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Benjamin Fischer

(bfch.)

Geboren 1990 im beschaulichen Westerwald. Auf Abitur in ebendiesem und Zivildienst folgte ein Bachelorstudium der Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften in Mainz. Erste journalistische Erfahrungen sammelte er bei einem Online-Musikmagazin. Im Frühjahr 2014 dann das erste Redaktionspraktikum im Ressort Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Nach Abschluss des Bachelors direkter Übergang zum Masterstudium in Journalismus, ebenfalls in Mainz. Im Zuge dessen standen weitere praktische Stationen bei der Nachrichtenagentur Reuters und dem „Stern“ an. Im August 2016 Eintritt in die Wirtschaftsredaktion der F.A.Z. als Onlineredakteur. Von Juli 2017 bis Februar 2019 Redakteur im Team der digitalen Ausgabe der F.A.Z., zudem zuständig für Weiterentwicklung und Teamkoordination. Seit März 2019 zurück in der Wirtschaftsredaktion. Blattmacher im Unternehmensressort und seit August 2022 Koordinator der Daten-Rubrik „Schneller Schlau“.

Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Benjamin Fischer

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  • Leserlich oder nicht? Schon (oder gerade) in der Grundschule ein Thema.

    Kolumne „Nine to five“ : Sauklaue, verlass mich nicht!

    Schon in der Grundschule hatte F. Probleme mit seiner Handschrift. Später maulten die Chefs: „unleserlich“. Die Digitalisierung ist daher für ihn ein wahrer Segen, doch die Handschrift hat auch ihre Vorzüge.
  • Superstar und Superhit: Harry Styles’ „As It Was“ kommt alleine auf Spotify auf fast eine Milliarde Streams.

    Verteilung der Gelder : Brennende Fragen zum Streaming

    Nach welchem Modell Spotify und Co eigentlich die rund zwei Drittel ihrer Umsätze an die Musikindustrie ausschütten sollten ist eine der Kernfragen in der Streaming-Debatte. Aber bei weitem nicht die einzige.
  • Simple Minds-Auftritt im Mai in der Schweiz, im Fokus Sänger Jim Kerr, links Charlie Burchill

    Schottische Rockband : Bertelsmann-Musiksparte kauft Simple-Minds-Rechte

    „Love Song“, „Someone Somewhere in Summertime“ oder „Belfast Child“. Bekannte Songs haben die Simple Minds viele. Ein großer Teil der Rechte am Schaffen der Schotten geht nun an die Musiksparte des Bertelsmann-Konzerns.
  • Musik-Investor Matt Pincus : Business-Punk

    Sein Vater gründete das Private-Equity-Haus Warburg Pincus. Er spielte erst in einer Hardcore-Punk-Band und baute später einen Musikverlag mit Stars wie The Weeknd auf. Heute ist Matt Pincus selbst Investor – und seinen Wurzeln treu geblieben.
  • Deutschlands Spielerinnen bejubeln das Tor zum 2:0 im Spiel gegen Spanien.

    Europameisterschaft der Frauen : Prämien sind nicht das drängendste Problem

    In den Männerfußball fließt viel mehr Geld, und er generiert auch viel mehr als Spiele und Turniere der Frauen. Das allein macht die Diskussion um Prämien nicht obsolet. Aber die wirklichen Aufgaben warten in Deutschland aktuell anderswo.
  • Eifrig am trainieren: Deutschlands Fußball-Frauen am Mittwoch in London.

    Fußball-EM der Frauen : Große Bühne, große Chance

    Die Europameisterschaft in England soll der Vermarktung des Frauenfußballs weiter Auftrieb gegen. Viel Luft nach oben ist zweifellos – gerade auch in Deutschland.
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