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Daniel  Meuren - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Daniel Meuren

(dme.)

Geboren 1973 in Mainz. Während des Studiums der Philosophie, der Geschichte und der Politikwissenschaften in Mainz und Lausanne lernte er als Hospitant und freier Mitarbeiter die Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. kennen, für die er seit Juli 2020 als Redakteur tätig ist. In der Zwischenzeit war er als Sportjournalist zunächst freiberuflich für diverse Zeitungen, TV-Produktionsfirmen und das Kulturprogramm zur Fußball-WM 2006 tätig. 2008 Eintritt in die Sportredaktion der F.A.Z., dort vornehmlich mit Fußball beiderlei Geschlechts und Ringen beschäftigt. Für Beiträge zum Ringen und Darts erhielt er die Großen VDS-Online-Preise 2016 und 2018. Nebenbei scheiterte er zweimal recht knapp bei dem Versuch, wenigstens im Tipp-Kick eine deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Buchveröffentlichungen zu Frauenfußball, Thomas Tuchel und  Charly Körbel.

FAZ.NET, Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Daniel Meuren

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  • Ein Interview Vorgeschichte: Ein Video von Oberbürgermeister Peter Feldmann wird veröffentlicht.

    Feldmann-Video : ZDF sucht nach Leck

    Ein Interview-Vorgespräch mit kuriosen Missverständnissen: In sozialen Medien kursiert ein Video von Peter Feldmann. Wie aber kam das Material des „Heute Journals“ an die Öffentlichkeit?
  • Weiter kritisch: Coronatests ergeben weiter steigende Werte.

    Corona-Entwicklung in Hessen : Noch liegt Frankfurt unter 50

    Die Sperrstunde für Frankfurt ist bereits beschlossen. Der kritische Wert für die Eskalationsstufe Rot ist indes auch am Mittwoch noch nicht offiziell überschritten.
  • Was dreht sich noch? Schausteller werden abermals ausgebremst von Corona-Maßnahmen.

    Sperrstunde in Frankfurt : Ein weiter Weg zur „neuen Normalität“

    In Frankfurt muss die Gastronomie von Freitag an um 22 Uhr schließen. Das Virus verbreitet sich, aber hält sich nicht an die Sperrstunde. Die Maßnahme ist lediglich ein Appell an die Vernunft im Alltagsleben.
  • Radarfalle: Warum wird nicht dort geblitzt, wo eine schon minimale Grenzüberschreitung tatsächlich gefährlich ist?

    Kolumne : Fünf Dinge, die an Verkehrsüberwachung nerven

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  • Vor historischer Kulisse: Schausteller hoffen am Frankfurter Römer auf erste Einnahmen im Corona-Jahr.

    Hoffnung für Schausteller : Generalprobe für den Weihnachtsmarkt

    Der „Herbst in der Stadt“ eröffnet den Frankfurter Schaustellern eine erste Einnahmequelle im Corona-Jahr. Die große Hoffnung im Kampf „um die nackte Existenz“ bleibt aber der Advent. Trotzdem erwarten viele eine Aufgabewelle.
  • Es geht weiter mit der Infektion: Ein Abstrichstäbchen wird in einer ambulanten Corona-Test- Einrichtung gehalten.

    Corona in Hessen : Das Warten auf Maßnahmen in Frankfurt und Offenbach

    Spätestens bis Dienstag wollen die Gesundheitsämter und die zuständigen Dezernenten in Frankfurt und Offenbach über neue Verhaltensregeln in ihren Städten entscheiden. Frankfurt nähert sich der kritischen Obergrenze.
  • Die Frankfurter Bäderbetriebe sind nach den positiven Erfahrungen der Freibadsaison optimistisch, dass das Badevergnügen auch im Winter halbwegs unbeschwert möglich ist. (Archivbild)

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    Weniger Gäste und Saunieren ohne Aufguss: Die Bäderbetriebe streben in der Hallensaison nach dem Möglichen in Corona-Zeiten – auch mit Schwimmkursen für Anfänger.
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