https://www.faz.net/-1s0-6m049
Autorenporträt / Schülke, Claudia

Claudia Schülke

(c.s.)

Am 24. Juli 1958 in Berlin geboren. Studium der katholischen Theologie in München, der Germanistik und der Theaterwissenschaften in Berlin. Während der Semesterferien Hospitanzen und Regieassistenzen in Schauspiel und Oper, Wien und Graz. Nach dem Magisterexamen über Thomas Mann 1986 Hospitanz im Feuilleton. Seit 1988 freie Autorin für das Kulturressort der Rhein-Main-Zeitung mit den Schwerpunkten Literatur und Theater.

Freie Autorin

Aktuelle Beiträge von Claudia Schülke

Seite 1 / 26

  • Wasser spielt die Hauptrolle: Hof des Wasserkanals in den Gärten der Alhambra in Granada.

    Gartenschule : Das Wasser des Paradieses

    Islamische Gärten symbolisieren göttliche Verheißung: Das Grün um Paläste und in schattigen Innenhöfen ist immer auch ein Stück Paradies.
  • Arzneispenderin: die Herbstzeitlose

    Gartenserie: Herbstzeitlose : Aus dem Kessel der Medea

    Über kaum eine Blume wurden so viele Mythen und Geschichten erzählt. Die Herbstzeitlose hat tödliche, aber auch heilsame Wirkung.
  • Norbert Gstrein: Laut seines Erschaffers leidet die Romanfigur Jakob an „pathologischer Herkunftsscham und zugleich an Herkunftsstolz“. (Archivbild)

    Neuer Roman von Gstrein : Ein Tiroler in Texas

    Im Frankfurter Literaturhaus spricht Norbert Gstrein über seinen Roman „Der zweite Jakob“. Sein Verwirrspiel zwischen Ich-Erzähler und auktorialem Selbst treibt er soweit, dass man Angst vor ihm bekommt.
  • Nachwuchs im Frankfurter Zoo : Zookinder in Corona-Ruhe

    Klettern und klammern, knabbern und nuckeln: Der Frankfurter Zoo freut sich über seine verspielten Jungtiere. Wegen der Schließung gibt es seit Monaten keine Besucher mehr, aber den Kleinen wird auch so nicht langweilig.
  • Zeichnet sich durch eine kluge Essenswahl aus: ein Eichhörnchen

    Haselnüsse : Das nährt den klugen Kopf

    Die Gemeine Hasel ist ein Ärgernis für Allergiker, war für viele Kulturen aber ein wertvoller Energielieferant. Wer sie anpflanzen möchte, benötigt viel Licht und Platz.
  • Mit Abstand und Handschuhen stöbern: Eine Frau am Bücherschrank am Frankfurter Merianplatz

    Bücherschränke in Frankfurt : Tresore des Weltgeists

    Die offenen Bücherschränke an den Straßen der Stadt bergen etliche Schätze. Manche sind so begehrt, dass Liebhaber für sie sogar handgreiflich werden. Ein Streifzug durch Frankfurt.
  • „Ginsterlicht, gelb, die Hänge eitern gen Himmel“, so beginnt Paul Celans Gedicht „Matiére de Bretagne“.

    Gartenschule : Paul Celans botanische Trittsiegel

    Er war der Dichter der Niemandsrose. Aber Paul Celan kannte sich auch in der realen Flora bestens aus, wie Heidegger beim gemeinsamen Spaziergang feststellte.
  • Unter Freunden: Melusine Huss (vorne rechts) am 25. August1983 bei der Eröffnung der Huss’schen Universitätsbuchhandlung

    Melusine Huss : Elementargeist der Literatur

    „Melusine Huss“, den Namen gab sich Frankfurts legendäre Buchhändlerin einst selbst, galt als Kulturinstitution in Frankfurt. Vor 100 Jahren wurde sie geboren.