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Bettina Weiguny

(bwy.)

Geboren 1970 in Freiburg. Studiert Germanistik und Anglistik in München, Göttingen und Newcastle. 1996 beginnt sie ein Volontariat beim Nachrichtenmagazin „Focus“ in München, wechselt später in das „Focus“-Büro in Brüssel. Seit 2001 schreibt sie als freie Autorin für den Wirtschaftsteil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Dort erscheint auch ihre Kolumne „Der Balance-Akt“. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter „Die geheimnisvollen Herren von C & A“ (2005), „Bionade – eine Limo verändert die Welt“ (2008) und „Der Elitenreport“ (2018). Sie ist verheiratet und hat drei Kinder.

Freie Autorin

Aktuelle Beiträge von Bettina Weiguny

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  • Modeunternehmen : Nicht nur der Teufel trägt Prada

    Hollywood hat schon mehrfach Modetrends geschaffen und verhilft der Luxusmarke Prada zu frischem Glanz. Auch wenn die Taschen und Schuhe im Film von anderen stammen. Prada kann den Rummel ziemlich gut gebrauchen.
  • Procter weiß auch, wie ein Beckham riecht

    Parfums : Außen Boss, innen Procter

    Im Parfümgeschäft sind traditionelle Unternehmen heute lediglich eine Attraktion für Côte-d'Azur-Touristen: die beliebtesten Düfte kommen meistens von Waschmittelkonzernen. Prominente Namen spielen für den Erfolg auf dem Markt eine immer größere Rolle.
  • Sportwetten : Die Österreicher sind der Sieger der Fußball-WM

    Egal, wer im Sommer Weltmeister wird, ein Sieger steht fest: Betandwin. Die Österreicher bieten Sportwetten an - was hierzulande außerhalb des staatlichen Monopols eigentlich nicht erlaubt ist, über Umwege aber funktioniert.
  • Ethisch wirtschaften bedeutet, auf Kinderarbeit zu verzichten

    Finanzmarkt : Je reicher, desto moralischer

    Die Erfahrgung sagt: Je reicher der Anleger, desto ethischer das Investment. Allerdings liegt der Anteil von Kunden mit moralischen Ansprüchen beim Investment im Promillebereich.
  • In der Werbeagentur : Das Baby vom Geschäftsführer

    Der Härtefall: Werbemanager Jörg verliebte sich bei der kreativen Teamarbeit in seine Petra. Doch die Beziehung zwischen dem Chef und der Angestellten wird immer wieder auf die Probe gestellt.
  • „Hebt den Po”: „Seven”-Jeans

    „Seven“-Jeans : Schöner Po für 200 Euro

    Es war im Jahr 2000, Jeans galten als absolut out. Da beschlossen zwei Designer und ein Textilfabrikant in Los Angeles, eine neue Edel-Jeans zu entwerfen. Inzwischen ist die „Seven“ weltweit begehrt.
  • Deutschland-Chef Dominic Brenninkmeyer

    FAZ.NET-Spezial: C&A : Die diskrete Familie Brenninkmeyer

    C&A stand erst für Clemens und August. Dann nur noch für „cheap & awful“. Vor fünf Jahren übernahm die fünfte Generation die Macht. Seitdem geht es aufwärts.
  • Schüttelt beim Wort „Börsengang” den Kopf: Brenninkmeyer

    Textil : Der Modische

    C&A stand am Abgrund. Bis Dominic Brenninkmeyer kam. Der ist konservativ. Jetzt geht es mit alter Mode wieder aufwärts.
  • Babynahrung: Nicht mehr nur für Kinder

    Bevölkerung : Und ein Gläschen zum Dessert

    Deutschland vergreist - deswegen brauchen die Hersteller von Baby-Produkten dringend eine neue Zielgruppe: die Senioren. Jedes fünfte Obst-Gläschen ißt bereits ein Erwachsener.
Bücher und Publikationen