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Autorenporträt / Steinle, Bernd

Bernd Steinle

(nle.)

Geboren 1970 in Illertissen, im bayerisch-baden-württembergischen Grenzland. Abitur, Wehrdienst, Studium der Rhetorik, Amerikanistik und Germanistik an der Universität Tübingen. Daneben erste Erfahrungen im Journalismus, als freier Mitarbeiter sowie als Hospitant bei „GEO“, der „Badischen Zeitung“ und in der Sportredaktion der F.A.Z. Im Oktober 1999 als Volontär zur F.A.Z. gekommen, anschließend als Redakteur in die politische Nachrichtenredaktion übernommen. Im Juli 2002 Schritt in die Selbständigkeit. Arbeitete als Arthur-F.-Burns-Stipendiat drei Monate bei der Tageszeitung „Anchorage Daily News“ mit dem Berichtsgebiet Alaska. Im Februar 2005 als Sportredakteur zur F.A.Z. zurückgekehrt. Von November 2014 an für das Ressort „Deutschland und die Welt“ und das Frankfurter Allgemeine Magazin tätig.

F.A.Z., Deutschland und die Welt

Aktuelle Beiträge von Bernd Steinle

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  • Tod von Luce Douady : „Ihre fröhliche Art wird im Klettern fehlen“

    Sie galt als großes Talent und Medaillenhoffnung für die Olympischen Spiele 2024. Nun aber verunglückt die erst 16 Jahre alte französische Sportkletterin Luce Douady bei einem Unfall tödlich. Die Trauer ist groß.
  • Mannsbildchen: Es darf gesammelt werden – auch ohne EM 2020.

    Panini-Sammelhefte : Die Stars, die aus der Tüte kamen

    Das neue Panini-Album für die verschobene Fußball-EM 2020 ist auf dem Markt. Ein Sammelheft für eine Meisterschaft, die gar nicht stattfindet? Kein Widerspruch für echte Jäger und Sammler.
  • Sorgen einer Kletterin : Die wilde Fahrt der Alma Bestvater

    Alma Bestvater hatte den Traum von der Teilnahme an Olympia. Dann traf sie ein schwerer Schlag. Durch die Verschiebung der Spiele hat sie nun wieder Hoffnung. Und doch gibt es für die Kletterin viele Fragezeichen.
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    Unter strengen Auflagen : Berghütten öffnen schrittweise

    Mit der schrittweisen Öffnung der Hütten wird die Bergsteigersaison zwar eröffnet, doch vieles bleibt ungewiss. Hüttenwirte stellen sich bei dem hohen Aufwand die Frage: Kann Tourismus so überhaupt rentabel sein?
  • Verlassene Orte : Lost in Time

    Der Fotograf Heribert Niehues zeigt verlorene Orte im amerikanischen Herzland. Es sind Bilder einer untergehenden Welt.
  • Lama am Cerro Torre, einem legendären Kletterberg.

    Tod eines Kletterers : David Lama und ein Leben für die Berge

    Schon mit fünf Jahren sorgte er für Aufsehen. Später stieg David Lama auf zu einem Spitzenbergsteiger, zu einem der besten der Welt. Auch deshalb klang die Nachricht von seinem Tod so unfassbar. Ein Jahr ist das nun her.
  • Naturschauspiel: Der Gletscher am Kitzsteinhorn ist seit 1965 für Skifahrer erschlossen. Der Nationalpark Hohe Tauern liegt gleich dahinter.

    Fünf Länder, fünf Berge : Der Mensch wird ruhig

    Das Kitzsteinhorn bei Kaprun in den Hohen Tauern ist viel mehr als nur ein Skiberg. Es ist – nicht zuletzt wegen seiner tragischen Geschichte – auch eine Mahnung und ein Menetekel.