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Autorenporträt / Prizkau, Anna

Anna Prizkau

(priz.)

1986 in Moskau geboren, seit 1994 in Deutschland. Sie studierte in Hamburg und Berlin und hat als Kellnerin, Barkeeperin, Zeitungsausträgerin, Hostess, Probandin und Kunsthändlerin gearbeitet, bevor sie Journalistin wurde. Seit 2012 schreibt sie als freie Autorin für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin über Ausländer, über Deutschland und andere Länder und über Literatur. Seit 2016 ist sie Redakteurin der F.A.S.

Sonntagszeitung, Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Anna Prizkau

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  • Lilly Blaudszun, 19, studiert Jura in Frankfurt an der Oder und berät die SPD im Bundeswahlkampf

    Lilly Blaudszun im Gespräch : Wenn Pizza Politik ist

    Lilly Blaudszun, 19, ist Influencerin. Sie gibt keine Ernährungstipps, sondern wirbt für ein sehr altes Produkt: die SPD. Für ihre Genossen ist sie die große Hoffnung. Ein Gespräch über Internet, politischen Aktivismus, Selfies und Ostdeutschland.
  • Das russische Rohrverlegeschiff „Akademik Cherskiy“ im Hafen von Mukran bei Sassnitz

    Reportage zu Nord Stream 2 : Putins Rohre

    Eine Kleinstadt auf Rügen wird plötzlich zum Zentrum der Weltpolitik. Es geht um Russland, Trump und Nord Stream 2. Doch was bedeutet das für Menschen, die dort wohnen? Vier Tage in Sassnitz.
  • Jetzt wird alles desinfiziert und wieder sauber: Das Sommerbad Humboldthain in Berlin-Wedding an einem Julinachmittag zwischen zwei Zeitfenstern

    Das Freibad in der Viruszeit : Keine Pfiffe, keine Sprüche, keine Schlägereien

    Vielleicht ist das der beste Sommer – weil nicht mehr die Typen ins Freibad kommen, die sonst immer Stress machen. Die Bademeister sind so nett wie nie. Und wahrscheinlich wünschen sie sich jetzt jeden Sommer einen Corona-Sommer. Ein Bericht.
  • Propaganda aus Berlin: Der Großmufti Amin el-Husseini im Gespräch mit Hitler.

    Islam und Judenhass : Ein deutsches Erbe?

    Das Staatsoberhaupt Irans hat wieder einmal erklärt, es wünsche sich „die Eliminierung des zionistischen Regimes“. Doch woher kommt dieser Auslöschungs-Antisemitismus? Der Historiker Matthias Küntzel beleuchtet in seinem Buch „Nazis und der Nahe Osten“ bisher wenig beachtete Aspekte.
  • Adriano und Xavier Naidoo : Wie man zum Rassisten wird

    Wie kann es sein, dass jemand, der Ausländerkind ist und sich gegen Fremdenhass einsetzt, selbst ein Rassist wird? Eine Geschichte von Alberto Adriano und Xavier Naidoo.
  • 75 Jahre Auschwitz-Befreiung : Vergessen Sie’s?

    Woran denken wir, wenn wir an Auschwitz denken: an eine Klassenfahrt, an Filmbilder, Fernsehserien? Über die Schwierigkeit, ans Unvorstellbare zu erinnern.
  • Die Säule des Zentrums für politische Schönheit gegen den „Verrat an der Demokratie“. Sie steht aktuell in Berlin Mitte. Wie lange noch, ist aber auch egal.

    Zentrum für politische Schönheit : Show und Schock

    Das Zentrum für politische Schönheit ist das größte, am meisten gehasste und geliebte Polit-Kunst-Aktivismus-Kollektiv in Deutschland. Seine letzte Aktion war ein Skandal. Was ist eigentlich das Problem der Pseudo-Aktivismus-Künstler?
  • Marina Weisband im November 2019

    Marina Weisband im Gespräch : Ich war abgeschrieben

    Marina Weisband war der Star der Piratenpartei, dann verschwand sie aus der Öffentlichkeit. Jetzt ist sie zurück. Ein Gespräch über Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und das Leben unter den Deutschen.