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Claudia Bröll

(clb.)

Geboren am 13. März 1973 in München. Nach dem Abitur führt die Neugier auf den Journalismus zu einem zwölf Monate langen Praktikum bei der „Badischen Zeitung“ in Emmendingen und Freiburg. Es folgt ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und der University of Cape Town, Südafrika. Währenddessen sammelt sie journalistische Erfahrungen, unter anderem bei dpa, dem „Münchner Merkur“, „Capital“ und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Stipendiatin der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Im Oktober 1999 Eintritt in die Wirtschaftsredaktion der F.A.Z., sie berichtet über Arbeitsmarktpolitik und das Buch- und Verlagswesen. Von 2005 bis Ende 2007 lebt sie in London und schreibt über die vielen Facetten des Lebens in Großbritannien. Seit 2010 Berichterstattung als freie Autorin aus Johannesburg und Kapstadt. Schwerpunkt ist die Wirtschaft Südafrikas. Verheiratet, zwei Töchter.

Freie Autorin

Aktuelle Beiträge von Claudia Bröll

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  • Früher musste, wer Kapstadts Spitzengastronomie erleben wollte, lange im Voraus reservieren. Das hat sich mit der Pandemie geändert.

    Südafrikas Küche : Es wäre nun angerichtet

    Kaum ein internationaler Tourist verirrt sich zurzeit nach Kapstadt, obwohl Hauptsaison ist. Das spürt auch die Spitzengastronomie – und beginnt, neue Wege zu gehen.
  • Explosion in Mogadischu am 13. Februar 2021

    Somalia : Ein Machtvakuum zugunsten des Terrors

    Die Amtszeit des somalischen Präsidenten ist abgelaufen. Doch er regiert weiter – die geplante Wahl fand nie statt. Die Terrorgruppe Al-Shabaab profitiert davon. Sie hat ihre Angriffe verstärkt.
  • Menschen sonnen sich im Südafrikanischen Kapstadt im Februar 2021. Trotz der Mutation des Coronavirus sind die Strände wieder geöffnet.

    Pandemie in Südafrika : Der Kampf gegen die Mutation

    Die zweite Welle der Infektionen in Südafrika ebbt zwar ab, doch die Sorgen, dass die Impfstoffe kaum wirken, nehmen zu. Nun drohen bereits gelieferte Astra-Zeneca-Dosen abzulaufen.
  • Mitarbeiter des Steve-Biko-Academic-Krankenhauses Anfang Dezember in Pretoria vor einer Covid-19-Behandlungsstation

    Corona in Südafrika : Die Mutante durchkreuzt die Impfpläne

    Trotz der neuen Mutante sinken in Südafrika die Infektionszahlen. Doch neue Forschungsergebnisse trüben das Bild: Der Astra-Zeneca-Impfstoff bietet wohl nur „minimalen Schutz“ gegen die Variante. Sein Einsatz wurde nun ausgesetzt.
  • Ngozi Okonjo-Iweala wird die erste Frau an der Spitze der WTO.

    Ngozi Okonjo-Iweala : Eine Reformerin für die WTO

    Erstmals eine Frau, erstmals eine Afrikanerin: Ngozi Okonjo-Iweala rückt an die Spitze der Welthandelsorganisation. Die resolute Ökonomin dürfte ordentlich Dampf machen.
  • In der Nähe von Kapstadt wird Mitte Januar eine Covid-Beerdigung vorbereitet.

    Afrika und die Pandemie : Und dann kam die zweite Welle

    Afrika schien glimpflich durch die Pandemie zu kommen. Jetzt steigen die Infektionen im Rekordtempo. Eine Recherche über einen Epidemie-geplagten Kontinent. Mittendrin ein Frankfurter, der die Variante E484K erforscht.
  • Hoffnung auf Amerika: Eine Straßenverkäuferin in Abidjan, Elfenbeinküste, mit einem Sternenbanner-T-Shirt.

    Biden und Afrika : Ein Kontinent ist zurück auf Amerikas Weltkarte

    Für Afrika hat sich Donald Trump kaum interessiert, seine Staaten verunglimpfte er rüde. Von seinem Nachfolger Joe Biden erhoffen sich viele Afrikaner wieder eine stärkere Partnerschaft.
  • Rhodium könnte bei der Herstellung von Brennstoffzellen oder in der Wasserstoffwirtschaft in Zukunft vermehrt zum Einsatz kommen.

    Rhodium im Höhenflug : „Das Edelste aller Edelmetalle“

    Der Preis für Rhodium steigt in atemberaubende Höhen. Für private Kleinanleger gibt es jedoch nur wenige Anlagemöglichkeiten. Der Handel mit Exchange Traded Funds könnte sich lohnen.
  • In einem Impfzentrum nahe der indischen Stadt Ahmedabad werden Anfang Januar der Transport und die Verabreichung von Corona-Impfstoff geprobt.

    Globale Impfstoff-Verteilung : Wer arm ist, muss beim Impfen länger warten

    Auch Entwicklungsländer wollen ihre Bevölkerungen impfen, haben aber mit Logistik und Finanzierung zu kämpfen. Hilfe kommt von der internationalen Gemeinschaft, aber auch von Ländern wie China. Ganz ohne Eigennutz?