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Autorenporträt / Deckers, Daniel

Daniel Deckers

(D.D.)

1960 in Düsseldorf geboren, in Köln aufgewachsen. Nach dem Abitur die Welt hinter Klostermauern kennengelernt: in Warburg (Westfalen), dann – zwecks Studiums der katholischen Theologie – in Freiburg (Schweiz) und Bonn, schließlich in Bogotá (Kolumbien) und Köln. Promotion an der Jesuitenhochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main über die Gerechtigkeitslehre eines spanischen Dominikanertheologen des 16. Jahrhunderts. In Freiburg (Schweiz) Forschungen über scholastische Wirtschaftsethik. Nach früheren Kontakten mit der F.A.Z., welche die Lust am Journalismus weckten, Eintritt in die politische Nachrichtenredaktion zum 1. Oktober 1993. Nach sieben Jahren Wechsel in das Ressort „Die Gegenwart“, seit dem 1. Mai 2011 deren verantwortlicher Redakteur. Zuständig für die Berichterstattung über die katholische Kirche in Deutschland. Deckers lehrt Geschichte des Weinbaus und Weinhandels an der Hochschule Geisenheim. Verheiratet, sechs Kinder.

Politik

Aktuelle Beiträge von Daniel Deckers

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  • Ein Altenpfleger hält in einem Pflegeheim die Hand einer Frau (Archivbild).

    Begleiteter Suizid : Wer sterben dürfen soll

    Wollen die Deutschen, dass sterbewillige Personen fremde Hilfe beanspruchen können? Die Antwort hängt sehr davon ab, wie man die Frage stellt. Das zeigt eine Studie von vier Wissenschaftlern.
  • Auf spiegelglattem Untergrund: Bischöfe aus Deutschland am 14. November im Petersdom

    Reformprojekt Synodaler Weg : Der Geburtsfehler rächt sich

    Noch haben diejenigen in Rom die Oberhand, die lieber über die Katholiken in Deutschland reden als mit ihnen. Das könnte sich bald ändern. Der Papst muss es nur wollen.
  • Deutsche Bischöfe beim Ad-limina-Besuch im Petersdom im Vatikan am 14. November 2022.

    Streit in Rom : Die abtrünnigen deutschen Bischöfe

    Das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche in Deutschland und dem Vatikan ist seit mehr als sechzig Jahren angespannt. Man schenkte sich nichts. Warum ist das so?
  • Hat gut lachen: Der Papst während der Generalaudienz auf dem Petersplatz, 16. November 2022

    Deutsche Bischöfe in Rom : Vom Papst düpiert

    Der Papst hat die aus Deutschland angereisten Bischöfe kurzerhand versetzt. Mit seiner Verachtung steht er in bester römischer Tradition.
  • FAZ exklusiv : Das Kreuz mit der Pille

    Viele Jahre stritt Julius Kardinal Döpfner mit Paul VI. über das Thema Empfängnisverhütung. Hätte sich der Papst von dem Münchner Erzbischof überzeugen lassen, wäre die „Pillenenzyklika“ Humanae vitae so nie geschrieben worden. Stattdessen obsiegte 1968 der Krakauer Erzbischof Karol Kardinal Wojtyla. Zehn Jahre später wurde er zum Papst gewählt.
  • Papst Franziskus während der Generalaudienz auf dem Petersplatz am 26. Oktober 2022

    Katholische Kirche : Vertrauenskrise gilt nicht

    Wer sich nach eigenen Angaben zu alt fühlt, kann mit dem Verständnis des Papstes rechnen. Bis es so weit ist, können Bischöfe aber mehr oder weniger tun und lassen, was sie wollen – ohne dass Franziskus ihrem Treiben ein Ende setzte.