arbeit über Thomas Mann promoviert. Eine Zeitlang bei der „Süddeutschen Zeitung“ im Feuilleton als Pauschalist. Seit April 2001 Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, von 2015 bis 2019 dessen Leiter, seit Oktober 2019 wieder Redakteur im allgemeinen Feuilleton. Schrieb eine Biographie über Thomas Mann und eine über Neil Young. Mitglied beim FC Bayern München. Verheiratet, zwei Söhne.

F.A.Z., Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Edo Reents

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  • Dem Wetter ist egal, welche Jahreszeit im Kalender steht.

    Frühling im Winter : „Zu warm für die Jahreszeit“

    Für die nächsten Wettergespräche: Der nächste Winter kommt bestimmt, möglicherweise noch in diesem. Vor fünfzehn Jahren war es in Süddeutschland sogar an Pfingsten noch kälter als an Weihnachten. Und – hat uns das geschadet?
  • 185 Schauspielerinnen und Schauspieler, die sich in einem Manifest als schwul, lesbisch, bisexuell, queer, nicht-binär und trans outen, auf dem Cover des „Süddeutsche Zeitung Magazins“

    Diversität im Film : Wie man auf dem roten Teppich bleibt

    185 nicht-heterosexuelle Schauspieler wollen durch die Initiative #actout mehr sexuelle Diversität zeigen. Sind Filme dann noch Kunst oder nur gut gemeint?
  • Zum Tod von Phil Spector : Der Klang seiner Neurose

    Maßlosigkeit und Gewalt eines exzessiven Menschen: Zum Tod des Musikproduzenten Phil Spector, der die „wall of sound“ schuf, das Letzte aus der Popmusik herausholte und wegen Totschlags verurteilt im Gefängnis starb.
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    Zum Tode von Gerry Marsden : „You’ll Never Walk Alone“

    Mit „You’ll Never Walk Alone“ gelang es Gerry Marsden, Popmusik mit Fußball zu verbinden – und schrieb Musikgeschichte. Nun ist der britische Sänger im Alter von 78 Jahren gestorben.
  • (Sehr) viel Auswahl ist nicht immer gut.

    Dienst am Kunden : Serviceirrsinn an der Bäckertheke

    Service, der keiner ist, kann auch den gewogenen Kunden an den Rand des Wahnsinns bringen. „Kundenorientierung“ löst heutzutage offenbar Probleme, die sie selbst erst schafft.
  • Album von Paul McCartney : Pflücke den Tag

    Fünfzig Jahre solo: Paul McCartney hat es von allen Beatles im Alleingang am weitesten gebracht. Mit „McCartney III“ vollendet er eine jahrzehnteumspannende Trilogie.
  • „Und man kann seinen Lebensabend weiß Gott mit Sinnloserem verbringen als mit der Musik des Unerreichten“: Bob Dylan schaut müde in die Kamera.

    Verlegenheitsgeschenke : Alt werden mit Bob Dylan

    Ein Beitrag des Deutschlandfunks über Weihnachtseinkäufe führt einem das eigene Altern vor Augen: Jetzt bekommt schon Großvater die neue Bob-Dylan-CD als Verlegenheitsgeschenk.
  • Feigenblatt Gendersternchen? Warum nicht einfach mal halbe-halbe machen!

    Gendern in der Sprache : Ist das noch gerecht?

    Über das Binnen-I und Gendersternchen lässt sich trefflich streiten. Kann die abwechselnde Benutzung von generischem Maskulinum und Femininum die Lösung bieten? Eine Glosse.
  • Ein Baum mit Mundschutz: Irgendwie scheinen Corona-Krise und Klimawandel miteinander zu tun zu haben.

    Philosophie der Pandemie : Was will uns das Coronavirus sagen?

    Aus der Pandemie ziehen viele keine oder nur pragmatische Schlüsse. Dabei könnte sie uns zu einer philosophischen Einsicht taugen: Wenn wir eine Zukunft haben wollen, müssen wir unser Leben ändern.