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Daniel Mohr  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Daniel Mohr

(dmoh)

Geboren am 1. Juli 1978 in Koblenz. Aufgewachsen in Bad Ems an der Lahn. Nach Abitur und Zivildienst Studium der Volkswirtschaftslehre in Mainz mit Schwerpunkt Wirtschaftsgeschichte. Dem Diplom im Juli 2004 folgen zwei Jahre am Journalistischen Seminar Mainz. Ausbildung im Print-, Online-, Radio- und Fernsehjournalismus. Begleitende praktische Tätigkeiten in der „Mainzer Rhein-Zeitung“, der „Welt am Sonntag“, dem „Tagesspiegel“ und im Frühjahr und Sommer 2006 fünf Monate bei „Wirtschaft“ und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Im August 2006 Wechsel als Redakteur in den Finanzteil der F.A.Z. Dort mit dem Börsengeschehen und Geldanlagethemen befasst. 2015 bis 2019 Autor der „Vermögensfrage“, seit 2016 der wöchentlichen Kolumne „Frag den Mohr“. 2016 und 2017 Stellvertreter des Nachrichtenchefs für Wirtschaft und Unternehmen der F.A.Z. 2018 bis Juni 2020 mit Wirtschafts-, Geld- und Sportthemen des Magazins F.A.Z. Woche befasst. Danach Wechsel in die Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Verheiratet, eine Tochter, zwei Söhne.

Sonntagszeitung, Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Daniel Mohr

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  • Technologiewerte : Tec-Dax schlägt Dax

    Kräftig bergauf geht es in diesem Jahr mit den Aktien im Technologiesektor Tec-Dax. Um 22 Prozent trieben die 30 Werte den Index in die Höhe. Maßgeblicher Treiber der Hausse sind die fünf Aktien aus dem Bereich der Solarenergie.
  • Börse : Die Zahl der Aktionäre steigt wieder

    4,3 Millionen Deutsche trauen sich laut Umfrage des Deutschen Aktieninstituts in Aktien zu investieren. Die Anleger meiden jedoch Aktienfonds, wobei festgestellt wurde, dass die langfristige Wertentwicklung oft völlig falsch eingeschätzt wird.
  • Deutscher Aktienmarkt : Aktienstrategen raten zum Einstieg

    Auch wenn es beim Dax in den vergangenen Wochen zu Korrekturen kam, ist die Gelegenheit zum Aktienkauf weiter günstig. Die hohen Gewinne der Unternehmen sichern den Markt nach unten hin ab. Auch aus Amerika gibt es positive Konjunkturzeichen.
  • Die Hausse könnte noch andauern

    Allzeithoch : Keine Angst vor dem Dax-Rekord

    Als der Dax im Jahr 2000 auf Höhenflug war, wurde gefeiert auf dem Börsenparkett. Umso heftiger war der Kater. Diesmal blieb die Party aus. Trotzdem spricht viel dafür, dass die Hausse am Aktienmarkt noch nicht zu Ende ist. Von Daniel Mohr.
  • Halbjahresbilanz : Ein gutes Halbjahr für Aktionäre

    Der Deutsche Aktienindex entwickelte sich seit Jahresanfang besser als von den meisten Fachleuten erwartet: Er stieg um 20 Prozent. Die Aktien von MAN, Daimler-Chrysler und Siemens gelten als die größten Gewinner.
  • Zertifikate : Produktion wie am Fließband

    Ein Zertifikat ist schnell kreiert, deshalb gibt es in Deutschland mittlerweile mehr als 200.000 verschiedene davon. Das sind so viele wie nirgendwo sonst auf der Welt. Täglich kommen mehrere Hundert hinzu - und das bei nur drei Dutzend Emittenten.
  • Großer Nachholbedarf: Oft wird Müll in China einfach draußen verbrannt

    Müllverbrennung : Chinesen aufs Parkett

    Die Zhongde Waste Technologies AG, die in China Müllverbrennungsanlagen baut, geht als erstes chinesisches Unternehmen an die Deutsche Börse. Die Wachstumsperspektiven sind sehr gut, denn mit der Wirtschaft wächst in China auch der Müllberg.
  • Erneuerbare Energien : Öko-Dax birgt hohes Risiko

    Der neue Öko-Dax soll die Wertentwicklung der Erneuerbare-Energien-Branche möglichst gut wiedergeben. Das gelingt nur bedingt. Andere Indizes wie der European Renewable Energy Index (Erix) sind breiter aufgestellt.