https://www.faz.net/-1s0-6m035
Autorenporträt / Schipp, Anke

Anke Schipp

(ipp.)

Geboren am 9. September 1966 in Mainz. Studierte Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft sowie Geschichte in Gießen und Frankfurt. Anschließend Aufbaustudium der Journalistik in Mainz. Seit 1997 bei der F.A.Z., zunächst als Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung. Seit Herbst 2001 bei der Sonntagszeitung im Ressort „Leben“, wo sie sich vorwiegend mit Familienthemen beschäftigt. Verheiratet, zwei Kinder.

Sonntagszeitung, Leben

Aktuelle Beiträge von Anke Schipp

Seite 2 / 47

  • Ihre Pose: Maye Musk, Mutter des Tesla-Gründers Elon Musk, im Badeanzug auf Instagram.

    Ü40-Influencer : Die Erwachsenen

    Auf Instagram tummeln sich immer mehr Ü40-Influencerinnen. Was ist ihre Botschaft? Und wen beeinflussen sie?
  • Homeoffice mit Kind funktioniert  nur, wenn auch der Arbeitgeber ein bisschen flexibel ist.

    Eltern und Corona : Wenn der Arbeitgeber Druck macht

    Für Eltern war die Pandemie zwischen Homeoffice und Homeschooling bisher eine besondere Herausforderung. Nicht immer hatten Arbeitgeber Verständnis dafür. Sieben Betroffene erzählen.
  • Auf viele Reisende hat das sanfte Auf und Ab der Bahn eine entspannende Wirkung.

    Kommt der Nachtzug zurück? : Pritschen mit kratziger Decke

    Trendforscher halten Nachtzüge für ein Transportmittel der Zukunft. Und wir? Wir erinnern uns: an russische Schaffnerinnen und aufregende Küsse im Liegewagen.
  • Die offiziellen Outfits für die Eröffnungsfeier, präsentiert von Reiterin Simone Blum und Tennisspielerin Angelique Kerber.

    Olympia-Outfits : Der neue Adler

    Es ist keine leichte Aufgabe, Outfits für Sportler anlässlich der Olympischen Spiele zu entwerfen. In der Vergangenheit ging es häufig schief. Seit dieser Woche ist klar, wie die Deutschen in Tokio gekleidet sein werden. Die Kolumne Modeerscheinung.
  • Beliebt zum Mutterag: Blumen und herzförmige Karten

    Ein Brief zum Muttertag : Liebe Eltern, wir können stolz auf uns sein

    Der Muttertag ist ein Anlass, um Danke zu sagen. Das tun wir mit diesem Brief bei allen, die in den vergangenen Monaten unter erschwerten Bedingungen Familienarbeit geleistet haben. Es macht ja sonst niemand.