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Autorenporträt / Lang, Anna-Sophia

Anna-Sophia Lang

(anla.)

Geboren 1990 in Freiburg im Breisgau. Studierte nach dem Abitur Politikwissenschaft und Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Universität Maastricht. Lernte ihr Handwerk als freie Mitarbeiterin im Regionalteil der „Süddeutschen Zeitung“ und machte anschließend die Ausbildung zur Redakteurin an der Deutschen Journalistenschule in München. Es folgten Praktika im Hauptstadtbüro von „Spiegel“ und „Spiegel Online“, beim ZDF heute-journal und bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Von Sommer 2018 bis Ende 2019 als freie Autorin für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung tätig. Seit Januar 2020 Redakteurin.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Anna-Sophia Lang

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  • Treffpunkt der Autonomen-Szene: Auch am Café Exzess in Bockenheim legte jemand Feuer.

    Serienbrandstifter vor Gericht : Ein Fall mit Ärgerpotential

    In Frankfurt hat der Prozess gegen den Mann begonnen, der immer wieder Feuer an linken Zentren gelegt haben soll. Angeklagt sind jedoch vor allem andere Fälle, weil die Ermittlungen noch laufen. Das sorgt für Verstimmungen.
  • Der Danziger Platz: Hier befindet sich das Haus, in dem die Frau vergewaltigt wurde.

    Prozess um Vergewaltigung : Albtraum im Abbruchhaus

    Drei Männer stehen vor Gericht, weil sie eine Frau in einem verlassenen Haus die ganze Nacht über vergewaltigt haben sollen. Am ersten Prozesstag sagt das Opfer aus – und erzählt nicht nur Schreckliches über einen der Angeklagten.
  • Bestreitet bisher die Taten vor dem Landgericht: Ein Mann soll seine Stieftochter missbraucht haben.

    Landgericht Wiesbaden : Stieftochter misshandelt und gequält

    Ein Mann muss sich vor dem Landgericht verantworten, weil er seiner lernbehinderten Stieftochter fürchterliche Qualen zugetan haben soll. Bisher bestreitet der Angeklagte jegliche Vorwürfe.
  • Wegen Corona-Pandemie : Plötzlich wollen alle vorsorgen

    Die Pandemie verändert den Blick aufs Sterben. Auf einmal fragen sich die Menschen, was mit ihnen passiert, wenn sie nicht mehr selbst entscheiden können – und werden aktiv.
  • Plexiglas auf der Richterbank: Während die Zahl der Neuinfektionen höher denn je ist, hat sich der Umgang mit der Pandemie in der Justiz längst eingespielt.

    Gerichte und Corona : Die Justiz vermeidet den zweiten Lockdown

    Seit der ersten Corona-Welle im Frühjahr hat die Justiz dazugelernt. Die Devise ist nicht mehr absagen, was abgesagt werden kann. Mit neuer Ausrüstung und einem Hygienekonzept arbeiten die Gerichte weiter.
  • Seuchenbekämpfung im Digitalzeitalter: Vom Status einer „papierlosen Behörde“ ist das Frankfurter Gesundheitsamt weit entfernt.

    Test auf Corona-Infektion : Die Odyssee nach dem Verdacht

    Die Furcht vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus ist plötzlich sehr real. Menschen mit Symptomen, die sich jetzt testen lassen möchten, müssen sich auf Schweißausbrüche und Nervenqualen einstellen. Denn das System ist so überlastet, dass es zu versagen beginnt.
  • Virusmelder: Solange die Corona-App „Grün“ anzeigt, fühlen sich viele sicher.

    Hessische Gesundheitsämter : Viel Arbeit durch die Corona-App

    Die Gesundheitsämter in Hessen sind überlastet. Sie hoffen nun auf eine neue Software des Bundes. Erleichterungen gibt es für Sportler, Musik- und Kunstschulen.
  • Verurteilt: Die Männer müssen eine Geldstrafe bezahlen (Symbolbild).

    Betrug in Hessen : Missbrauch von Corona-Hilfe

    Zwei Männer aus dem hessischen Friedrichsdorf haben Corono-Soforthilfen beantragt und ausgezahlt bekommen. Die Hilfen standen ihnen allerdings nicht zu. Das Amtsgericht Frankfurt hat jetzt die Urteile gefällt.