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Benjamin Fischer

(bfch.)

Geboren 1990 im beschaulichen Westerwald. Auf Abitur in ebendiesem und Zivildienst folgte ein Bachelorstudium der Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften in Mainz. Erste journalistische Erfahrungen sammelte er bei einem Online-Musikmagazin. Im Frühjahr 2014 dann das erste Redaktionspraktikum im Ressort Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Nach Abschluss des Bachelors direkter Übergang zum Masterstudium in Journalismus, ebenfalls in Mainz. Im Zuge dessen standen weitere praktische Stationen bei der Nachrichtenagentur Reuters und dem „Stern“ an. Im August 2016 Eintritt in die Wirtschaftsredaktion der F.A.Z. als Online-Redakteur. Von Juli 2017 bis Februar 2019 Redakteur im Team der digitalen Ausgabe der F.A.Z., zudem zuständig für Weiterentwicklung und Teamkoordination. Seit März 2019 zurück in der Wirtschaftsredaktion.

F.A.Z., Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Benjamin Fischer

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    Neuer Gehaltsvergleich : Hessische Chefs verdienen gut

    Die Gehälter von Fach- und Führungskräften in den ostdeutschen Bundesländern hinken noch immer hinterher. Besonders zeigt sich das bei den Chefs.
  • Sony Music-Chef Rob Stringer  (links) mit Lil Nas X und Columbia Records-Chef Ron Perry - bald erscheint dort das Debütalbum von Lil Nas X.

    Musikbranche : Harter Kampf ums Tafelsilber

    Die großen Musikunternehmen ringen erbittert um Marktanteile. Hohe Vorschüsse für Künstler sind ein Mittel der Wahl – aber auch das Überdenken alter Konditionen aus der Zeit vor dem Streaming.
  • Aktuell beliebt unter Qobuz-Streamern: Norah Jones 2018 in Turin

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    Der kleine Musikdienst Qobuz hat bewusst Audiophile mit höherer Kaufkraft im Visier. Der jüngste Schritt von Apple und Amazon auf dem Gebiet HiFi macht das Leben für die Franzosen aber noch komplizierter.
  • David Guetta 2017 bei den MTV Europe Music Awards in London

    Rechte an Musikaufnahmen : David Guetta macht Kasse

    Der Star-DJ folgt dem Beispiel diverser prominenter Musiker von Bob Dylan über Imagine Dragons bis Stevie Nicks. Doch sein Deal mit Warner Music unterscheidet sich von denen der meisten anderen.
  • Konzertbranche in der Krise : Der Knackpunkt bleibt die Abstandsregel

    Kleinere Corona-konforme Konzerte sind für den Sommer ohnehin viele angekündigt, doch auch einige große Festivals wie das Lollapalooza in Berlin planen noch. Ein echter Neustart ist vor 2022 aber kaum möglich.
  • Alice Merton betreibt zusammen mit Paul Grauwinkel ein eigenes Label. Im Vertrieb arbeiten sie unter anderem mit recordJet und Sony Music zusammen.

    „Artist & Label-Services“ : Selbst ist der Musiker

    Ein Label-Vertrag muss längst nicht mehr sein. Künstler können heute auf eine Vielzahl an Dienstleistern setzen. Der Markt ist umkämpft – und auch Universal, Sony & Warner Music mischen munter mit.
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