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Autorenporträt / Schülke, Claudia

Claudia Schülke

(c.s.)

Am 24. Juli 1958 in Berlin geboren. Studium der katholischen Theologie in München, der Germanistik und der Theaterwissenschaften in Berlin. Während der Semesterferien Hospitanzen und Regieassistenzen in Schauspiel und Oper, Wien und Graz. Nach dem Magisterexamen über Thomas Mann 1986 Hospitanz im Feuilleton. Seit 1988 freie Autorin für das Kulturressort der Rhein-Main-Zeitung mit den Schwerpunkten Literatur und Theater.

Freie Autorin

Aktuelle Beiträge von Claudia Schülke

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  • 200 Jahre später : Was Goethe im Jahr 1822 tat

    Zunächst übersetzt er Napoleon-Verse von Manzoni und griechische Heldenlieder, dann kommt er mit „Dichtung und Wahrheit“ nicht voran, also erinnert er sich an sein Kriegserlebnis 30 Jahre zuvor. Was sich während des Ukrainekriegs ganz neu liest.
  • Auch die Frankfurter Ringvorlesung unter Federführung von Roland Borgards wurde digital eröffnet.

    Ringvorlesung : Netzwerk der Frühromantik

    Eine Ringvorlesung der Goethe-Universität und des Freien Deutschen Hochstifts thematisiert das Netzwerk der Frühromantik um Novalis und Friedrich Schlegel
  • Nah am Menschen: Schwester Heidi Steinmetz, Leiterin der Frankfurter Diakonissen, im Garten des Diakonissenhauses im Holzhausenviertel.

    Berufung einer Diakonisse : Ein Leben lang dienen

    Im Frankfurter Holzhausenviertel sorgt eine Gemeinschaft von Diakonissen dafür, dass das menschliche Miteinander funktioniert. Oberin Schwester Heidi erzählt, wie sie ihre Berufung zur Nächstenliebe gefunden hat.
  • Himmlisch irdisch: Freundinnen, vereint am Krankenbett

    Revue im Fritz Rémond Theater : Prasselnde Pointen

    Eine ist tot, die anderen untröstlich und aus unterschiedlichen Gründen in einer Privatklinik. Aus Gebrechen und Sehnsüchten macht das Frankfurter Fritz Rémond Theater eine Revue, die wirklich himmlisch ist.
  • „Zwischen Boom und Krise“: Ingrid El Sigai, Ulrike Kinbach und Michael Quast (von links)

    Kabarett in Frankfurt : Schrecklich aktuell

    Die Volksbühne Frankfurt streift lehrreich und amüsant durch Politik und Kunst der zwanziger Jahre. Die Songs der Weimarer Zeit erinnern bisweilen fatal an heute. Ein Besuch im Kabarett lohnt sich.
  • Städtische Gärten in Offenbach

    Gartenkolumne : Gärtner im städtischen Guerillakampf

    Auf alten Flugplätzen und auf Biobalkonen engagieren sich Bürger beim Urban Gardening. Was in den siebziger Jahren begann, ist heute ein weltweiter Trend zum Wohle von Biene und Gemeinschaft.