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Christoph Ehrhardt  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Christoph Ehrhardt

Korrespondent/in (cheh.)

Geboren am 26. Juli 1975 in Stade, aufgewachsen in Buxtehude. Fuhr nach dem Abitur 1995 während seiner Wehrdienstzeit in der Marine zur See – zu seinem Leidwesen nie weiter als in die Danziger Bucht. Studierte bis zum Magisterexamen 2004 Zeitgeschichte des Nahen und Mittleren Ostens, Politik- und Islamwissenschaften an der Universität Hamburg, verbrachte 2001 ein Semester in Kairo. Ging im Oktober 2004 als Volontär zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zwei Jahre später Eintritt in die politische Nachrichtenredaktion. Berichtete aus Tunesien, Ägypten und Libyen über die Arabellion. Im August 2015 Umzug nach Beirut als Korrespondent für die arabischen Länder. Mitglied des Hamburger SV.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Christoph Ehrhardt

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    Erdogan teilt aus : Boykott und Pöbelei

    Frankreich will auch nach der Ermordung von Samuel Paty Karikaturen des islamischen Propheten zeigen. Der türkische Staatschef Erdogan reagiert entsetzt und teilt aus.
  • Vertreter der beiden Parteien, die sich in Libyen bislang gegenseitig bekämpften, geben sich am 23. Oktober in Genf die Hand.

    Offizieller Waffenstillstand : Ein neuer Start für Libyen?

    Nach erfolgreichen Verhandlungen in Genf gilt in Libyen nun offiziell ein Waffenstillstand. Was bedeutet das für das gebeutelte Land? Und werden sich auch die ausländischen Kriegstreiber bewegen?
  • Verhandlungen zwischen zwei Feinden: Israelische Soldaten am 14. Oktober an der israelisch-libanesischen Grenze.

    Israel und Libanon verhandeln : Kompromisse unter Feinden?

    Offiziell befinden sich Israel und der Libanon im Kriegszustand. Den Eindruck einer Annäherung wollen sie tunlichst vermeiden – dennoch verhandeln sie nun über ihre umstrittene Seegrenze.
  • Auf Vermittlung Amerikas : Israel und der Libanon wollen verhandeln

    Beide Seiten haben sich auf Gespräche zur Beilegung des Streits über die gemeinsame Seegrenze geeinigt. Es könnten die ersten diplomatischen Verhandlungen seit drei Jahrzehnten werden.
  • Macron im Libanon : Er will Schrittmacher sein, nicht Zuchtmeister

    Die libanesischen Politiker reagierten zuletzt verschnupft auf die scharfen Töne aus Paris. Bei Macrons zweitem Besuch binnen vier Wochen zeigen sie guten Willen. Und der französische Präsident widerspricht Berichten über Sanktionsdrohungen.
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