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Autorenporträt / Weidemann, Axel

Axel Weidemann

(wei)

Geboren 1983 in Berlin, aufgewachsen südlich der Lüneburger Heide. Studium der Medienplanung, -entwicklung und -beratung in Siegen. Ab 2011 für eineinhalb Jahre in Japan zum Lernen, Schreiben, Wandern. Anschließend Volontär und Redakteur bei der „Passauer Neuen Presse“. Im Oktober 2015 Rückkehr nach Berlin für den Masterstudiengang Kulturjournalismus an der Universität der Künste. Seit 2016 Redakteur für Medien im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

 

F.A.Z., Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Axel Weidemann

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  • Festlich erleuchtet: Blick in das Badehaus aus Hayao Miyazakis Film „Chihiros Reise ins Zauberland“.

    Fluchten in die Phantasie : Die Wolken-Wasser-Klause

    Über allem lag der Duft von warmem Holz: eine imaginäre Reise zum Badehaus der Götter, beflügelt von Hayao Miyazakis „Chihiros Reise ins Zauberland“.
  • Wohl noch nie etwas von Mittagsruhe gehört: eine Gruppe japanischer Schüler auf dem Heimweg.

    Japans Lärmbelästigungskarte : Weiße Ohren

    Kartografie der Querulanten: Ein Mann betreibt in Japan eine Internetseite, auf der Menschen mittels Kartenmarkierung verzeichnen können, an welchen Orten Nachbarskinder durch Lärm auffallen.
  • „Bliss“ bei Amazon Prime : Mehr Klarheit durch Kristalle

    Der Film „Bliss“ fragt, ob wir die Hölle brauchen, um den Himmel zu schätzen, verliert sich aber auf dem Weg im Limbus. Daran können auch Salma Hayek und Owen Wilson nicht viel ändern.
  • Überwacht und Verfolgt: Ein Angehöriger der uigurischen Minderheit passiert in Ürümqi in der chinesischen Region Xinjiang einen Sicherheitsposten.

    So überwacht China die Uiguren : Ihr Leben gehört der Partei

    Seit langem steht China wegen seines rigiden Überwachungsapparates in der Kritik. Nun zeigt ein Datenleck aus Xinjiang, wie der Staat vor allem muslimische Minderheiten verfolgt.
  • „Dieses Programm enthält negative Darstellungen“, heißt es heute als Warnung bei diesem Film, wenn er bei Disney+ über ein Profil für Erwachsene aufgerufen wird: Szene aus „Dumbo“ aus dem Jahr 1941.

    Disney+ beschränkt Filmangebot : Dumbo fliegt raus

    Wer neuerdings im Kinder-Modus des Streamingportals Disney+ nach Trickfilmklassikern wie dem „Dschungelbuch“, „Susi und Strolch“, „Peter Pan“, den „Aristocats“ oder „Dumbo“ sucht, hält vergebens Ausschau.