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Autorenporträt / Ross, Andreas

Andreas Ross

Online-Ressortleitung (anr.)

Geboren 1975 am Niederrhein. Sammelte als Schüler, Zivildienstleistender und Student Auslandserfahrungen in Montana, Lille, Amsterdam und Barcelona. Nach seinem Abschluss in Europäischen Studien und einer Zeit als freier Journalist in Hamburg trat er 2004 in die Politische Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein. Von 2013 bis 2018 beobachtete er als Korrespondent in Washington das Ende der Obama-Präsidentschaft und den Siegeszug des Trumpismus. 2018 Rückkehr in die Zentrale, wo er ein Jahr später die Leitung des Ressorts Politik Online übernahm. Seit 2021 zusätzlich Nachrichtenchef der Tageszeitung.

F.A.Z., FAZ.NET, Politik

Aktuelle Beiträge von Andreas Ross

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  • Republikaner für Impeachment? : Amerikas Säuberung

    Mitch McConnell wittert eine Chance: Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump soll die Republikanische Partei läutern. Doch das wird er nicht die Demokraten erledigen lassen können.
  • Donald Trump leistet an der Seite seiner Frau Melania am 20. Januar 2017 den Amtseid in Washington.

    Was tun gegen Trump? : Impeachment ist keine Lösung

    Der abgewählte Präsident hat seinen Amtseid vielfach verletzt. Doch politisch ginge ein Eilverfahren zwecks Amtsenthebung nach hinten los. Amerikas Schicksal hängt an Mike Pence.
  • Präsident in Angst : War das Trumps letztes Wort?

    Als hätte man ihm eine Pistole an die Schläfe gehalten: Donald Trump hat die Unruhen verurteilt und einen friedlichen Machtwechsel versprochen. Drei Gründe, warum man trotzdem nicht aufatmen kann.
  • Hat zu sich selbst gefunden: Vizepräsident Mike Pence

    Vizepräsident Mike Pence : Kurz vor Schluss kam der Bruch mit Trump

    Vier Jahre lang stand er devot an der Seite des Mannes, der es nicht erträgt, dass neben ihm ein anderer glänzt. Nun, quasi in letzter Minute, hat Vizepräsident Mike Pence seine eigene Sprache wieder gefunden.
  • Plötzlich auf Distanz? : Alle Republikaner sind Trumps Komplizen

    Ein paar Republikaner reden heute anders als gestern. Andere redeten schon gestern anders als noch im Dezember. Sie alle haben zu verantworten, was jetzt unübersehbar ist: Der Wahn hat Wurzeln geschlagen.
  • „Trump wird Präsident bleiben“: Anhänger des Wahlverlierers am Neujahrstag in Pasadena, Kalifornien

    Trumps Erpressungsversuch : Wer will hier fälschen?

    Mit seinem Putschistenpalaver entlarvt der abgewählte Präsident die Republikaner, die ihn unterstützen. Es geht nicht darum, Zweifel am Wahlergebnis auszuräumen. Es geht um die Fortsetzung des Personenkults.
  • Veto gegen Corona-Hilfen? : Wenn Donald Trump mit Nancy Pelosi …

    Der abgewählte Präsident übt Rache und fällt den Republikanern in den Rücken. Die Amerikaner sollen glauben, er kämpfe für sie. Doch auch diesmal geht es Trump nur um sich. Da sollten ihm die Demokraten nicht helfen.
  • Überall in Europa – in diesem Fall in Athen: Kühlautomaten für Impfstoff warten in einem Logistikzentrum auf ihren Einsatz.

    Gemeinsames Impfen : Ohne die Fehler des Frühjahrs

    Am Anfang der Pandemie ließ sich die EU vom Virus auseinanderdividieren. Wenn der Union jetzt Impfstoffnationalismus vorgeworfen wird – dann sind die Europäer weit gekommen.