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Autorenporträt / Lesti, Andreas

Andreas Lesti

(asl)

Geboren 1975 in Augsburg, volontierte bei der „Augsburger Allgemeinen“ und arbeitete dort für ein Jahr als Sportredakteur. Im Anschluss Studium der Neueren Deutschen Literatur, Geschichte und Politikwissenschaft in Augsburg und Berlin. Die Erlebnisse während einer elfmonatigen Reise durch die Welt brachten ihn zum Reisejournalismus und als Autor zur Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Nach vielen Jahren als freier Autor ist er seit Januar 2020 Redakteur. Er beschäftigt sich vor allem mit Tourismus und Kultur in den Alpen und in anderen Bergregionen. Für seine Reisereportagen erhielt er den „Columbus-Autorenpreis“, den „Graubündener Nachwuchspreis für Reisejournalisten“, den „Meridian-Journalistenpreis“ und den „Berg.Welten“-Preis. Im Alleingang bestieg er den Gipfel des Rum Doodle in Yogistan. Er hat zwei Bücher über die Berge geschrieben: „Oben ist besser als unten. Eine literarische Expedition in die Alpen“ und „Das ist doch der Gipfel. Geschichten von den Bergen der Welt“.

Sonntagszeitung, Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Andreas Lesti

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  • So sieht ein Wanderweg in Berlin-Marzahn aus: Der Wuhletalweg führt, nahe an der Grenze zu Brandenburg,  durch die Gärten der Welt.

    Sieben Lektionen : Wandern kann jeder

    Man braucht keine besonderen Fähigkeiten, sagt Wanderweltrekordlerin Christine Thürmer. Eine Wanderung mit sieben Lektionen auf dem Wuhletal-Weg in Berlin-Marzahn.
  • So sieht eine  verhagelte Wanderung  aus: Auf dem Weg vom  Gschöllkopf zur Erfurter Hütte, die man im Hintergrund erahnen kann. schlug innerhalb von Minuten das Wetter um.

    Urlaub in den Alpen : Da braut sich was zusammen

    In den Alpen lauern auch bei strahlendem Sonnenschein Gefahren, die schwer zu erkennen sind. Und nicht nur für all jene, die zum ersten Mal dort Urlaub machen.
  • Vor allem Alleinerziehende sind vielfach am Ende ihrer Kräfte. Eine Kur, wie hier in Rerik an der Ostsee, schafft Atempausen und gibt Hilfe für den Alltag.

    Eltern-Kind-Kur : Die große Pause fällt aus

    Für immer mehr Mütter und Väter kommt der Urlaub langsam zu spät: Der Bedarf an Kuren mit Kindern steigt mit jedem Tag im Ausnahmezustand. Zum Glück werden sie meistens bewilligt.
  • Blick ins Schneefilmmern: War das erst vor einem Jahr? Oder vor zwei? Drei?

    Österreich : Haben die uns vergessen?

    In einer stehengebliebenen Bergbahn, nachts im Schneesturm: So begannen die Winterferien vor einem Jahr. Über ein entrücktes Abenteuer aus einer anderen Zeit.
  • Die deutsche Campingbranche blickt auf ein Rekordjahr zurück, und selbst Wintercamping wird immer beliebter – es muss ja nicht gleich bei Neuschnee im Zelt sein.

    Caravan und Co. : Ein Camper für die gute Sache

    Während Reiseveranstalter, Kreuzfahrtreedereien und Hoteliers auf ein miserables Jahr zurückblicken, feiert die Campingbranche Rekordzuwächse – und blickt zuversichtlich auf das Jahr 2021.
  • Der Zauber des Anfangs : Keine Lifte, keine Pisten, dafür Schnee

    Erst der Klimawandel, dann die Pandemie: Die Vorfreude auf Schnee und Skifahren will in diesem Herbst nicht so recht aufkommen. Eine Ausstellung in Berlin über Pioniere der Skifotografie wirft einen Blick zurück in die Anfänge des Bergsports.
  • Am schönsten ist es, wenn die Fremden endlich weg sind: Die Familie Sattmann im zweiten Teil der Piefke-Saga, 1990.

    Tirol : Unterwerfung und Größenwahn

    Felix Mitterer ist spätestens seit der Fernsehserie „Die Piefke-Saga“ ein Spezialist für die komplexe Beziehung zwischen den Tirolern und ihren Gästen. Wir haben den Schriftsteller im Zillertal getroffen und sprachen über Ischgl, Corona und die Folgen.
  • An manchen Stellen hilft nur Abseilen.

    Canyoning im Zillertal : Alles in einem Fluss

    In den Alpen ist genug Platz für Abenteuer auf Abstand: Zum Beispiel beim Canyoning in Tirol – und das geht sogar mit Kindern.
  • Corona-Ausbruch in Ischgl : Einen Instinkt fürs Tier

    Warum das Coronavirus ausgerechnet in Ischgl perfekte Bedingungen vorfand, zeigen die Bilder des Fotografen Lois Hechenblaikner. Ein Interview mit dem Kronzeugen des institutionalisierten Wahnsinns.
  • Andreas Lesti bleibt zuhause : Home-Campen

    Was macht man als Reisejournalist, wenn man nicht mehr reisen kann? Man geht mit seinen Kindern campen – im eigenen Wohnzimmer. Und spielt dabei die ganze Outdoor-Erfahrung der vergangenen Jahre aus.