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Autorenporträt / Prizkau, Anna

Anna Prizkau

(priz.)

1986 in Moskau geboren, seit 1994 in Deutschland. Sie studierte in Hamburg und Berlin und hat als Kellnerin, Barkeeperin, Zeitungsausträgerin, Hostess, Probandin und Kunsthändlerin gearbeitet, bevor sie Journalistin wurde. Seit 2012 schreibt sie als freie Autorin für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin über Ausländer, über Deutschland und andere Länder und über Literatur. Seit 2016 ist sie Redakteurin der F.A.S.

Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Anna Prizkau

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  • Serhij Zhadan im Porträt : Die Liebe wird für alle reichen

    Serhij Zhadan ist einer der besten Dichter, Musiker und Romanciers der Ukraine. In diesen Tagen hat er Wichtigeres zu tun: Er verteidigt Charkiw, seine Stadt. Über seine Bücher, seine Musik und sein Engagement in Kriegszeiten.
  • Gedenken an Stalins Politik und den Holodomor: Am Ende dieser gewalttätigen Kollektivierung waren Millionen Menschen tot und verhungert

    Geschichte der Ukraine : Viel mehr als ein Land der Opfer

    Was macht die ukrainische Kultur aus? Wann wurde Putin zum Hobby-Historiker? Was war der Holodomor? Ein Gespräch mit dem Historiker Andrii Portnov, der in Frankfurt an der Oder am Lehrstuhl für Ukrainistik arbeitet.
  • Verendete Strauße in Yasnohorodka in der Nähe von Kiew

    Tiere im Krieg : Der Zoo am Asowschen Meer

    Es gab einmal einen Tierpark ganz in der Nähe eines Kontrollpunktes der ukrainischen Armee. Heute haben das Gebiet die Russen eingenommen, die Tiere sind wahrscheinlich tot. Eine Erinnerung.
  • Anders und fremd? Der deutsch-irakische Schriftsteller Abbas Khider in Berlin-Treptow-Koepenick

    Abbas Khider : Der kalte Kidnapper

    Mit seinem neuen Roman beweist Abbas Khider wieder einmal, dass er einer der besten deutschen Schriftsteller ist.
  • Kurz vor Silvester und „zwischen den Jahren“.

    Die Redewendung des Jahres : Wer bietet mehr?

    Was meint „zwischen den Jahren“? Nicht alle verbinden mit dieser Redewendung dieselbe Bedeutung. Das belegt eine kleine internationale Umfrage.
  • Liebesglück bei Sonnenuntergang: So etwas wünschen sich auch die, die Impfen hassen.

    Dating für Impfgegner : Die ungeimpfte Liebe

    Auf einer neuen Dating-Seite suchen Einsame, die Spritzen hassen, nach ihrem großen Glück. Doch lieben und verlieben sich Ungeimpfte anders als Geimpfte? Zwei Tage auf ihrem Portal Impffrei:Love.
  • Nichts verstehen, was man hört, nur das verstehen, was man sieht: die ersten Minuten in der ersten Klasse in Deutschland

    Ankunft in Deutschland : Sprechen Sie Deutsch!

    Wie ich in meiner ersten Deutschstunde feststellte, dass keiner Mathe konnte. Und gar nicht daran dachte, wie die anderen mich sehen könnten: Dankesrede anlässlich der Verleihung des Literaturpreises der Stadt Hannover.
  • Den Ehering verspielt, Turgenjews Erzählung nicht einmal angelesen: Dostojewski floh in Baden-Baden an den Spieltisch.

    Dostojewskis 200. Geburtstag : In der „Hölle von Baden“

    Fjodor Michailowitsch Dostojewski war ein Linker, später ein Rechter, ein Epileptiker, vielleicht auch ein Antideutscher, sicher ein Genie und ein Spieler. Eine Reise in den Kurort, der ihn ruinierte.
  • Der britische Komiker, Schriftsteller und Fernsehmoderator David Baddiel.

    David Baddiel im Gespräch : Und wer hilft den Juden?

    Warum bitte ist vielen Linken Antisemitismus so oft so egal? Der Brite David Baddiel hat darüber ein Buch geschrieben. Ein Gespräch über Sally Rooney, Karl Marx und darüber, warum der Brexit sehr unjüdisch ist.