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Autorenporträt / Liepert, Barbara

Barbara Liepert

Korrespondent/in (bali)

Geboren 1973 im bayerischen Kösching, Abitur in Augsburg, danach Studium an der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM). Ab 1994 Studium der Journalistik, Schwerpunkt Internationale Politik, an der katholischen Universität Eichstätt. 1996 Wechsel an die Universidad Iberoamericana in Mexiko-Stadt, 1997 an der Universität Wien. Ab 1999 arbeitete sie zunächst frei für Gruner + Jahr und die „Süddeutsche Zeitung“, wo sie 2000 Redakteurin wurde. Anderthalb Jahre später wechselte sie nach Berlin, um dort die Reiseredaktion für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung aufzubauen.

Sonntagszeitung, Reiseblatt

Aktuelle Beiträge von Barbara Liepert

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  • Kleines Architekturwunder: das 17. fließt mit dem 21. Jahrhundert aufs harmonischste zusammen.

    Im Norden Portugals : Das perfekte Versteck

    Abgeschiedenheit in absolut zentraler Lage: Von der Quinta da Bouça d’Arques aus ist Geschichte überall zum Greifen nah.
  • Abgeschlossene Urlaubswelten : Sie geben sich die Kugel

    Ist das Bubble-Hotel ein Ort für Sie? Seit einigen Jahren erobern die durchsichtigen Kapseln die schönsten Gegenden rund um den Globus – von der Schweiz bis auf die Malediven.
  • Im Auge des Papageienfischs, der im Indischen Ozean zu Hause ist.

    Hotelboom im Indischen Ozean : Die Inseln der kommenden Tage

    Die Malediven gehen erst einmal nicht unter – jedenfalls sieht es nicht danach aus: Überwasservillen, Shopping Malls und ganze Inseln sprießen überall aus dem Indischen Ozean.
  • Ein Mittelrisalit ist ja wohl das mindeste, was der Gast erwarten darf.

    Entgiften in Südtirol : Palast der verlorenen Jahre

    Er gilt als Großmeister der Körperverjüngung und des guten Lebens: Ein Besuch bei Henri Chenot im traditionsreichen Luxushotel „Palace Meran“.
  • Ein Baumschnüffler.

    Sarawak : Warte, bis es dunkel wird

    Phantastische Tierwesen, und wo sie wirklich zu finden sind: In den Regenwäldern Borneos verstecken sich die schönsten Erfindungen der Natur. Eine Expedition in eine bedrohte Welt.
  • Der beste Schwimmer unter den Primaten: Der Nasenaffe.

    Nasenaffen in Malaysia : Da ist was im Busch

    Es gibt viele gute Gründe zu fliehen. Das wissen nicht nur die Nasenaffen auf Pulau Gaya, einer kleinen malaysischen Insel im Norden Borneos.
  • Indonesien : Die Entdeckung der Arten

    Unterwasser-Audienz bei den „vier Königen“: Auf einem Tauchboot im indonesischen Raja-Ampat-Archipel hat man die schönsten Korallengärten fast für sich allein.
  • Die Datai-Bucht und das vorgelagerte Inselchen. Auch dort wohnen ein paar Affen.

    Hotel empfängt wieder Gäste : „Datai“ öffnen

    Irgendwas singt immer: Das Regenwald-Refugium „The Datai“ auf dem Archipel Langkawi in Malaysia ist zurück. Fast automatisch gerät der Aufenthalt zum Biologie-Intensivkurs.
  • Der vermutlich einzige Hotelpool der Welt, der zum Wahrzeichen einer Stadt avanciert ist: Hoch oben im Wasser des Marina Bay Sands.

    Singapur im Wandel : Jetzt ein Schwimmbad!

    Was wissen Sie über Singapur? Vergessen Sie’s, es ist garantiert veraltet. Der Stadtstaat verändert sich alle paar Jahre – und ist dann kaum wiederzuerkennen.
  • Das Gebäude ist nach drei Seiten bodentief verglast und verschmilzt mit der Umgebung, mit den Farnen, die ihre Schatten ins Innere auf die warmen Eichendielen werfen, mit dem Laub, das heranweht.

    Im Karwendelgebirge : Lichtung und Wahrheit

    Eine Skulptur aus Licht und Schatten: Der japanische Stararchitekt Kengo Kuma setzt einen bayrischen Fichtenhain auf die Weltkarte der Gegenwartsarchitektur.